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Gartenfrau

Zur Zeit bin ich dabei, die Inhalte, die sich ursprünglich auf Gartenfrau.de befanden, zu Bastelfrau.de in den Bereich "Heim und Garten" zu übertragen.
Bei den Artikeln, um die es konkret geht, handelt es sich um Gartentipps und Informationen über Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die aus den Anfängen des letzten bzw. Ende des vorletzten Jahrhunderts stammen. Vieles von dem, was man damals gemacht hat, hat sich bis heute nicht geändert. Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel der Beschreibung einzelner Nutzpflanzen oder Blumen, sieht man, wie man sie früher angebaut hat und kann die eine oder andere Information darüber noch verwerten.
Teilweise handelt es sich hier aber auch um "Bastelanleitungen für Jungen" und/oder ums Heimwerken. Diese Anleitungen werden natürlich nicht in den Bereich Heim und Garten übertragen, sondern in den DIY bzw. Bastelbereich. 
Insgesamt wird das Übertragen der Artikel wohl viel Zeit in Anspruch nehmen und die einzelnen Anleitungen sind vielleicht auch nicht so leicht aufzuspüren, weil sie über mehrere Kategorien verstreut sind. Du kannst aber einfach die Suchfunktion verwenden (oben rechts). Dann wird die ganze Seite durchsucht und auch die Artikel, die schon anderweitig verteilt wurden, gefunden.
Wenn du dich mit diesen alten Anleitungen beschäftigst, solltest du daran denken, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind und dem heutigen Standard nicht entsprechen. Das gilt sowohl für das Resulat als auch für die verwendeten Materialien und Mittel. Das eine oder andere, was früher verwendet wurde, kann heute verboten sein, weil es zu gefährlich ist und vielleicht gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.
Auf der anderen Seite findest du aber vielleicht auch Informationen, die so einfach sind, dass sie im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, die du aber doch noch nutzen kannst.

Archiv: 

Gartenmaterial richtig lagern

14. November 2016 - 15:18 -- Gast (nicht überprüft)

Um einen Garten ordentlich zu halten bedarf es diverses Hilfsmaterial. Aber wie ist es mit der Ordnung der Hilfsmaterialen gestellt? Haben diese einen geordneten Platz im Keller oder müssen Sie immer mal wieder danach suchen oder lassen Sie die Sachen direkt draußen liegen? Für mehr Ordnung gibt es einfache Versstauungs-Möglichkeiten. Verstauungen mit Kartons können Sie hier vergleichen.

Ist Vertikutieren tatsächlich sinnvoll?

16. April 2014 - 0:00 -- Sarah

Die beste Zeit zum Lüften des Rasens ist im April und es gilt die Faustregel, dass er mindestens einmal im Jahr vertikutiert werden sollte. Allerdings mehren sich die Kritiker, die die Sinnhaftigkeit des Vertikutierens von Privatrasen in Zweifel ziehen. Ist das Lüften gar unnötig?

Bei Rasen im professionellen Bereich sind vor allem die Wasserdurchlässigkeit und die Scherfestigkeit von großer Bedeutung. Sie ermöglichen das Bespielen der Grünfläche bei jeder Witterung. Durch die hohen Ansprüche haben die Rasen der Profis inzwischen kaum etwas mit einer natürlichen Umgebung zu tun. Sie verfügen über kein Bodenleben und wachsen auf Erde, der zu mehr als 90 % aus Sand besteht. Deswegen ist hier das Entfernen von Rasenfilz auch so wichtig. Er wird nämlich nicht von Bodenorganismen abgebaut. Im Privatbereich stört der Rasenfilz jedoch nicht. Hier ist das Ziel, dass der Rasen möglichst schön aussieht, worauf sich der Rasenfilz sogar förderlich auswirken kann.

