Gartenfrau

Zur Zeit bin ich dabei, die Inhalte, die sich ursprünglich auf Gartenfrau.de befanden, zu Bastelfrau.de in den Bereich "Heim und Garten" zu übertragen.
Bei den Artikeln, um die es konkret geht, handelt es sich um Gartentipps und Informationen über Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die aus den Anfängen des letzten bzw. Ende des vorletzten Jahrhunderts stammen. Vieles von dem, was man damals gemacht hat, hat sich bis heute nicht geändert. Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel der Beschreibung einzelner Nutzpflanzen oder Blumen, sieht man, wie man sie früher angebaut hat und kann die eine oder andere Information darüber noch verwerten.
Teilweise handelt es sich hier aber auch um "Bastelanleitungen für Jungen" und/oder ums Heimwerken. Diese Anleitungen werden natürlich nicht in den Bereich Heim und Garten übertragen, sondern in den DIY bzw. Bastelbereich. 
Insgesamt wird das Übertragen der Artikel wohl viel Zeit in Anspruch nehmen und die einzelnen Anleitungen sind vielleicht auch nicht so leicht aufzuspüren, weil sie über mehrere Kategorien verstreut sind. Du kannst aber einfach die Suchfunktion verwenden (oben rechts). Dann wird die ganze Seite durchsucht und auch die Artikel, die schon anderweitig verteilt wurden, gefunden.
Wenn du dich mit diesen alten Anleitungen beschäftigst, solltest du daran denken, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind und dem heutigen Standard nicht entsprechen. Das gilt sowohl für das Resulat als auch für die verwendeten Materialien und Mittel. Das eine oder andere, was früher verwendet wurde, kann heute verboten sein, weil es zu gefährlich ist und vielleicht gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.
Auf der anderen Seite findest du aber vielleicht auch Informationen, die so einfach sind, dass sie im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, die du aber doch noch nutzen kannst.

Archiv: 

Löwenzahn

24. April 2009 - 15:22 -- Gast (nicht überprüft)

Der Löwenzahn oder Milchbuschsalat (Leontoden Taraxacum, Taraxacum hortense), eine mehrjährige Pflanze, stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden, je besser und kräftiger dieser jedoch ist, um so größer ist der Erfolg. Löwenzahn verdient als ein sehr wohlschmeckender Salat häufiger angebaut zu werden.

Man säet den Samen im April bis Mitte Mai auf ein Anzuchtbeet, versetzt die jungen Pflanzen im Juni oder Juli auf Entfernung von 30 bis 40 cm und befördert die Entwicklung durch fleißiges Gießen und Behacken.

September

24. April 2009 - 6:19 -- Gast (nicht überprüft)

Die für August angegebenen Arbeiten müssen Anfang dieses Monats beendet sein.

Man schneidet die Spitzen der angesetzten Tomaten und bei Rosenkohl gegen Ende September den Kopf der Pflanzen aus, um eine stärkere Ausbildung der Sprosse zu bewirken, bindet und behäufelt Kardone, Winterendivien, Bleichsellerie.

Oktober

24. April 2009 - 6:19 -- Gast (nicht überprüft)

Der Oktober ist der Monat der Ernte und Belohnung für die lange Zeit der Pflege, Aufmerksamkeit und Mühewaltung im Küchengarten. Man darf sich indes nicht allzusehr mit der Ernte beeilen, denn die erste Hälfte des Oktober bringt meist noch recht gute und warme Witterung und diese soll dem völligen Ausreifen der einzelnen Gemüse noch zugute kommen.

August

23. April 2009 - 6:10 -- Gast (nicht überprüft)

Die Arbeiten des Juli werden nachgeholt und beendet.

Man säet Ackersalat (Rapünzchen), Karotten, Kopfsalat für den Winter, Spinat für das nächste Frühjahr, Schwarzwurzeln für zweijährige Kultur, Teltower Rüben, bindet Kardone und Sommerendivien, behäufelt Stengelsellerie.

Man legt Perlzwiebeln und die Jakobszwiebel und kann jetzt auch die für April bezeichneten mehrjährigen Gewürzpflanzen zerteilen und neue Anpflanzungen machen.

