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Wer nichts vermißt und wer nicht leidet

Wer nichts vermißt und wer nicht leidet,
ein Glücklicher wird er genannt;
doch fragt ihn, eh' ihr ihn beneidet,
nur erst, ob er sein Glück erkannt.
Den meisten gilt in späten Tagen
als Inbegriff des Glücks das Kind,
sie wissen, daß sie glücklich waren
erst dann, wenn sie es nicht mehr sind.
— A. Wickenburg