Ich liebe es, wenn man aus Abfall Dinge basteln kann, denen man später nicht mehr ansieht, was sie einmal waren. Dies gilt auch für diese Rezeptkartenhüllen, die ich noch in der Serviettentechnik mit afrikanischen Motiven beklebt habt. Übrigens sind diese Hüllen auch toll, um ATCs (Artist Trading Cards) aufzubewahren, denn die ATCs passen genau hinein.
ATCs - Artist Trading Cards

ATC bedeutet Artist Trading Card. Das sind Kärtchen, die eine bestimmte Größe haben und getauscht werden. Erlaubt ist dabei, was gefällt.

Das selbstgemachte Serviettenpapier lässt sich vielfältig verwenden. Hier wurde ein Papier in Herbstfarben mit Rosa und Gelb kombiniert.

Diese Art der Resteverwertung hat mit der Serviettentechnik nur soviel zu tun, als dass die bei der Serviettentechnik nicht verwendeten weißen Lagen verarbeitet werden.

Wer noch viele Sticker hat und nicht so genau weiß, wohin damit, kann sich mit mit Hilfe von Windradfolie, Folienschreibern und 3D-Lack kleine Embellishments selbst basteln.

Mit Hilfe dieser Vorlage, kann man aus einem DIN A4 großen Blatt Tonkarton 8 Karten schneiden, die der üblichen Größe für ATCs (Artist Trading Cards) entsprechen, mit denen man aber auch ein K

Überträgt man beim Bildtransfer auch Schriften, sollte man Laserausdrucke verwenden.

Aus einfachen Stickern und Geschenkpapieren lassen sich im Handumdrehen Embellishments - also kleine Verzierungen - für ATCs, Karten und Scapbooking zaubern.
ATC ist die Abkürzung für Artist Trading Card.

ATCs (Artist Trading Cards) sind eine feine Sache... ich mache sie wirklich ausgesprochen gerne.

Bilder aus Büchern und vor allen Dingen aus Hochglanz-Zeitschriften, aber auch Ausdrucke, die mit einem Laserdrucker gemacht wurden, lassen sich mit Nagellackentferner, Nitroverdünner und teilwei

Wer einmal der Serviettentechnik verfallen war oder auch immer noch ist, hat Unmengen von weißen Papierlagen übrig. Hier findest du eine Verwendungsmöglichkeit dafür.

