Teabagfolding

Sowohl auf den gefalteten wie auch dann zusammengeklebten Bildern ist das Ursprungsmotiv nicht mehr zu erkennen. Der Reiz ergibt sich aus dem wiederkehrenden Muster.

Teebeutelfalten oder Teabagfolding - Die Technik für kleine Kostbarkeiten: Einst waren es die Bilder auf den Tütchen von Teebeuteln, die findige Bastler zum Falten hübscher Kleinigkeiten verlockten. Daraus entwickelte sich eine richtiggehende Basteltechnik - eben das Teebeutelfalten. Und zwar auch ohne Teebeuteltütchen, sondern mit passenden Motiven auf Papier im Tütchenformat.

In dieser Version werden 20 gefaltete Bilder einfach neben- und untereinander auf die Karte geklebt, so dass sie einen Rahmen bilden.

Zwar heißt die Technik Teebeutelfalten, doch handelt es sich weder um eine eigene Technik, noch um Teebeutel. In Wirklichkeit geht es um Origami mit quadratischen Bildern.

Ein Vor- oder auch Nachteil - je nachdem, wie man es sieht - ist die Tatsache, dass es oft ziemlich egal ist, welche Motive man für das Falten verwendet. Die Wirkung entsteht nämlich durch das Zusammenspiel der einzelnen gefalteten Teile - das Motiv selbst ist, je nachdem wie das Papier gefaltet wird, oft nicht mehr zu erkennen.















