Decoupage

Das Wort Decoupage kommt aus dem Französischen und bedeutet ausschneiden. Bekannt ist die Technik bereits seit dem 17. Jahrhundert. Grundgedanke bei der Decoupage war, Gegenständen ein Aussehen wie aus Porzellan zu geben. Dies wurde durch Übereinanderkleben von ausgeschnittenen Papiermotiven und anschließendem, mehrfachen Lackieren und Abschleifen erreicht. Obwohl man für die Decoupage fast jedes Papier und einfachen Leim verwenden kann, werden mittlerweile sowohl spezielle Decoupagepapiere als auch spezielle Decoupagekleber angeboten.

Acrylanhänger mit Vintagebildern

Ich habe mir vor einiger Zeit die Fragments Charms von Tim Holtz gekauft und sie nun endlich ausprobiert. Bei den Fragments Charms handelt es sich um ca. 2 mm dicke transparente Kunststoffplättchen, gelocht und in verschiedenen Formen und Größen. Man muss also nur ein Bildchen dahinter kleben - allerdings soll das natürlich luftblasenfrei geschehen.

Schmuckteile aus Holzplättchen - Teil I

Holzplättchen gibt es in den verschiedensten Formen und Größen zu kaufen - es gibt ganz einfache Formen wie Kreise, Quadrate, Rechtecke und Tropfen, aber auch Bäumchen, Häuser, Menschen, Tiere und vieles mehr. Ich habe mich hier zuerst einmal mit den einfachen Formen beschäftigt, die später einmal zu Schmuck verbastelt werden oder Karten zieren sollen. Da bin ich mir noch nicht ganz sicher. :-) Bevor man mit diesen Schmuckelementen aber basteln kann, müssen sie erst einmal "hergestellt" werden.

Arielle-Schuhe

Für diese Schuhe wurden zwei Comic-Hefte gekauft und verarbeitet. Zwei Hefte waren deshalb nötig, weil meine Tochter jeweils die gleichen Bilder auf den Schuhen haben wollte. Ansonsten ist das benötigte Material sehr "überschaubar".

Bücherschuhe

Schuhe mit Buchseiten beklebt

Diesen Schuh haben wir mit Seiten aus einem alten Buch beklebt. Da das Buch wirklich alt war, haben wir auch gleich den Vintage-Effekt erreicht: Zum einen durch die Schrift, zum anderen wegen der Papierfarbe, die zwar noch weit von Sepia entfernt ist, aber trotzdem schon etwas "angegraut" aussieht.

Serviettentechnik und Decoupage

Das Wort Decoupage beschreibt eine Kunsthandwerkertechnik, die schon seit dem 17. Jahrhundert bekannt ist. Es handelt sich um ein französisches Wort und bedeutet ausschneiden. Der  Grundgedanke bei der Decoupage war ursprünglich, Gegenständen ein Aussehen, das an feines Porzellan erinnert, zu geben. Man erreichte dies durch das Übereinanderkleben von ausgeschnittenen Papiermotiven und anschließendem, mehrfachen Lackieren und Abschleifen.

Bei uns erwachte die Decoupage durch die Serviettentechnik zu neuem Leben - denn die Serviettentechnik, die nach wie vor ein aktuelles Bastelthema ist, ist ebenfalls eine Form der Decoupage ist. Der größte Unterschied bei den beiden Techniken ist das Ziel, das erreicht werden soll. Im Gegensatz zur üblichen Decoupage, bei der ein Porzellanlook erreicht werden soll, versucht man mit Hilfe der Serviettentechnik Gemaltes zu imitieren.

Herzdose mit Rose

Strohseide, eine Vintagerose und die Decoupage Technik machen aus dieser alten Pralinenverpackung eine neue, romantische Verpackung in Herzform. Fürs Basteln benötigt man auch gar nicht viel Bastelmaterial - ein kostengünstiges Vergnügen also.

High Heels mit Briefmarken

Wie du vielleicht schon ahnst, werden unsere Schuhe immer verrückter. Diesmal haben wir sie nämlich in Decoupage-Technik mit Briefmarken beklebt. Da wir das erste Paar Schuhe schon vor einiger Zeit verlost haben, wurde es nun Zeit für ein neues Paar. Und natürlich gibt es auch die Bastelanleitung dafür…:-) Mal sehen - vielleicht versuchen wir das Ganze demnächst auch noch einmal mit Bildern aus einem Comic-Heft, Buchseiten oder ähnlichem...

Halbtöpfe für Blumensamen, Gartenuntensilien und Küchengeschenke

Diese Halbtöpfe sind nicht für draußen geeignet, da sie aus Pappe bestehen. Aber - will man zum Beispiel ein Geschenk für einen Hobbygärtner basteln, kann man sie als Behälter für verschiedene Kleinigkeiten wie Blumensamen, kleine Gartengeräte oder Küchenuntensilien, die man verschenken möchte, verwenden. Gearbeitet werden sie in Decoupage.

Ergänzungen zum Memospiel selbermachen

Vor einigen Jahren haben meine Freunde und ich begeistert “Memo” gespielt. Irgendwann kamen wir auf die Idee, das Spiel mit selbst gebastelten Karten zu erweitern, denn nach dem wir das Spiel öfter gespielt hatten, kannten wir die Karten des Originalspiel schon fast auswendig. Wir entschieden uns für 5 unterschiedliche Möglichkeiten: Serviettentechnik, Gold Labels (Sticker), Stempeln, Collagen und Decoupage.

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