Auflockern und Begießen nicht versäumen.

Raupeneier an Kohlarten sind zu vernichten.

Juli

23. April 2009 - 6:09 -- Gast (nicht überprüft)

Man beendet die für Juni angegebenen Auspflanzungen bezw. Aussaaten.

Man räumt die Erde um den Meerrettich weg und entfernt die Seitenwurzeln.

Man bindet Sommerendivien ein und behäufelt Stengelsellerie zum Zwecke des Bleichens.

Man nimmt Knoblauch, Rokambole, Schalotte, Perlzwiebeln aus der Erde, wenn das Kraut abgestorben ist.

Man sammelt und trocknet Stengel oder Blätter von Gewürzkräutern, wie Basilikum, Bohnenkraut, Krauseminze, Lavendel, Majoran, Melisse, Pfefferminze, Raute, Salbei, Thymian.

Juni

22. April 2009 - 16:05 -- Gast (nicht überprüft)

Die Beete mit Erbsen, Bohnen, Kohl, Kartoffeln usw. sind jetzt regelmäßig zu behacken.

Stangenbohnen müssen, soweit sie nicht selbst sich festhalten, etwas geheftet werden, die Erbsen sind zu Stengeln.

Von Mitte dieses Monats ab pflanzt man für den Herbst- und Winterbedarf die zu diesem Zweck Ende April ausgesäeten Kohlarten. Winterendivien, Kopfsalat, Kohlrübe, Weißrübe und Roterübe.

Man verdünnt die im April ausgesäeten Wurzelgewächse, wie Möhren, Zichorie, Löwenzahn, Wurzelpetersilie, Pastinake, Rapontika.

April

22. April 2009 - 2:47 -- Gast (nicht überprüft)

Alle für den März angeführten Arbeiten werden, wenn sie wegen ungünstiger Witterung nicht ganz ausgeführt werden konnten, jetzt nachgeholt und beendet. Der April spielt im Küchengarten eine hervorragende Rolle, während seiner Dauer wird der Grund für die Sommer- und Herbsternte gelegt. Man kann ihn den Monat den Aussäens und des Pflanzens nennen.

Ländereien, die im Herbst oder im Verlauf des Winters gedüngt und gestürzt oder auch rigolt worden sind, werden jetzt durch die Hacken und Harken geebnet und den Zwecken entsprechend abgeteilt.

März

22. April 2009 - 2:46 -- Gast (nicht überprüft)

In diesem Monat nehmen, wenn auch nicht so ausgedehnt in der ersten Hälfte, was meistens von der Witterung abhängig ist, so doch in der zweiten Hälfte die Arbeiten im Küchengarten an Umfang zu.

Februar

22. April 2009 - 2:46 -- Gast (nicht überprüft)

Die Erd- und Düngerarbeiten sind zu beendigen und die Überwachung der Wintervorräte ist fortzusetzen.

Die im Freien überwinterten und gegen Kälte geschützten ausdauernden Gemüsearten, wie Artischocken, sind bei milder Witterung etwas zu lüften.

Ist die Witterung andauernd mild und dor Boden abgetrocknet, so kann man gegem Ende des Monats Beete für Frühgemüse und zeitige Aussaaten zurecht machen und im sonnigen und geschützten Stellen schon aussäen, so z. B. Karotten, Erbsen, Puffbohnen, Haferwurzeln, Schwarzwurzeln für einjährige Anzucht.

Januar

22. April 2009 - 2:44 -- Gast (nicht überprüft)

Im Januar, wenn die Erde unter der Schneedecke schlummert, ruht meistens jede Arbeit im Garten. Nur bei offenem Boden können etwa im Vorjahre noch nicht beendete Arbeiten, wie Düngen, Stürzen, Rigolen, Umsetzen der Komposthaufen noch ausgeführt werden.

Die Wintervorräte sind nachzusehen, von etwa faulenden Teilen zu reinigen, bei gelinder Witterung zu lüften, und sollte die Erde der eingeschlagenen Wurzelgewächse stark ausgetrocknet sein, so ist sie vorsichtig anzufeuchten.

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