Gartenfrau

Zur Zeit bin ich dabei, die Inhalte, die sich ursprünglich auf Gartenfrau.de befanden, zu Bastelfrau.de in den Bereich "Heim und Garten" zu übertragen.
Bei den Artikeln, um die es konkret geht, handelt es sich um Gartentipps und Informationen über Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die aus den Anfängen des letzten bzw. Ende des vorletzten Jahrhunderts stammen. Vieles von dem, was man damals gemacht hat, hat sich bis heute nicht geändert. Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel der Beschreibung einzelner Nutzpflanzen oder Blumen, sieht man, wie man sie früher angebaut hat und kann die eine oder andere Information darüber noch verwerten.
Teilweise handelt es sich hier aber auch um "Bastelanleitungen für Jungen" und/oder ums Heimwerken. Diese Anleitungen werden natürlich nicht in den Bereich Heim und Garten übertragen, sondern in den DIY bzw. Bastelbereich. 
Insgesamt wird das Übertragen der Artikel wohl viel Zeit in Anspruch nehmen und die einzelnen Anleitungen sind vielleicht auch nicht so leicht aufzuspüren, weil sie über mehrere Kategorien verstreut sind. Du kannst aber einfach die Suchfunktion verwenden (oben rechts). Dann wird die ganze Seite durchsucht und auch die Artikel, die schon anderweitig verteilt wurden, gefunden.
Wenn du dich mit diesen alten Anleitungen beschäftigst, solltest du daran denken, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind und dem heutigen Standard nicht entsprechen. Das gilt sowohl für das Resulat als auch für die verwendeten Materialien und Mittel. Das eine oder andere, was früher verwendet wurde, kann heute verboten sein, weil es zu gefährlich ist und vielleicht gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.
Auf der anderen Seite findest du aber vielleicht auch Informationen, die so einfach sind, dass sie im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, die du aber doch noch nutzen kannst.

Archiv: 

Mangold

27. April 2009 - 12:53 -- Gast (nicht überprüft)

Der Mangold  - auch Beißkohl, Beete oder Römischer Kohl (Beta Cicla) gedeiht am besten in einem kräftigen, frisch gedüngten, tief gelockerten Boden. Es werden sowohl die jungen Blätter wie Spinat, als auch die Blattstiele zu Gemüse wie Spargel verwendet.

Gartenmelde

27. April 2009 - 12:52 -- Gast (nicht überprüft)

Die Gartenmelde (Atriplex hortensis) - auch Melden oder Molten genannt, gedeiht fast überall, je besser jedoch der Boden ist, um so kräftiger ist die Entwicklung. Man hat Sorten mit gelben, blutroten und grünen Blättern, letztere als Riesenmelde bezeichnet. Man legt die Samen im Frühjahr zu je 6 bis 10 in Stufen von 30 cm Abstand und läßt nach dem Aufgehen nur die kräftigsten stehen. Sobald diese Pflanzen das achte Blatt entwickelt haben, werden die ausgewachsene Blätter abgezupft und wie Spinat oder mit Spinat- oder Sauerampfergemüse zusammen verbraucht.

Dezember

25. April 2009 - 6:14 -- Gast (nicht überprüft)

Alle Arbeiten von November werden nun fortgesetzt, nachgeholt oder beendigt, den Witterungsverhältnissen entsprechend.

Die Erde ruht nun, kräftigt und stärkt sich, um im kommenden Jahre zu neuer Tätigkeit zu erwachen.   

Spargel-und Erdbeerbeete sind mit kurzem Dünger zu belegen, Rapünzchenbeete mit Laub oder Reisig, um auch bei Schneewetter leicht ernten zu können.

November

25. April 2009 - 6:13 -- Gast (nicht überprüft)

Alle Arbeiten, die im Oktober vielleicht wegen anhaltender milder Witterung nicht beendet wurden, werden nachgeholt und zum Abschluß gebracht, so das Herausnehmen und Einwintern der Wintervorräte.

Die Aufbewahrungsräume sind zu überwachen, bei milder Witterung zu lüften, bei eintretender Kälte zu schließen, außerdem ist Reinerhaltung besondere Pflicht.

Zichoriensalat

24. April 2009 - 15:24 -- Gast (nicht überprüft)

Die Zichorie (Cichorium Intybus foliosum) ist eine zweijährige Pflanze. Sie verlangt einen etwa 40 cm tief gelockerten, im Herbst frisch gedüngten, vorzugsweise lehmigen Sandboden in guter Tracht.

Nusskraut

24. April 2009 - 15:24 -- Gast (nicht überprüft)

Das Nusskraut  (Corchorus olitorius) oder der Gemüse-Corchorus, von  den Engländern Jew's mallow genannt, ist als Salat-Ersatz in den Tropen sehr geschätzt. Es ist eine einjährige Pflanze, von der die jungen, zarten Blätter als Salat genossen werden.

