Papierblumen

Für das Basteln dieser Rose habe ich Krepppapier verwendet, das ich an den Rändern eingefärbt habe, damit die fertige Rose möglichst echt aussieht. Im Gegensatz zu den meisten anderen Rosen, die ich bisher gebastelt habe, habe ich hier nur sehr wenig Bastelmaterial benötigt: Reste von Krepppapier in drei Farben, Floristenkrepp, Farbreste und Draht... das war's auch schon.

Selbstgebastelte Papierblumen sollen nicht nur schön bunt sein, sondern auch möglichst echt wirken. Damit dies auch tatsächlich so ist, darf man die "Kleinigkeiten", wie Blütenstempel und Staubgefäße beim Blumen basteln nicht vergessen.

Für das Basteln dieser Mohnblume wird wieder Transparentpapier in verschiedenen Farben benötigt. Dabei ist es sehr wichtig, tatsächlich Transparentpapier und kein Krepppapier zu verwenden, denn die Blütenblätter hängen sonst schlapp herunter (Für das Basteln einer Mohnblume mit Krepppapier gibt es demnächst eine andere Bastelvorlage).

Diese Nelke wird aus dünnem Transparentpapier gebastelt. Da das Basteln der Blumen sehr einfach ist, können auch kleinere Kinder schon mitbasteln. Einsetzen lassen sich die Blumen als Partydekoration oder für Kostüme - zum Beispiel für Halloween.

Eine Kosmee (oder Schmuckkörbchen) kann man ganz einfach und relativ schnell aus Transparentpapier basteln. Zusätzlich benötigt man noch einen Pfeifenputzer für den Stiel und eine Schere. Die fertigen Blumen lassen sich vielfältig einsetzen - man kann sie zu Sträußen binden, die Blütenköpfe auf Karten kleben oder beim Scrapbooking verwenden, sie können als Partydekoration dienen oder Kostüme an Karneval, Halloween oder einfach beim Kindergeburtstag schmücken. Und natürlich können diese Papierblumen groß und klein basteln - sie können von Kindern, ja, sogar von ganzen Kindergruppen, oder von Erwachsenen gebastelt werden - je nachdem, wer die Blumen gerade benötigt. :-)

Viele von uns kennen Quilling von früher her. Es handelt sich nämlich dabei um die relativ verschnörkelten Blumen und Ornamente aus Papier.Soooo verschnörkelt muss das Ganze aber gar nicht sein. Und es steckt auch nur halb soviel Arbeitsaufwand dahinter, wie man beim Anblick der kleinen Blümchen erst einmal denkt.

Die Blüten für diesen Zweig wurden mit einem einfachen Blumenlocher hergestellt. Die ausgestanzten Blüten anschließend mit Aquarellstiften angemalt, eingeschnitten und wieder zusammengeklebt. Anschließend wurden die Blüten auf einen echten, dünnen Ast geklebt. Wie schon bei den anderen dreidimensionalen Blüten benötigt man auch hier beim Basteln nur einen einzigen Motivlocher.

Die Herstellung dieser Rose ist papiersparender als die der anderen Rose aus Herzen. Außerdem ist sie etwas einfacher in der Herstellung und bietet zusätzlich die Möglichkeit, durch kleine Änderungen statt der Rose auch eigene Phantasieblumen zu basteln. Für die Rose selbst wird auch hier wieder nur ein Herzlocher benötigt. Das "Innenleben" der Phantasieblumen wurde mit einem kleinen Blütenstanzer und einem kleinen Sonnenstanzer gebastelt.

Mit Hilfe eines einzigen Motivlochers, nämlich einer Herzform, kann man eine dreidimensionale Rosenblüte basteln, die fast echt aussieht. Ist der Stanzer groß genug, bekommen die Rosenblüten sogar die richtige Größe, also fast wie im Original. Alles was man dafür machen muss, ist, die ausgestanzten Herzen zusammenkleben, über einen Zahnstocher rollen und die einzelnen Lagen zum Schluss zusammensetzen.

Ein Motivlocher "Kleeblatt", etwas Tonpapier und Kleber, dazu als zusätzliches Bastelwerkzeug noch eine Schere und einen Zahnstocher. Mehr braucht man nicht, um aus ein paar kleinen Kleeblätter ein niedliches kleines Moosröschen zu basteln.
Wenn innerhalb der Bastelanleitungen eine Malvorlage oder Bastelvorlage zur Verfügung steht, befindet sich diese im Anhang der entsprechenden Bastelanleitung, also am Ende des Textes - allerdings nur für angemeldete Mitglieder.
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