Gartenfrau

Zur Zeit bin ich dabei, die Inhalte, die sich ursprünglich auf Gartenfrau.de befanden, zu Bastelfrau.de in den Bereich "Heim und Garten" zu übertragen.
Bei den Artikeln, um die es konkret geht, handelt es sich um Gartentipps und Informationen über Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die aus den Anfängen des letzten bzw. Ende des vorletzten Jahrhunderts stammen. Vieles von dem, was man damals gemacht hat, hat sich bis heute nicht geändert. Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel der Beschreibung einzelner Nutzpflanzen oder Blumen, sieht man, wie man sie früher angebaut hat und kann die eine oder andere Information darüber noch verwerten.
Teilweise handelt es sich hier aber auch um "Bastelanleitungen für Jungen" und/oder ums Heimwerken. Diese Anleitungen werden natürlich nicht in den Bereich Heim und Garten übertragen, sondern in den DIY bzw. Bastelbereich. 
Insgesamt wird das Übertragen der Artikel wohl viel Zeit in Anspruch nehmen und die einzelnen Anleitungen sind vielleicht auch nicht so leicht aufzuspüren, weil sie über mehrere Kategorien verstreut sind. Du kannst aber einfach die Suchfunktion verwenden (oben rechts). Dann wird die ganze Seite durchsucht und auch die Artikel, die schon anderweitig verteilt wurden, gefunden.
Wenn du dich mit diesen alten Anleitungen beschäftigst, solltest du daran denken, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind und dem heutigen Standard nicht entsprechen. Das gilt sowohl für das Resulat als auch für die verwendeten Materialien und Mittel. Das eine oder andere, was früher verwendet wurde, kann heute verboten sein, weil es zu gefährlich ist und vielleicht gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.
Auf der anderen Seite findest du aber vielleicht auch Informationen, die so einfach sind, dass sie im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, die du aber doch noch nutzen kannst.

Archiv: 

Gartentipps im September

1. Oktober 2013 - 10:44 -- Sarah

Trauben vor Vögeln schützen

Damit Beeren nicht von Vögeln abgepickt werden, sollte ein Vogelschutznetz über die Trauben gespannt werden. Am Rand sollte es mit Holzleisten festgespannt werden, damit die Vögel nicht doch unter das Netz gelangen oder sich verfangen können.

Drähte überprüfen

Der Garten im August

10. August 2013 - 0:00 -- Sarah

Auch wenn der Hochsommer vor allem dafür geeignet ist, die Früchte der vorherigen Arbeit zu ernten und im Schatten zu entspannen, gibt es auch im Sommer einiges zu tun. Neben dem richtigen Bewässern bei großer Hitze und mangelndem Niederschlag ist jetzt die richtige Zeit um Ableger zu schneiden oder Zwiebelpflanzen zu setzen, die im Herbst blühen. Viele Herbststauden sind bereits jetzt in Baumärkten und Gartencenter erhältlich. Ende des Monats ist außerdem der richtige Zeitpunkt für das Pflanzen von immergrünen Gewächsen.

Insektennester entfernen

9. August 2013 - 0:00 -- Sarah

 

Nester von Insekten wie der Gemeinen Wespe, Hummel, Biene oder Hornisse sind nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Dennoch dürfen sie nicht ohne Genehmigung entfernt werden. Bei Zuwiderhandlung drohen hohe Geldstrafen. Das hat allerdings auch seinen Sinn: Viele Insektenarten sind vom Aussterben bedroht und überstehen eine unsachgemäße Umsiedlung nicht. Außerdem setzten sich Laien, die Nester ohne fachlichen Rat umsiedeln, einem gesundheitlichen Risiko aus.

