Gartenfrau

Zur Zeit bin ich dabei, die Inhalte, die sich ursprünglich auf Gartenfrau.de befanden, zu Bastelfrau.de in den Bereich "Heim und Garten" zu übertragen.
Bei den Artikeln, um die es konkret geht, handelt es sich um Gartentipps und Informationen über Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die aus den Anfängen des letzten bzw. Ende des vorletzten Jahrhunderts stammen. Vieles von dem, was man damals gemacht hat, hat sich bis heute nicht geändert. Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel der Beschreibung einzelner Nutzpflanzen oder Blumen, sieht man, wie man sie früher angebaut hat und kann die eine oder andere Information darüber noch verwerten.
Teilweise handelt es sich hier aber auch um "Bastelanleitungen für Jungen" und/oder ums Heimwerken. Diese Anleitungen werden natürlich nicht in den Bereich Heim und Garten übertragen, sondern in den DIY bzw. Bastelbereich. 
Insgesamt wird das Übertragen der Artikel wohl viel Zeit in Anspruch nehmen und die einzelnen Anleitungen sind vielleicht auch nicht so leicht aufzuspüren, weil sie über mehrere Kategorien verstreut sind. Du kannst aber einfach die Suchfunktion verwenden (oben rechts). Dann wird die ganze Seite durchsucht und auch die Artikel, die schon anderweitig verteilt wurden, gefunden.
Wenn du dich mit diesen alten Anleitungen beschäftigst, solltest du daran denken, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind und dem heutigen Standard nicht entsprechen. Das gilt sowohl für das Resulat als auch für die verwendeten Materialien und Mittel. Das eine oder andere, was früher verwendet wurde, kann heute verboten sein, weil es zu gefährlich ist und vielleicht gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.
Auf der anderen Seite findest du aber vielleicht auch Informationen, die so einfach sind, dass sie im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, die du aber doch noch nutzen kannst.

Archiv: 

Spinat als Herbstgemüse

24. Oktober 2009 - 4:16 -- Gast (nicht überprüft)

Im August und September liegt schon ein großer Teil unseres Gartens unbebaut da. Wenn wir auch Winterkohl und Porree angepflanzt haben, so wird immer noch manch ein Beet leer dastehen, das einer nochmaligen Bebauung wert wäre. Da möchte ich die geneigten Leserinnen auf eine Herbstkultur des Spinats aufmerksam machen, die selten fehlschlägt und recht gute Erträge liefert. Nur ist notwendig, daß sie sich die Mühe nicht verdrießen lassen, den Boden recht tief umzugraben und zu lockern. Denn Spinat liebt lockeren Boden. Auch nimmt er dankbar etwas Dung an.

Rosenzucht

23. Oktober 2009 - 4:14 -- Gast (nicht überprüft)

Die Pflanzung der Rosen geschieht am besten im Herbst, aber auch in den Monaten März und April in einem etwa 50cm tief rigolten und gut mit verrottetem Mist gedüngten Boden. Die Rosen werden ungefähr 10-12cm tief gepflanzt, so daß z. B. bei Buschrosen die Veredlungsstelle ein wenig (3cm) in den Boden kommt. Die Pflanzlöcher sollen so groß sein, daß die vorher in steifen Lehmbrei getauchten Wurzeln darin ausgebreitet werden können. Man umgibt die Wurzeln mit lockerer Erde, die man vorsichtig andrückt, ohne dabei Dünger unmittelbar an die Wurzeln zu bringen.

Radieschen

22. Oktober 2009 - 3:10 -- Gast (nicht überprüft)

Das Radieschen (raphanus sativus praecox minor), auch Radies oder Monatsrettich stellt keine sehr hohen Anforderungen an den Boden, wenn er nur gut gelockert, nahrhaft und warm gelegen ist.

