Grillkota



Von Gabriela wird uns hier ein weiteres Projekt vorgestellt - eine Grillkota. Auch diesmal hat sie Dinge verwendet, mit denen man normalerweise eigentlich nichts mehr anfangen kann: Eine alte Baumscheibe und ein altes Teelicht, Blech und Holzreste, Hustensaft-Dosierbecher und Strohhalme und weitere Sachen, die sonst im Müll gelandet wären.

Wenn ich ehrlich bin, hatte ich bis heute keine Ahnung, was eine Grillkota genau ist. Jetzt bin ich schlauer. Für alle, denen es ähnlich geht wie mir, hier eine Erklärung: Es handelt sich um eine Grillhütte, in der man nicht nur grillen, sondern auch gemeinsam feiern kann. Grillkotas stammen ursprünglich aus Nordeuropa - und alleine deshalb kann man schon ahnen, was das besondere an einer Grillkota ist: Man kann darin auch grillen und feiern, wenn es nicht ganz so warm ist. Jetzt aber weiter zu Gabrielas Grillkota:

Eine alte Baumscheibe und ein altes Windlicht sind die Basis der Grillkota. Für das Dach wurde Bambus aus dem Garten verwendet. Ist die Grillkota geschlossen, sieht man die Blumenkästen, die mit Zierbeeren und Blüten geschmückt sind, ganz besonders gut.

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Von Innen gesehen, stehen direkt vor den Fenstern jeweils ein Bier, das wohl die Gäste hier abgestellt haben.

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Der Grill, der aus einem Hustensaft-Dosierbecher gebastelt wurde, wird mit Holzspänen und -stöckchen beheizt. Die Abzugshaube über dem Grill besteht aus einem Abschlussstück für Gardinenstangen.

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Für die Bierbecher wurden Strohalme gelb bemalt und mit Backpulver versehen.

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Für die Axt wurden Blech von einem Teelicht und Holzreste verbastelt.



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Eine Bank aus Holzresten, Eisstielen und Stoffresten und mit einem Boden aus Astscheibchen lädt zum Verweilen ein.

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Um die Bierflaschen herzustellen, wurden Patronen für die Heißklebepistole mit einem Spitzer angespitzt. Als Deckel dienen gekürzte Pinnadeln. Ein Holzstäbchen mit einer eingedrehten Öse wird als Flaschenöffner verwendet und ein Stoffrest dient als Tischdecke.

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Da die Grillkota auf einem kleinen Hügel aus Kieselsteinen steht, wird auch eine Treppe benötigt, die natürlich ebenfalls aus Abfallmaterial, genauer gesagt aus Holzresten gebastelt wurden.

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Wie auch die anderen Häuschen, die Gabriela gebastelt hat, kann man auch die Grillkota abends beleuchten.

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Hier findest du die anderen Häuschen, die Gabriela gebastelt hat:



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