Gartenfrau

Zur Zeit bin ich dabei, die Inhalte, die sich ursprünglich auf Gartenfrau.de befanden, zu Bastelfrau.de in den Bereich "Heim und Garten" zu übertragen.
Bei den Artikeln, um die es konkret geht, handelt es sich um Gartentipps und Informationen über Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die aus den Anfängen des letzten bzw. Ende des vorletzten Jahrhunderts stammen. Vieles von dem, was man damals gemacht hat, hat sich bis heute nicht geändert. Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel der Beschreibung einzelner Nutzpflanzen oder Blumen, sieht man, wie man sie früher angebaut hat und kann die eine oder andere Information darüber noch verwerten.
Teilweise handelt es sich hier aber auch um "Bastelanleitungen für Jungen" und/oder ums Heimwerken. Diese Anleitungen werden natürlich nicht in den Bereich Heim und Garten übertragen, sondern in den DIY bzw. Bastelbereich. 
Insgesamt wird das Übertragen der Artikel wohl viel Zeit in Anspruch nehmen und die einzelnen Anleitungen sind vielleicht auch nicht so leicht aufzuspüren, weil sie über mehrere Kategorien verstreut sind. Du kannst aber einfach die Suchfunktion verwenden (oben rechts). Dann wird die ganze Seite durchsucht und auch die Artikel, die schon anderweitig verteilt wurden, gefunden.
Wenn du dich mit diesen alten Anleitungen beschäftigst, solltest du daran denken, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind und dem heutigen Standard nicht entsprechen. Das gilt sowohl für das Resulat als auch für die verwendeten Materialien und Mittel. Das eine oder andere, was früher verwendet wurde, kann heute verboten sein, weil es zu gefährlich ist und vielleicht gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.
Auf der anderen Seite findest du aber vielleicht auch Informationen, die so einfach sind, dass sie im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, die du aber doch noch nutzen kannst.

Archiv: 

Überdüngung vermeiden

7. September 2012 - 0:00 -- Sarah

Der erste Schritt um Überdüngung zu vermeiden, ist eine Bodenuntersuchung. Nur wer weiß, welche Nährstoffe in welcher Menge vorhanden sind, kann sinnvoll und zielgerichtet düngen. Eine Analyse aus dem Labor wird gleich mit Düngerempfehlung ausgeliefert, sodass der Gärtner genau weiß, welche Nährstoffe fehlen oder ob er Kalk gegen die Übersäuerung des Bodens auftragen sollte. Eine Bodenuntersuchung kann Kosten sparen: Für ungefähr zehn bis zwanzig Euro je Probe weiß der Gärtner über einen Zeitraum von mehreren Jahren, wie er seinen Boden versorgen sollte und kann durch den gezielten Einsatz von Düngern Geld sparen. Ohnehin sind viele Kleingärten überdüngt, sodass ein zusätzliches Düngen schädlich sein kann.

Unterschiedliche Dünger und Inhaltsstoffe

6. September 2012 - 0:00 -- Sarah

Im Garten und für Zimmerpflanzen werden normalerweise zwei Düngerarten, nämlich der organische und der mineralische Feststoffdünger, eingesetzt. Sie unterscheiden sich unter anderem in der Herkunft: Für organische Dünger werden kohlenstoffreiche Verbindungen benutzt, die in der Natur zu finden und pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sind. Sie geben die Nährstoffe langsamer an die Umwelt ab als mineralische Dünger und das Risiko, dass Mineralien ausgewaschen werden, ist wesentlich geringer. Mineralische Feststoffdünger (oder auch: anorganische Dünger oder Kunstdünger) bestehen normalerweise aus Mineralien, die beim Bergbau gewonnen werden und durch chemische Prozesse veredelt werden. Während es beim mineralischen Dünger zu Schwermetallablagerungen und Verunreinigung des Grundwassers kommt, ist dies bei organischen Düngern nur eingeschränkt der Fall. Da auch die Gewinnung der Mineralien bei mineralischen Feststoffdüngern meistens sehr viel Energie kostet, sind organische Dünger wesentlich umweltfreundlicher als anorganische Düngemittel.

Dünger

5. September 2012 - 10:28 -- Sarah

Wer will, dass seine Pflanzen gut gedeihen, verwendet häufig Dünger. Das ist sinnvoll, weil auf diese Weise dem Boden Nährstoffe hinzugefügt werden, die dafür sorgen, dass die Pflanzen gut wachsen können. Bereits seit dem Jahre 1828 ist bekannt, dass das Wachstum einer Pflanze von dem Nährstoff abhängt, der im Verhältnis zu der benötigten Menge am wenigsten vorhanden ist. Dies bedeutet also, dass die Pflanze trotzdem schlecht wächst, wenn alle benötigten Nährstoffe bis auf einen im Übermaß vorhanden sind. Das Fehlen dieses einen Nährstoff macht also die Menge der anderen Mineralien irrelevant, die Pflanze wächst trotzdem nur so gut, wie der limitierende Faktor es erlaubt. Wer düngt, stellt also sicher, dass das Pflanzenwachstum nicht durch das Defizit einzelner Mineralien erschwert wird. Dünger wirken sich dabei nicht nur auf die Pflanzen direkt aus, sondern auch auf die Bodenfauna. Bakterien, Insekten und Würmer werden ebenfalls durch Düngung angeregt und helfen dabei, Mineralien und Vitamine für die Pflanzen bereitzustellen.