Wespenfreier Garten

8. August 2013 - 7:42 -- Sarah

Damit Wespen die entspannte Zeit im Garten nicht stören, gibt es einige Tricks, die dabei helfen, die Insekten fernzuhalten. Das beste Vorgehen ist es, eine für Wespen attraktive Ablenkung zu schaffen – allerdings nur, wenn sie bereits da sind. Sonst werden sie unnötig angelockt. Am besten eignen sich hierfür Trauben, die schon älter sind. Sie ziehen die Wespen mit ihrem Duft an und die Insekten interessieren sich dann viel weniger für den Frühstückstisch. Sie sollten fünf bis zehn Meter vom Gartentisch entfernt stehen. Gleichzeitig ist es sinnvoll, die Versuchung für Wespen nicht allzu groß zu gestalten. Das heißt: Lebensmittel abdecken und nicht lange draußen stehen lassen. Vor allem Fleisch und Süßspeisen ziehen sie sonst an. Deswegen sollte auch reifes Obst schnell gepflügt und aus dem Garten entfernt werden. Die Blattlausbekämpfung rechnet sich jetzt besonders, da die Wespen von ihren Ausscheidungen angelockt werden.

Zimmerpflanzen richtig entstauben

4. August 2013 - 7:38 -- Sarah
Im Freien wird Staub durch Regen entfernt, innerhalb der Wohnung müssen Pflanzenfreude selber Hand anlegen. Zimmerpflanzen sollten regelmäßig entstaubt werden, da Schmutz die Photosynthese beeinflusst und so den Stoffwechsel beeinträchtigt. Natürlich ist der Anblick einer staubfreien Pflanze auch viel schöner.

Blattläuse

11. Juni 2013 - 0:00 -- Sarah
Blattläuse gehören zu den häufigsten Schädlingen im Garten. Obwohl sie durchaus interessante Tiere sind, zum Beispiel weil sie eine Symbiose mit Ameisen eingehen, die die Blattläuse „melken“ und sie dann vor Fressfeinden beschützen, möchten die meisten Gartenbesitzer die kleinen Insekten so schnell wie möglich loswerden. Dies ist vor allem deswegen wichtig, weil sich Blattläuse sehr schnell vermehren. Sie überwintern im Eisstadium und schlüpfen im Frühling. Die Vermehrung geschieht dann ungeschlechtlich, was es ermöglicht, zahlreiche Nachkommen in kurzer Zeit zu zeugen. Doch auch danach wird es für Gärtner nicht wirklich besser: Bereits nach einer Woche sind Blattläuse geschlechtsreif und es dauert nur wenige Generationen, bis die ersten flugfähigen Nachkommen entstehen.

Teichpflege

24. Oktober 2012 - 10:08 -- Sarah

Auch bei einem sinnvoll angelegten Teich ist Pflege notwendig, weil sich abgestorbene Pflanzen, tote Tiere und Fischkot am Boden sammeln und so zu einem Nährstoffeintrag führen. Deswegen sollten Teichbesitzer am besten in Frühjahr eine Grundreinigung vornehmen.

Trübes Teichwasser – was tun?

3. Oktober 2012 - 0:00 -- Sarah

Wie wir bereits gesehen haben, hängt die Trübung des Wassers unmittelbar mit dem Nährstoffeintrag und dem daraus resultierendem Algenwachstum zusammen. Deswegen gibt es auf diese Frage eine relativ einfache Antwort: Nährstoffe aus dem Wasser entfernen und so das Algenwachstum begrenzen. Das beste Mittel hierfür hat die Natur selbst bereitgestellt.

Warum ist mein Teichwasser trüb?

2. Oktober 2012 - 0:00 -- Sarah

Ist das Teichwasser dauerhaft trüb, ist der Teich krank. Um zu verstehen, wie man seinen Gartenteich sinnvoll pflegen und das Gleichgewicht wiederherstellen kann, sind einige ökologische Grundkenntnisse sehr hilfreich. Um die Qualität eines Gewässers feststellen zu können, bedienen sich Biologen sogenannter Trophierungsstufen.

Fischbesatz – technische Voraussetzungen

1. Oktober 2012 - 0:00 -- Sarah

Sollen Fische im Teich gehalten werden, ist die richtige Technik unabdingbar um artgerechte Haltung zu gewährleisten und das Gleichgewicht nicht zu gefährden. Fische tragen zwangsläufig zum Nährstoffeintrag bei, was dazu führen kann, dass der Teich eutrophiert und sogar umkippen kann. Außerdem kommen Fische naturgemäß in sauerstoffreichen Gewässern vor und reagieren auf die kleinsten Belastungen des Wassers sehr empfindlich. Auch ausreichend Platz ist für Fische unabdingbar. Von wirklich artgerechter Haltung kann erst ab einer Größe von 100 m² gesprochen werden.