Urbaner Gartenbau

22. Dezember 2013 - 23:00 -- Sarah

Gartenbau oder sogar Landwirtschaft innerhalb städtischer Gebiete gewinnt immer stärker an Bedeutung. Grund dafür ist zum einen ein gewachsenes Bewusstsein für ökologische Themen wie Nachhaltigkeit und Klimawandel. Zum anderen ist auch die Ernährung der Weltbevölkerung oder ärmeren Bevölkerungsschichten in Städten mit unzuverlässiger Versorgungslage Anlass. Die zunehmende Verstädterung aber auch auftretende Brachflächen innerhalb der Städte sind ein weiteres Motiv.

Guerilla Gardening

14. Dezember 2013 - 23:00 -- Sarah

Beim Guerilla Gardening werden meist heimlich Pflanzen ausgesät. Diese Vorgehensweise hat viele Spielarten und ist häufig politisch gefärbt. Als eine der Grundmotivationen gilt jedoch, die graue und triste Einheitsgestaltung großer Städte bunter und grüner zu gestalten.

Insektennester entfernen

9. August 2013 - 0:00 -- Sarah

 

Nester von Insekten wie der Gemeinen Wespe, Hummel, Biene oder Hornisse sind nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Dennoch dürfen sie nicht ohne Genehmigung entfernt werden. Bei Zuwiderhandlung drohen hohe Geldstrafen. Das hat allerdings auch seinen Sinn: Viele Insektenarten sind vom Aussterben bedroht und überstehen eine unsachgemäße Umsiedlung nicht. Außerdem setzten sich Laien, die Nester ohne fachlichen Rat umsiedeln, einem gesundheitlichen Risiko aus.

Zimmerpflanzen richtig entstauben

4. August 2013 - 7:38 -- Sarah
Im Freien wird Staub durch Regen entfernt, innerhalb der Wohnung müssen Pflanzenfreude selber Hand anlegen. Zimmerpflanzen sollten regelmäßig entstaubt werden, da Schmutz die Photosynthese beeinflusst und so den Stoffwechsel beeinträchtigt. Natürlich ist der Anblick einer staubfreien Pflanze auch viel schöner.

Blattläuse

11. Juni 2013 - 0:00 -- Sarah
Blattläuse gehören zu den häufigsten Schädlingen im Garten. Obwohl sie durchaus interessante Tiere sind, zum Beispiel weil sie eine Symbiose mit Ameisen eingehen, die die Blattläuse „melken“ und sie dann vor Fressfeinden beschützen, möchten die meisten Gartenbesitzer die kleinen Insekten so schnell wie möglich loswerden. Dies ist vor allem deswegen wichtig, weil sich Blattläuse sehr schnell vermehren. Sie überwintern im Eisstadium und schlüpfen im Frühling. Die Vermehrung geschieht dann ungeschlechtlich, was es ermöglicht, zahlreiche Nachkommen in kurzer Zeit zu zeugen. Doch auch danach wird es für Gärtner nicht wirklich besser: Bereits nach einer Woche sind Blattläuse geschlechtsreif und es dauert nur wenige Generationen, bis die ersten flugfähigen Nachkommen entstehen.

Trübes Teichwasser – was tun?

3. Oktober 2012 - 0:00 -- Sarah

Wie wir bereits gesehen haben, hängt die Trübung des Wassers unmittelbar mit dem Nährstoffeintrag und dem daraus resultierendem Algenwachstum zusammen. Deswegen gibt es auf diese Frage eine relativ einfache Antwort: Nährstoffe aus dem Wasser entfernen und so das Algenwachstum begrenzen. Das beste Mittel hierfür hat die Natur selbst bereitgestellt.

Warum ist mein Teichwasser trüb?

2. Oktober 2012 - 0:00 -- Sarah

Ist das Teichwasser dauerhaft trüb, ist der Teich krank. Um zu verstehen, wie man seinen Gartenteich sinnvoll pflegen und das Gleichgewicht wiederherstellen kann, sind einige ökologische Grundkenntnisse sehr hilfreich. Um die Qualität eines Gewässers feststellen zu können, bedienen sich Biologen sogenannter Trophierungsstufen.

