Aufbewahrungskartons

22. April 2014 - 3:51 -- Bastelfrau


Mittlerweile habe ich soviele Kartons angemalt und beklebt, dass sie tatsächlich schon für eine Galerie reichen. Alle Schachteln sind von Ikea und wurden mehr oder weniger in Serviettentechnik gestaltet. Nachdem vor zwei Jahren unser Keller durch ein defektes Wasserrohr auf der Straße "geflutet" wurde, habe ich den größten Teil meines Bastelkrames in Kartons verpackt. In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen musste mein Mann nach Ikea und weitere "Pappis-Boxen" besorgen. Vorteil der Boxen: Sie sind relativ groß (25x34x26 cm) und kosten nicht viel.

Mittlerweile habe ich soviele Kartons angemalt und beklebt, dass sie tatsächlich schon für eine Galerie reichen. Alle Schachteln sind von Ikea und wurden mehr oder weniger in Serviettentechnik gestaltet. Nachdem vor zwei Jahren unser Keller durch ein defektes Wasserrohr auf der Straße "geflutet" wurde, habe ich den größten Teil meines Bastelkrames in Kartons verpackt. In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen musste mein Mann nach Ikea und weitere "Pappis-Boxen" besorgen. Vorteil der Boxen: Sie sind relativ groß (25x34x26 cm) und kosten nicht viel.

Bild: So sehen die unbeklebten und unbemalten Kartons aus.

Zuerst habe ich die Boxen generell erst einmal weiß grundiert. Dabei habe ich mal mit Gesso, mal mit weißer Wandfarbe, mal mit weißer Abtönfarbe und mal mit Acrylfarbe grundiert - je nachdem, was gerade zur Hand war. Funktioniert hat alles gut - allerdings gibt es natürlich heftige Preisunterschiede. Was habe ich daraus gelernt? Für das Grundieren reicht mir persönlich die preisgünstigste Farbe.

Pro Box habe ich 4-5 Servietten verwendet, je nachdem, ob ich den Deckel ebenfalls in der Serviettentechnik gestaltet habe oder nicht. Wenn es sich um Servietten mit "halben Motiv" gehandelt hat, reichten in der Regel 2-3 Servietten aus, da ich hier musterbedingt immer nur halbe Servietten aufkleben konnte.



Beim Serviettenkleber habe ich ebenfalls den Kleber verwendet, den ich gerade zur Hand hatte. Hier hat sich allerdings gezeigt, dass - wie eigentlich immer bei der Serviettentechnik - der beste Serviettenkleber gerade gut genug ist. Je besser der Kleber umso weniger Falten gibt es beim Aufkleben der Serviette.

Gearbeitet habe ich grundsätzlich in der Weise, dass ich die Servietten in etwa zugeschnitten habe, die beiden unteren Lagen entfernt und die obere, bedruckte Lage auf den Karton gelegt und mit dem Serviettenkleber von innen nach außen bestrichen habe. Hier findest du noch eine ausführlichere Anleitung für die Serviettentechnik.

Die Ränder habe ich entweder ebenfalls in Serviettentechnik gestaltet oder mit Acrylfarbe betupft oder bemalt.

Weiterhin kamen Schablonen und anderer "Bastelkram" zum Einsatz.

Insgesamt finde ich die Boxen recht gut. Sie lassen sich in allen möglichen Techniken gestalten, bieten viel Platz und sind preisgünstig. Was will man noch mehr?



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