Heizstrahler für den Garten

12. September 2011 - 13:06 -- Gast (nicht überprüft)

Der Sommer hat Deutschland in diesem Jahr leider nicht verwöhnt. Neben zahlreichen milden und ebenso vielen regnerischen Tagen, waren nur wirklich wenige richtig heiße Tage dabei. Dies trug auch dazu bei, dass des Deutschen liebster Erholungs- und Freizeitort, der eigene Garten, nur sehr selten aufgesucht werden konnte. Denn an vielen Tagen, geschweige denn an den Abenden, war es einfach viel zu kalt.

Garten ist Leidenschaft

24. Juni 2011 - 14:38 -- Gast (nicht überprüft)

"Welch großes Glück, im Garten zu sein!" Gärtnern kann mehr sein als ein Hobby: Für Anja Maubach bedeutet es Lust, Leidenschaft und Freude. Für sie ist das Umgraben des Bodens, das Pflanzen, Sähen, Ernten und Bestaunen der Blüten fester Bestandteil ihres Lebens. Ihr eigener Garten bietet ihr Raum zum Ruhen und Träumen, zum Arbeiten und Feiern - zum Ausleben aller Gefühlslagen.

Unkrautstecher basteln

1. November 2010 - 16:53 -- Gast (nicht überprüft)

Wer selbst ein bißchen gärtnert, wundert sich manchmal über die Preise von Gartenwerkzeugen. Insbesondere über ein Stück Metall mit Griff, das sich Unkrautstecher nennt. Ein durchaus hilfreiches Gerät, doch es geht auch deutlich billiger. Wer gerne selbst etwas bastelt, kann schon mal nette Weihnachtsgeschenke vorbereiten. Wie das genau funktioniert, erfahrt ihr bei gartenpflege-tipps.de.

 

selbst online

18. März 2010 - 14:09 -- Gast (nicht überprüft)

Bei selbst online werden preiswerte Tipps für Garten und Freizeit gezeigt: Zum Beispiel einen Schwenkgrill, Windspiele, Blumendrucke und weitere praktische Anregungen.

Pflanzen trocknen

16. März 2010 - 8:17 -- Gast (nicht überprüft)

Um getrocknete Pflanzen in ihren natürlichen Farben zu erhalten, darf man sie nicht zwischen Fließpapier absterben lassen, sondern muß die Lebenstätigkeit der Pflanze plötzlich unterbrechen.

Gurkensetzlinge

3. März 2010 - 1:31 -- Gast (nicht überprüft)

Gurkensetzlinge (Pflänzchen) kann man selbst heranziehen, wenn man die Samen Anfang März in feuchte Sägespäne legt, sie in einen warmen Raum stellt und ständig gelinde feucht hält. So erzielt man Riesen-Ernten.

 

Holzwerk in der Erde vor Fäulnis schützen

2. März 2010 - 13:25 -- Gast (nicht überprüft)

Pfähle, Balken usw. kann man noch nachträglich imprägnieren, indem man in den über der Erde befindlichen Teil ein zentimeterweites Loch schräg nach unten bis zur Mitte des Holzes bohrt und es so oft mit Karbolineum füllt, wie dieses (in 1 bis 3 Tagen) aufgesogen wird. Dann wird das Loch mit einem Holzpflock verkeilt, der glatt abgesägt wird.
 

Mittel gegen Ratten und Mäuse

16. Februar 2010 - 0:45 -- Gast (nicht überprüft)

Zur Vertilgung dieser ungemein lästigen Nagethiere giebt es eine grosse Menge von Mitteln, die aber alle an verschiedenen Uebelständen leiden. Theils sind es sehr energische Gifte, welche durch Verschleppung oder, wie dies vielfach von den Ratten geschieht, durch das Ausbrechen des gefressenen Giftes auch für andere Hausthiere von den schlimmsten Folgen sein können. Dem Verfasser ist z. B. ein Fall bekannt, wo ein ganzer Hühnerhof von einigen 30 sehr werthvollen Hühnern innerhalb 24 Stunden durch ausgebrochene Phosphorlatwerge zu Grunde ging.

Scillitin-Latwerge

15. Februar 2010 - 0:49 -- Gast (nicht überprüft)

Frische Meerzwiebeln werden auf einer Reibe zu feinem Brei verrieben, dann etwa die Hälfte des Gewichts an Mehl und eben so viel Fett eingeknetet. Die Masse wird in Blechdosen gefüllt und zur Erzielung einer längeren Haltbarkeit mit einer Talgschicht übergossen. Auch die Latwerge selbst kann aus diesem Grunde mit etwas Salicyl- oder Borsäure vermischt werden.

Meerzwiebel, weiße

 

Mittel gegen Blattläuse

12. Februar 2010 - 1:34 -- Gast (nicht überprüft)

Zwei Rezepte für Mittel gegen Blattläuse. Diese Rezepte sind weit über 100 Jahre alt. Es ist daher möglich, dass die verwendeten Bestandteile nicht mehr (frei) erhältlich sind, da sie giftig oder umweltschädlich sind.

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