Kaltglasur, Kaltemaille und Gießharz, das waren die Begriffe, die ich bisher beim Basteln mit Harzen kannte. Seit neuestem taucht immer öfter der Begriff Epoxidharz auf - oft auch in Verbindung mit "Epoxystickern" (zum Beispiel bei den bekannten Verkaufssendern). Interessanter als diese Sticker finde ich allerdings die Möglichkeit, mit Gießharz Schmuckelemente zu gießen - sowohl in den Formen, die ich mir selbst hergestellt habe als auch mit den Formen, die ich mir schon gekauft habe. Da ich also wahrscheinlich doch eine größere Menge Gießharz bzw. Kaltglasur benötige, habe ich mir gedacht, warum nur die reinen Bastelprodukte verwenden - das sollte doch auch mit Gießharzen für die Industrie, den Modellbau oder den Heimwerkerbedarf gehen und habe versucht, mich ein bisschen schlau zu machen.
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