Petersilienwurzel

21. Oktober 2009 - 3:03 -- Gast (nicht überprüft)

Wird die Petersilie (Petroselinum sativum) zur Gewinnung der Wurzeln angebaut, so muß man ihr einen fruchtbaren, jedoch nicht frisch gedüngten, aber tief gelockerten Boden geben.

Man säet den Samen im Frühjahr reihenweise, bei einer Entfernung der Reihen von 30 cm und verdünnt auf 15 cm in der Reihe, oder man säet breitwürfig und verdünnt nach dem Aufgehen die Pflänzchen auf 20 cm Abstand. Die weitere Behandlung, ebenso die Überwinterung der Wurzeln, ist wie bei den Mohrrüben.
Aussaatmenge 20 gr für 10 qm.
 

Für saubere Füße

20. Oktober 2009 - 3:59 -- Gast (nicht überprüft)

Gartenerde läßt sich leicht abkratzen, wenn man sich eine Fußmatte aus Kronkorken herstellt.

Dafür nagelt man die Flaschenverschlüsse mit den Zähnchen nach oben auf ein Brett, und fertig ist eine wirkungsvolle Gartenhilfe.
 
 

Blumenkästen

19. Oktober 2009 - 3:58 -- Gast (nicht überprüft)

Hölzerne Blumenkästen halten länger, wenn sie rundherum mit Leinöl gestrichen werden. Als Füllung eignet sich hervorragend "Maulwurfserde" von der Wiese.

 

 

Perfekte Markierung von Saatreihen

18. Oktober 2009 - 4:01 -- Gast (nicht überprüft)

Man schreibt das Datum der Einsaat auf jedes Samentütchen. Dann stülpt man eine kleine durchsichtige Plastiktüte über jedes Tütchen und bindet es fest (z.B. mit einem Gummiband). Anschließend steckt man sie als Fähnchen in die Saatreihe. So weiß man immer, wo welche Pflanzen wachsen.
 

Mini-Treibhaus für Stecklinge

17. Oktober 2009 - 3:56 -- Gast (nicht überprüft)

Man füllt einen Blumentopf mit guter Pflanzenerde, steckt ein bestieltes Blatt einer Topfpflanze hinein, gießen es gut und bedecken alles mit einer dichten Plastiktüte.

Nach 3-4 Wochen, wenn sich an der Plastikhaube Tropfen bilden, kann mandie Jungpflanzen umtopfen. Auch als individuelles Geschenk gut geeignet.

 

Rote Rübe

16. Oktober 2009 - 3:54 -- Gast (nicht überprüft)

Die rote Rübe (Beta vulgaris hortensis), auch Salatbeete, Beete oder Kalme, verlangt einen kräftigen, nicht frisch gedüngten, 50 cm tief gelockerten Boden.

Winterheckezwiebel

15. Oktober 2009 - 3:47 -- Gast (nicht überprüft)

Die Winterheckezwiebel (Allium fistulosum), auch Schnittzwiebel, Hohllauch oder Jakobszwiebel, mit braunroten Bulbillen, ist eine mehrjährige Pflanze. Der Boden für ihre Kultur muß tief gelockert, leicht und nahrhaft sein.

Tomatenkeimlinge

14. Oktober 2009 - 3:40 -- Gast (nicht überprüft)

Ein guter Start haben Tomatenkeimlinge, wenn man Holzasche unter die Erde mischt.

Man entfernt Deckel und Boden von Kaffeebüchsen und setzt eine Büchse über jede Jungpflanze. (Auf die Büchse treten, damit sie fest in den Boden kommt.) Büchsen entfernen, wenn die Pflanzen einige Wochen alt sind.

 

Rapunzelwurzel

11. Oktober 2009 - 3:28 -- Gast (nicht überprüft)

Der Samen der Rapunzelwurzel (Campanula Rapunculus) wird Ausgang Mai breitwürfig oder in Reihen von 25 cm Entfernung auf nicht zu schwerem, noch in guter Dungkraft stehenden Boden ausgesäet. Erforderliche Saatmenge für ein Beet von 10 qm Größe 5 gr.

