Tear Bear - ein gerissener Bär



Eine einfache Malvorlage wurde als Vorlage für diesen, aus Maulbeerbaumpapier ausgerissenen, Teddybären verwendet. Genauso gut lassen sich natürlich auch Vorlagen für Fensterbilder verwenden. Und Bären müssen es auch nicht unbedingt sein - es dürfen ruhig auch andere Tiere sein. Eines ist auf jeden Fall sicher: Tiere wirken, mit dieser Technik gebastelt, einfach toll. Da ich mit dem Bären alleine nicht allzuviel anfangen konnte, habe ich ihn auf einen Zaun aus "A-Sagern", besser bekannt als Mundspatel oder Zungenspatel, geklebt.

Das brauchst du:

  • Malvorlage oder Vorlage für ein Fensterbild aus Tonkarton
  • Maulbeerbaumpapier
  • Zungenspatel
  • Reste von blauer Seidenmalfarbe
  • Sticker
  • Kleber
  • Pinsel
  • Filzstift


Und so geht's:

  1. Malvorlagen ausdrucken. Die einzelnen Teile auf festes Papier übertragen und dabei vervollständigen - so als wenn du aus einer Malvorlage eine Vorlage für Fensterbilder machen würdest. Das heißt: die einzelnen Teile der Vorlage müssen praktisch um einen Teil verlängert werden, der als Klebelasche dient. Wenn du Vorlagen für Fensterbilder verwendest, kannst du dir diese Arbeit natürlich sparen. Die einzelnen Teile ausschneiden, auf das Maulbeerbaumpapier legen und mit einem nassen Pinsel umfahren. So lassen sich die einzelnen Teile nun ganz leicht ausreißen.
  2. Die ausgerissenen Teile zusammenkleben. Trocknen lassen.
  3. Das Gesicht mit einem Filzstift aufmalen.
  4. Die Zungenspatel mit der Seidenmalfarbe bemalen und trocken lassen.
  5. Die Zungenspatel wie in der Abbildung zu sehen ist, zusammenkleben.
  6. Den Bären aufkleben.




Tipps und Tricks

  • Du kannst natürlich auch andersfarbiges Maulbeerbaumpapier verwenden.
  • Die Ränder der einzelnen Teile können gut mit Chalks (Kreiden) oder Stempelfarbe eingefärbt bzw. betont werden. Das sieht besonders toll aus, wenn man weißes Maulbeerbaumpapier für die Tear Bears verwendet, denn dann kann man sich so richtig beim Kolorieren austoben.
  • Es eignen sich viele Vorlagen für Fensterbilder für diese Technik. Allerdings muss man die Vorlagen meist verkleinern, damit sie auf Karten passen.
  • Es lohnt sich aber auch, noch "Paperpiecing" zu googeln. Unter diesem Begriff findet man auf englischsprachigen Webseiten viele Vorlagen fürs Karten basteln.



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