Fischbesatz – technische Voraussetzungen

1. Oktober 2012 - 0:00 -- Sarah

Sollen Fische im Teich gehalten werden, ist die richtige Technik unabdingbar um artgerechte Haltung zu gewährleisten und das Gleichgewicht nicht zu gefährden. Fische tragen zwangsläufig zum Nährstoffeintrag bei, was dazu führen kann, dass der Teich eutrophiert und sogar umkippen kann. Außerdem kommen Fische naturgemäß in sauerstoffreichen Gewässern vor und reagieren auf die kleinsten Belastungen des Wassers sehr empfindlich. Auch ausreichend Platz ist für Fische unabdingbar. Von wirklich artgerechter Haltung kann erst ab einer Größe von 100 m² gesprochen werden.

Der richtige Standort des Gartenteiches

28. September 2012 - 0:00 -- Sarah

Die Wahl des Ortes sollte zu Beginn der Planung getroffen werden. Wichtig ist, dass der Teich weder zu viel Sonne abbekommt, noch zu schattig ist. Wasserpflanzen benötigen Sonne, zu viel Wärme bewirkt allerdings einen verstärkten Algenwuchs. Während der Mittagshitze sollte der Gartenteich also möglichst sonnengeschützt sein. Ansonsten sind ungefähr fünf Sonnenstunden pro Tag zur wärmeren Jahreszeit ein guter Orientierungswert. Außerdem können Bäume wie Birken wegen ihres flachen Wurzelwerkes Probleme bereiten, da sie die Teichfolie mit ihren Wurzeln durchstechen können. Gleiches gilt für Bambus und eigentlich alle ausläufertreibenden Pflanzen. Außerdem ist es wichtig, dass Leitungen für Strom, Gas, Abwasser und Wasser weit genug vom Teich entfernt sind. Andernfalls kann es während des Anlegens des Teiches oder bei Problemen oder Wartung der Leitungen Schwierigkeiten geben. Auch zu große Nähe zu Gebäuden sollte vermieden werden.

Umweltfreundlicher Dünger

9. September 2012 - 0:00 -- Sarah

In der Küche fallen haufenweise Abfälle ein, die dafür genutzt werden können, Pflanzen zu düngen. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass alles sinnvoll ist, was nährstoffreich ist. So kann beispielsweise das Kochwasser von Gemüse zum Gießen und Düngen gleichermaßen benutzt werden. Ohnehin gibt es inzwischen kaum ein Lebensmittel, das findige Gärtner nicht für ihre Pflanzen benutzen: Manche retten ihre Rosen mit vergrabener Butter, andere unterstützen ihre Gartenpflanzen beim Überwintern mit abgestandenem Bier, wieder andere düngen ihre Pflanzen mit Hefewasser. Im Internet finden sich zahlreiche Tipps. Allerdings sollte beachtet werden, dass die verwendeten Lebensmittel nicht leicht anfangen zu schimmeln.

Grundlagen des erfolgreichen Gärtnerns: Wie ist der Boden beschaffen?

8. September 2012 - 0:00 -- Sarah

Wenn die Pflanzen nicht so recht wachsen wollen, ist dafür nicht immer Nährstoffmangel verantwortlich. Genauso gut können Lichtmangel, Wurzelfäule oder Bodenvernässung Ursache sein. Um den Boden optimal mit Nährstoffen versorgen zu können und den Pflanzen die optimalen Voraussetzungen zu bieten, empfiehlt es sich nicht nur, die Anforderungen der Pflanzen zu beachten, sondern auch regelmäßig (alle drei bis fünf Jahre ist ausreichend) eine Bodenuntersuchung durchzuführen.

Überdüngung vermeiden

7. September 2012 - 0:00 -- Sarah

Der erste Schritt um Überdüngung zu vermeiden, ist eine Bodenuntersuchung. Nur wer weiß, welche Nährstoffe in welcher Menge vorhanden sind, kann sinnvoll und zielgerichtet düngen. Eine Analyse aus dem Labor wird gleich mit Düngerempfehlung ausgeliefert, sodass der Gärtner genau weiß, welche Nährstoffe fehlen oder ob er Kalk gegen die Übersäuerung des Bodens auftragen sollte. Eine Bodenuntersuchung kann Kosten sparen: Für ungefähr zehn bis zwanzig Euro je Probe weiß der Gärtner über einen Zeitraum von mehreren Jahren, wie er seinen Boden versorgen sollte und kann durch den gezielten Einsatz von Düngern Geld sparen. Ohnehin sind viele Kleingärten überdüngt, sodass ein zusätzliches Düngen schädlich sein kann.