Das erste Gießen muß sehr vorsichtig erfolgen, da der sehr feine Samen leicht verschlemmt wird. Man verzieht die Pflänzchen, wenn sie zu dicht stehen, hackt fleißig und ist auch mit dem Wasser nicht sparsam.

Kartoffelzwiebel

9. Oktober 2009 - 3:24 -- Gast (nicht überprüft)

Die Kartoffelzwiebel (Allium ascal. var.), der dänischen Schalotte ähnlich, wird etwas größer als diese, im Geschmack ist sie nicht so fein. Sie wird ebenso kultiviert, wie dies bei der Schalotte angegeben ist und vorteilhaft auch durch Brutzwiebeln vermehrt. In Nordamerika gibt es eine weiße Abart davon, die dort sehr geschätzt wird, man nennt sie „White Multiplier Onion Sets".
 

Schalotte

8. Oktober 2009 - 3:23 -- Gast (nicht überprüft)

Die Schallotten (Allium acalonicum), auch Esslauch genannt, verlangen sonnige, trockene Lage und leichten, nicht frisch gedüngten Boden.

Schwarzwurzel

7. Oktober 2009 - 3:16 -- Gast (nicht überprüft)

Die Schwarzwurzel oder Seorzonere (Scorzonera hispanica) stellt Ansprüche an den Boden und Kultur wie bei der Haferwurzel. Die Wurzeln sind auch im zweiten Jahre noch brauchbar. Um schöne glatte Wurzeln zu erzielen, ist besonders für Schwarzwurzeln ein tief gelockertes Erdreich erforderlich. In festem und schwerem Boden verzweigen sich die Wurzeln zu sehr und geben dann zu viel Abfall. Bei der Ernte wird es sich immer empfehlen, die Wurzeln mit der Grabgabel aus dem Boden zu nehmen, weil sie ungemein leicht brechen.

Schnittsellerie

6. Oktober 2009 - 3:10 -- Gast (nicht überprüft)

Da die Herzblätter des Knollensellerie vielfach an Suppen und Soßen Verwendung finden, jedoch im Frühjahr gewöhnlich fehlen, so kann man zu diesem Zweck den Schnittsellerie oder Kraussellerie in Kästen oder Schalen oder ins Mistbeet aussäen und ihn bei entsprechender Weite in 30 cm weite Reihen ins Land oder ins kalte Mistbeet pflanzen.

Bäume pflanzen

5. Oktober 2009 - 12:26 -- Gast (nicht überprüft)

 

Die Obstbäume bedanken sich mit reichem Ertrag, wenn der Wurzelhals nicht mit eingraben wird. Er möchte frische Luft haben, und die Wurzeln mögen ein reichlich bemessenes Pflanzenloch.
 

Seiten

Partnerprogramme und Werbung

Bastelfrau ist Teilnehmer des Affiliate Service Adgoal. Klickt ein Nutzer auf einen Link zu einer externen Seite, überprüft adgoal automatisch, ob aus diesem Link ein Affiliate-/Partnerlink erzeugt werden kann, an dem der Webseitenbetreiber über Werbekostenerstattung Geld verdienen kann. Ist dies der Fall, erfolgt die Weiterleitung zum Advertiser über dessen Affiliate-Programm,  Dadurch werde ich zu einem kleinen Teil an den Einnahmen beteiligt, wenn du eines oder mehrere Produkte auf den verlinkten Seiten kaufst. Durch den Kauf von Produkten über einen Partnerlink entstehen keine weiteren Kosten für dich, das heißt, die Artikel die du kaufst, werden dadurch nicht teurer. Weitere Infos zu Adgoal findest du in unserer Datenschutzerklärung.

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen

Newsletter

Möchtest du auf dem Laufenden bleiben, was auf bastelfrau.de geschieht? Durch meinen Newsletter bekommst du in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Infos dazu. Hier kannst du dich für den Newsletter anmelden.

RSS - Gartenfrau abonnieren