Zeitpunkt, Größe und Teichzonen

30. September 2012 - 0:00 -- Sarah

Im Prinzip kann ein Gartenteich jederzeit außerhalb der Frostperiode angelegt werden. Allerdings ist der günstigste Zeitpunkt für die Bepflanzung zu Beginn des Frühlings und im Herbst. Bei der Größe gilt, dass die Lebensbedingungen für Pflanzen und Tieren umso stabiler sind, je mehr Wasser enthalten ist: Das ökologische Gleichgewicht stellt sich schneller ein, das Wasser erhitzt sich nicht zu stark und dem Gärtner wird die Pflege wesentlich erleichtert.

Der richtige Standort des Gartenteiches

28. September 2012 - 0:00 -- Sarah

Die Wahl des Ortes sollte zu Beginn der Planung getroffen werden. Wichtig ist, dass der Teich weder zu viel Sonne abbekommt, noch zu schattig ist. Wasserpflanzen benötigen Sonne, zu viel Wärme bewirkt allerdings einen verstärkten Algenwuchs. Während der Mittagshitze sollte der Gartenteich also möglichst sonnengeschützt sein. Ansonsten sind ungefähr fünf Sonnenstunden pro Tag zur wärmeren Jahreszeit ein guter Orientierungswert. Außerdem können Bäume wie Birken wegen ihres flachen Wurzelwerkes Probleme bereiten, da sie die Teichfolie mit ihren Wurzeln durchstechen können. Gleiches gilt für Bambus und eigentlich alle ausläufertreibenden Pflanzen. Außerdem ist es wichtig, dass Leitungen für Strom, Gas, Abwasser und Wasser weit genug vom Teich entfernt sind. Andernfalls kann es während des Anlegens des Teiches oder bei Problemen oder Wartung der Leitungen Schwierigkeiten geben. Auch zu große Nähe zu Gebäuden sollte vermieden werden.

Den Gartenteich winterfest machen

27. September 2012 - 1:09 -- Sarah

Um den Lebewesen im Teich das Überwintern zu erleichtern und das ökologische Gleichgewicht des Gewässers nicht zu gefährden, reichen wenige Schritte aus. Fische überleben unter der Eisschicht, wenn das Wasser tiefer als 80 cm und die Sauerstoffkonzentration hoch genug ist, weswegen der Wasserstand gegen Anfang November sein Maximum erreichen sollte. Auch die Faulgaskonzentration sollte einen gewissen Wert nicht übersteigen.

Schnecken bekämpfen

10. September 2012 - 0:00 -- Sarah

Während sich Gehäuseschnecken hauptsächlich von welken Blättern ernähren, können Nacktschnecken zu einem richtigen Ärgernis werden. Die nachtaktiven Mollusken treten nach starken Regenfällen sogar in Maßen auf und fressen ganze Beete kahl. Viele streuen zur Bekämpfung Schneckenkorn, das jedoch bedeutende Nachteile hat: Es lockt Schnecken an, die unter Umständen ihre Eier in der Umgebung legen, es belastet das Grundwasser und kann für Tiere und Kleinkinder unter Umständen giftig sein.

Umweltfreundlicher Dünger

9. September 2012 - 0:00 -- Sarah

In der Küche fallen haufenweise Abfälle ein, die dafür genutzt werden können, Pflanzen zu düngen. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass alles sinnvoll ist, was nährstoffreich ist. So kann beispielsweise das Kochwasser von Gemüse zum Gießen und Düngen gleichermaßen benutzt werden. Ohnehin gibt es inzwischen kaum ein Lebensmittel, das findige Gärtner nicht für ihre Pflanzen benutzen: Manche retten ihre Rosen mit vergrabener Butter, andere unterstützen ihre Gartenpflanzen beim Überwintern mit abgestandenem Bier, wieder andere düngen ihre Pflanzen mit Hefewasser. Im Internet finden sich zahlreiche Tipps. Allerdings sollte beachtet werden, dass die verwendeten Lebensmittel nicht leicht anfangen zu schimmeln.

Grundlagen des erfolgreichen Gärtnerns: Wie ist der Boden beschaffen?