Unterschiedliche Dünger und Inhaltsstoffe

6. September 2012 - 0:00 -- Sarah

Im Garten und für Zimmerpflanzen werden normalerweise zwei Düngerarten, nämlich der organische und der mineralische Feststoffdünger, eingesetzt. Sie unterscheiden sich unter anderem in der Herkunft: Für organische Dünger werden kohlenstoffreiche Verbindungen benutzt, die in der Natur zu finden und pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sind. Sie geben die Nährstoffe langsamer an die Umwelt ab als mineralische Dünger und das Risiko, dass Mineralien ausgewaschen werden, ist wesentlich geringer. Mineralische Feststoffdünger (oder auch: anorganische Dünger oder Kunstdünger) bestehen normalerweise aus Mineralien, die beim Bergbau gewonnen werden und durch chemische Prozesse veredelt werden. Während es beim mineralischen Dünger zu Schwermetallablagerungen und Verunreinigung des Grundwassers kommt, ist dies bei organischen Düngern nur eingeschränkt der Fall. Da auch die Gewinnung der Mineralien bei mineralischen Feststoffdüngern meistens sehr viel Energie kostet, sind organische Dünger wesentlich umweltfreundlicher als anorganische Düngemittel.

Dünger

5. September 2012 - 10:28 -- Sarah

Wer will, dass seine Pflanzen gut gedeihen, verwendet häufig Dünger. Das ist sinnvoll, weil auf diese Weise dem Boden Nährstoffe hinzugefügt werden, die dafür sorgen, dass die Pflanzen gut wachsen können. Bereits seit dem Jahre 1828 ist bekannt, dass das Wachstum einer Pflanze von dem Nährstoff abhängt, der im Verhältnis zu der benötigten Menge am wenigsten vorhanden ist. Dies bedeutet also, dass die Pflanze trotzdem schlecht wächst, wenn alle benötigten Nährstoffe bis auf einen im Übermaß vorhanden sind. Das Fehlen dieses einen Nährstoff macht also die Menge der anderen Mineralien irrelevant, die Pflanze wächst trotzdem nur so gut, wie der limitierende Faktor es erlaubt. Wer düngt, stellt also sicher, dass das Pflanzenwachstum nicht durch das Defizit einzelner Mineralien erschwert wird. Dünger wirken sich dabei nicht nur auf die Pflanzen direkt aus, sondern auch auf die Bodenfauna. Bakterien, Insekten und Würmer werden ebenfalls durch Düngung angeregt und helfen dabei, Mineralien und Vitamine für die Pflanzen bereitzustellen.

Heizstrahler für den Garten

12. September 2011 - 13:06 -- Gast (nicht überprüft)

Der Sommer hat Deutschland in diesem Jahr leider nicht verwöhnt. Neben zahlreichen milden und ebenso vielen regnerischen Tagen, waren nur wirklich wenige richtig heiße Tage dabei. Dies trug auch dazu bei, dass des Deutschen liebster Erholungs- und Freizeitort, der eigene Garten, nur sehr selten aufgesucht werden konnte. Denn an vielen Tagen, geschweige denn an den Abenden, war es einfach viel zu kalt.

Garten ist Leidenschaft

24. Juni 2011 - 14:38 -- Gast (nicht überprüft)

"Welch großes Glück, im Garten zu sein!" Gärtnern kann mehr sein als ein Hobby: Für Anja Maubach bedeutet es Lust, Leidenschaft und Freude. Für sie ist das Umgraben des Bodens, das Pflanzen, Sähen, Ernten und Bestaunen der Blüten fester Bestandteil ihres Lebens. Ihr eigener Garten bietet ihr Raum zum Ruhen und Träumen, zum Arbeiten und Feiern - zum Ausleben aller Gefühlslagen.

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