Gartenfrau

Zur Zeit bin ich dabei, die Inhalte, die sich ursprünglich auf Gartenfrau.de befanden, zu Bastelfrau.de in den Bereich "Heim und Garten" zu übertragen.
Bei den Artikeln, um die es konkret geht, handelt es sich um Gartentipps und Informationen über Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die aus den Anfängen des letzten bzw. Ende des vorletzten Jahrhunderts stammen. Vieles von dem, was man damals gemacht hat, hat sich bis heute nicht geändert. Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel der Beschreibung einzelner Nutzpflanzen oder Blumen, sieht man, wie man sie früher angebaut hat und kann die eine oder andere Information darüber noch verwerten.
Teilweise handelt es sich hier aber auch um "Bastelanleitungen für Jungen" und/oder ums Heimwerken. Diese Anleitungen werden natürlich nicht in den Bereich Heim und Garten übertragen, sondern in den DIY bzw. Bastelbereich. 
Insgesamt wird das Übertragen der Artikel wohl viel Zeit in Anspruch nehmen und die einzelnen Anleitungen sind vielleicht auch nicht so leicht aufzuspüren, weil sie über mehrere Kategorien verstreut sind. Du kannst aber einfach die Suchfunktion verwenden (oben rechts). Dann wird die ganze Seite durchsucht und auch die Artikel, die schon anderweitig verteilt wurden, gefunden.
Wenn du dich mit diesen alten Anleitungen beschäftigst, solltest du daran denken, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind und dem heutigen Standard nicht entsprechen. Das gilt sowohl für das Resulat als auch für die verwendeten Materialien und Mittel. Das eine oder andere, was früher verwendet wurde, kann heute verboten sein, weil es zu gefährlich ist und vielleicht gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.
Auf der anderen Seite findest du aber vielleicht auch Informationen, die so einfach sind, dass sie im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, die du aber doch noch nutzen kannst.

Archiv: 

Eiskraut

24. Mai 2009 - 1:55 -- Gast (nicht überprüft)

Der feine Samen des Eiskrautes (Mesembrianthemum crystallinum) wird am besten in Kästen oder auf Saatbeete ausgesäet und die jungen Pflanzen später 30 cm voneinander entfernt gepflanzt.

Spinatblätteriger chinesischer Senf

23. Mai 2009 - 1:53 -- Gast (nicht überprüft)

Der spinat- oder kohlblätterige chinesische Senf (Sinapis chinensis) ist eine einjährige Pflanze, die dieselben Kulturansprüche wie die Gartenmelde macht. Man säet den Samen in Reihen oder in Stufen von 30 cm Abstand ins freie Land und  pflückt die ersten Blätter 6 Wochen nach der Aussaat.    

Sie  wird in jungem Zustande als Salat genossen oder, mehr herangewachsen, wie Spinat zubereitet.

Garten-Datenbank

22. Mai 2009 - 12:11 -- Gast (nicht überprüft)

GartenDatenbank.de ist eine Pflanzendatenbank mit Filter-Funktionen, die einheimische Wildpflanzen und robuste Gartenpflanzen in einem großen Fotoarchiv mit Notizen zu ihren Besonderheiten umfasst.

Zur Webseite

Winterspinat

22. Mai 2009 - 11:47 -- Gast (nicht überprüft)

Die Kultur- und Bodenansprüche des englischen perennierenden Winterspinats, oder Gemüseampfer (Rumex  patientia) sind genau wie beim Sauerampfer, mit dem einzigen Unterschied, dass man ihn in weitere Reihen bringt, da er sich zu größeren Pflanzen ausbildet. Er ist sehr ertragreich an großen Blättern, die im Frühjähr wenigstens 8 bis 10 Tage früher erscheinen wie bei anderen Arten. Das macht ihn besonders wertvoll, obgleich er im Geschmack hinter dem gewöhnlichen Sauerampfer zurücksteht.

Haferwurzel

21. Mai 2009 - 3:18 -- Gast (nicht überprüft)

Die Haferwurzel oder Weißwurzel (Tragopogon porrifolius) verlangt einen fruchtbaren, 60 cm tief gelockerten, jedoch nicht frisch gedüngten Boden. Man säet den Samen im April in 30 cm voneinander entfernte Reihen und lichtet die Pflanzen nach dem Aufgehen auf 6 bis 10 cm Abstand.

Haferwurzel

Okra

20. Mai 2009 - 3:15 -- Gast (nicht überprüft)

Gemüse-Eibisch, Gombo oder Okra (Hibiscus esculentus) stammt aus Südamerika und wird besonders in südlichen Ländern viel angebaut, wo sie auch freudig gedeiht. In unserem Klima erzielt man den besten Erfolg, wenn man sie wie Eierfrüchte kultiviert.

Okra oder Gombo

Kap-Stachelbeere

18. Mai 2009 - 12:54 -- Gast (nicht überprüft)

Die Kultur der einjährigen Alkekengi, Jerusalemkirsche, Kap-Stachelbeere oder  Peruvianische Schlutte (Physalis edulis) gleicht der des Liebesapfels, man pflanzt in Abständen von 80 cm.

