Mit basteln Geld verdienen

Vorweihnachtszeit heißt Bastelzeit - dies gilt ganz besonders für all diejenigen, die ihr Selbstgebasteltes auf Kunsthandwerker- und Weihnachtsmärkten verkaufen. Aber das Basteln der kleinen (und großen) Kunstwerke zum Verkauf ist nicht alles: ein bisschen Werbung sollte auch dazu kommen - zum Beispiel in Form von selbstgestalteten Visitenkarten und Flyern, die auf den/die Künstler/in aufmerksam machen und u.U. dafür sorgen können, dass der Verkauf der selbstgebastelten Objekte nach Weihnachten nicht plötzlich abreißt.

Sommerzeit ist für viele Bastler "Marktzeit" - denn nicht nur auf Weihnachtsmärkten kann man seine selbstgebastelten Sachen verkaufen: Jetzt ist die Zeit für Kunsthandwerkermärkte im Freien. Aber auch auf Straßenfesten und Stadtfesten kann man sein Selbstgemachtes verkaufen - je nach vorhandenem Sortiment oft sogar besser als auf Kunsthandwerkermärkten.

Pfefferminzkissen habe ich als Kind "an der Bude" (einem Kiosk) gekauft, später in der Apotheke, dann habe ich sie nicht mehr gesehen. Was bleibt dann übrig, als die Pfefferminzkissen selbst zu machen? Auch das Basteln kommt nicht zu kurz: In ein schönes Glas gepackt eignen sie sich hervorragend als Gift in a Jar - oder aber man packt sie in eine Cellophantüte, die man auch toll verzieren kann...

Über eine amerikanische Mailingliste habe ich soeben erfahren, dass es dort bei Etsy Probleme mit der Bezeichnung Swarowski gegeben hat und der Name so im Zusammenhang mit selbstgebasteltem Schmuck nicht mehr verwendet werden darf.
Basteln und Geld verdienen: Im Jahre 2005 habe ich das erste Mal meine Sachen auf einem Kunsthandwerkermarkt verkauft. Hier ein Bilder davon.


Wenn du deine selbstgebastelten Sachen, deine Handarbeiten oder dein überschüssiges Bastelmaterial verkaufen möchtest, hast du die Gelegenheit, dir hier einen eigenen Shop einzurichten.

Viele, die ihre Bastelarbeiten auf Märkten und Basaren, über Onlineshops und bei Ebay verkaufen, fragen sich, ob es sich dabei um ein Gewerbe handelt, das sie anmelden müssen oder nicht. Und die nächste Frage, die dann auftaucht, lautet: Wie macht man das dann mit den Steuern?