8. September 2012 - 0:00 -- Sarah

Wenn die Pflanzen nicht so recht wachsen wollen, ist dafür nicht immer Nährstoffmangel verantwortlich. Genauso gut können Lichtmangel, Wurzelfäule oder Bodenvernässung Ursache sein. Um den Boden optimal mit Nährstoffen versorgen zu können und den Pflanzen die optimalen Voraussetzungen zu bieten, empfiehlt es sich nicht nur, die Anforderungen der Pflanzen zu beachten, sondern auch regelmäßig (alle drei bis fünf Jahre ist ausreichend) eine Bodenuntersuchung durchzuführen.

Überdüngung vermeiden

7. September 2012 - 0:00 -- Sarah

Der erste Schritt um Überdüngung zu vermeiden, ist eine Bodenuntersuchung. Nur wer weiß, welche Nährstoffe in welcher Menge vorhanden sind, kann sinnvoll und zielgerichtet düngen. Eine Analyse aus dem Labor wird gleich mit Düngerempfehlung ausgeliefert, sodass der Gärtner genau weiß, welche Nährstoffe fehlen oder ob er Kalk gegen die Übersäuerung des Bodens auftragen sollte. Eine Bodenuntersuchung kann Kosten sparen: Für ungefähr zehn bis zwanzig Euro je Probe weiß der Gärtner über einen Zeitraum von mehreren Jahren, wie er seinen Boden versorgen sollte und kann durch den gezielten Einsatz von Düngern Geld sparen. Ohnehin sind viele Kleingärten überdüngt, sodass ein zusätzliches Düngen schädlich sein kann.

Unterschiedliche Dünger und Inhaltsstoffe

6. September 2012 - 0:00 -- Sarah

Im Garten und für Zimmerpflanzen werden normalerweise zwei Düngerarten, nämlich der organische und der mineralische Feststoffdünger, eingesetzt. Sie unterscheiden sich unter anderem in der Herkunft: Für organische Dünger werden kohlenstoffreiche Verbindungen benutzt, die in der Natur zu finden und pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sind. Sie geben die Nährstoffe langsamer an die Umwelt ab als mineralische Dünger und das Risiko, dass Mineralien ausgewaschen werden, ist wesentlich geringer. Mineralische Feststoffdünger (oder auch: anorganische Dünger oder Kunstdünger) bestehen normalerweise aus Mineralien, die beim Bergbau gewonnen werden und durch chemische Prozesse veredelt werden. Während es beim mineralischen Dünger zu Schwermetallablagerungen und Verunreinigung des Grundwassers kommt, ist dies bei organischen Düngern nur eingeschränkt der Fall. Da auch die Gewinnung der Mineralien bei mineralischen Feststoffdüngern meistens sehr viel Energie kostet, sind organische Dünger wesentlich umweltfreundlicher als anorganische Düngemittel.

Dünger

5. September 2012 - 10:28 -- Sarah

Wer will, dass seine Pflanzen gut gedeihen, verwendet häufig Dünger. Das ist sinnvoll, weil auf diese Weise dem Boden Nährstoffe hinzugefügt werden, die dafür sorgen, dass die Pflanzen gut wachsen können. Bereits seit dem Jahre 1828 ist bekannt, dass das Wachstum einer Pflanze von dem Nährstoff abhängt, der im Verhältnis zu der benötigten Menge am wenigsten vorhanden ist. Dies bedeutet also, dass die Pflanze trotzdem schlecht wächst, wenn alle benötigten Nährstoffe bis auf einen im Übermaß vorhanden sind. Das Fehlen dieses einen Nährstoff macht also die Menge der anderen Mineralien irrelevant, die Pflanze wächst trotzdem nur so gut, wie der limitierende Faktor es erlaubt. Wer düngt, stellt also sicher, dass das Pflanzenwachstum nicht durch das Defizit einzelner Mineralien erschwert wird. Dünger wirken sich dabei nicht nur auf die Pflanzen direkt aus, sondern auch auf die Bodenfauna. Bakterien, Insekten und Würmer werden ebenfalls durch Düngung angeregt und helfen dabei, Mineralien und Vitamine für die Pflanzen bereitzustellen.

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