Die Früchte von der Größe einer Mirabelle sitzen in einer kelchartigen Umhüllung, die gelb oder trocken geworden die Reife jener anzeigt. Eine reife Alkekengi besitzt einen sehr würzigen Geschmack, und ein Körbchen derselben verbreitet einen köstlichen Geruch.

Winterendivie

13. Mai 2009 - 7:04 -- Gast (nicht überprüft)

Die Aussaat der Winterendivien (Cichorium Endivia) geschieht Mitte Mai bis Ende Juni in beliebiger Folge auf Saatbeete. Die Pflänzchen werden Ende Juli bis Anfang August in Abständen von 30 cm - 40 cm weit ausgesetzt und gut gepflegt. Wenn die Pflanzen der Winterendivien 15 bis 20 cm hoch sind, bzw. wenn ihre Blätter dieses Maß ungefähr haben, so werden sie gebleicht, indem man je nach Bedarf die Pflanzen am Boden und weiter nach oben am besten mit Bast vorsichtig zusammenbindet.

Endivie

12. Mai 2009 - 7:02 -- Gast (nicht überprüft)

Die Endivie - Endivie, Antifi. Lactuca sativa romana = Sommerendivie, Cichorium Endivia = Winterendivie, verlangt einen gut gedüngten, fein bearbeiteten und 40 cm tief gelockerten Boden in geschützter, sonniger Lage. Anbau in erster Tracht. Man unterscheidet Sommerendivien und Winterendivien.

Die Aussaat geschieht Anfang April auf Saatbeete in freiem Lande, man läßt dann, wie beim Sommerkopfsalat, alle 14 Tage eine erneute Aussaat folgen. 5 Gramm Samen enthalten über 1000 Körner. Für 1 Ar sind im Durchschnitt 900 Pflanzen erforderlich.

Bachbunge

11. Mai 2009 - 7:00 -- Gast (nicht überprüft)

Auch die Bachbunge (Veronica Beccabunga) wird in manchen Gegenden sehr geschätzt als Wintersalat, aber sie hat einen mehr faden Geschmack, der dem, der Brunnenkresse liebt, fast niemals zusagt. Ihre Anzucht geschieht in stehenden Gewässern sowohl als in Bächen usw. und ist der der Brunnenkresse ähnlich, nur ist die Pflanze weniger anspruchsvoll.

Krachsalat

11. Mai 2009 - 6:58 -- Gast (nicht überprüft)

Unter Krachsalaten versteht man starkrippige Kopfsalatsorten, die besonders für wärmeres Klima geeignet sind. Die Blätter mit den starken und dennoch sehr zarten Blattrippen haben viele Liebhaber. Die Kultur dieser Sorten ist genau so wie die der gewöhnlichen Kopfsalate, nur müssen sie, weil sie größere Köpfe bilden, etwas weiter gepflanzt werden, auch verlangen sie guten Boden und reichlich Wasser zur Ausbildung der geschätzten starken Blattrippen. Trocken kultiviert bleiben diese zähe.

Blumenkohl

11. Mai 2009 - 4:23 -- Gast (nicht überprüft)

Blumenkohl bleibt weiß und zart, wenn die inneren Blätter nach innen über den Kopf geklappt werden, so dass die Sonne nicht hinein scheinen kann.

Feldsalat

10. Mai 2009 - 6:57 -- Gast (nicht überprüft)

Dieser Salat wird auch Ackersalat, Feldsalat, Rebkresse, Schafmäulchen, Blättersalat, Rapünzchen (Valerianella olitoria), Schmalzkraut oder Sonnenwirbelsalat genannt.

Bodendecke aus Grasmulch für Obstgehölze

10. Mai 2009 - 4:18 -- Gast (nicht überprüft)

Obstbäume fruchten besser, wenn die Wurzeln mit Grasmulch abgedeckt werden. Das Mulchmaterial muss dabei eine handbreit vom Stammgrund
entfernt bleiben.

Besonders wichtig ist dies - und zusätzliche
Wassergaben - am Obstspalier vor Mauern, da diese den Wurzelraum halbieren.
Die dadurch gestaute Hitze verursacht ebenfalls einen größeren Wasserbedarf.

Kohlweißlinge vertreiben

10. Mai 2009 - 4:16 -- Gast (nicht überprüft)

Mischkultur halten Schädlinge ab. Bei Kohlweißlingen gilt dies bei der Anpflanzung von Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und anderen stark
duftenden Pflanzen. Dies führt dazu, dass der Kohlweißling an den Blattunterlagen keine Eigelege anheftet.

Schnittsalat

9. Mai 2009 - 6:55 -- Gast (nicht überprüft)

Der Schnittsalat (Lactuca sativa foliosa praecox) macht keine Köpfe. Man säet ihn so früh wie möglich ins warme Mistbeet, in Reihen von 15 cm Entfernung. Wenn die Pflänzchen etwas über fingerlange Blätter entwickelt haben, werden sie mit der Schere abgeschnitten. Man muss deshalb den Samen ziemlich dick säen, damit man recht buschige Reihen bekommt und viel erntet.    

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