Sie gedeiht im Freien in gutem kräftigen Boden. Man säet in Reihen oder breitwürfig und verdünnt die Pflanzen, damit sie sich gut entwickeln können.

Der Samen ist ziemlich fein und hält sich, gut aufbewahrt, bis 5 Jahre keimfähig.

Eselschnäuzchen

24. April 2009 - 15:24 -- Gast (nicht überprüft)

Das Eselschnäuzchen (Crepis var) wird ähnlich kultiviert wie Löwenzahn. Aussaat von März bis September und in günstigen Lagen gleich an Ort und Stelle, sonst auf vorbereitete Anzuchtbeete, von wo die jungen Pflanzen auf Entfernung von 30 cm in Reihen gepflanzt werden.

Man kann sie bleichen, indem jede Pflanze mit einem Topf bedeckt wird, wobei man die Blätter leicht zusammenfasst. Das Eselschnäuzchen ist ein in Frankreich geschätzter Salat, besonders als Winter- und zeitiger Frühjahrssalat,  der allgemein dem Löwenzahn vorgezogen wird.

September

24. April 2009 - 6:19 -- Gast (nicht überprüft)

Die für August angegebenen Arbeiten müssen Anfang dieses Monats beendet sein.

Man schneidet die Spitzen der angesetzten Tomaten und bei Rosenkohl gegen Ende September den Kopf der Pflanzen aus, um eine stärkere Ausbildung der Sprosse zu bewirken, bindet und behäufelt Kardone, Winterendivien, Bleichsellerie.

Oktober

24. April 2009 - 6:19 -- Gast (nicht überprüft)

Der Oktober ist der Monat der Ernte und Belohnung für die lange Zeit der Pflege, Aufmerksamkeit und Mühewaltung im Küchengarten. Man darf sich indes nicht allzusehr mit der Ernte beeilen, denn die erste Hälfte des Oktober bringt meist noch recht gute und warme Witterung und diese soll dem völligen Ausreifen der einzelnen Gemüse noch zugute kommen.

Juli

23. April 2009 - 6:09 -- Gast (nicht überprüft)

Man beendet die für Juni angegebenen Auspflanzungen bezw. Aussaaten.

Man räumt die Erde um den Meerrettich weg und entfernt die Seitenwurzeln.

Man bindet Sommerendivien ein und behäufelt Stengelsellerie zum Zwecke des Bleichens.

Man nimmt Knoblauch, Rokambole, Schalotte, Perlzwiebeln aus der Erde, wenn das Kraut abgestorben ist.

Man sammelt und trocknet Stengel oder Blätter von Gewürzkräutern, wie Basilikum, Bohnenkraut, Krauseminze, Lavendel, Majoran, Melisse, Pfefferminze, Raute, Salbei, Thymian.

März

22. April 2009 - 2:46 -- Gast (nicht überprüft)

In diesem Monat nehmen, wenn auch nicht so ausgedehnt in der ersten Hälfte, was meistens von der Witterung abhängig ist, so doch in der zweiten Hälfte die Arbeiten im Küchengarten an Umfang zu.

Februar

22. April 2009 - 2:46 -- Gast (nicht überprüft)

Die Erd- und Düngerarbeiten sind zu beendigen und die Überwachung der Wintervorräte ist fortzusetzen.

Die im Freien überwinterten und gegen Kälte geschützten ausdauernden Gemüsearten, wie Artischocken, sind bei milder Witterung etwas zu lüften.

Ist die Witterung andauernd mild und dor Boden abgetrocknet, so kann man gegem Ende des Monats Beete für Frühgemüse und zeitige Aussaaten zurecht machen und im sonnigen und geschützten Stellen schon aussäen, so z. B. Karotten, Erbsen, Puffbohnen, Haferwurzeln, Schwarzwurzeln für einjährige Anzucht.

Januar

22. April 2009 - 2:44 -- Gast (nicht überprüft)

Im Januar, wenn die Erde unter der Schneedecke schlummert, ruht meistens jede Arbeit im Garten. Nur bei offenem Boden können etwa im Vorjahre noch nicht beendete Arbeiten, wie Düngen, Stürzen, Rigolen, Umsetzen der Komposthaufen noch ausgeführt werden.

Die Wintervorräte sind nachzusehen, von etwa faulenden Teilen zu reinigen, bei gelinder Witterung zu lüften, und sollte die Erde der eingeschlagenen Wurzelgewächse stark ausgetrocknet sein, so ist sie vorsichtig anzufeuchten.

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