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Gartenfrau

Zur Zeit bin ich dabei, die Inhalte, die sich ursprünglich auf Gartenfrau.de befanden, zu Bastelfrau.de in den Bereich "Heim und Garten" zu übertragen.
Bei den Artikeln, um die es konkret geht, handelt es sich um Gartentipps und Informationen über Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die aus den Anfängen des letzten bzw. Ende des vorletzten Jahrhunderts stammen. Vieles von dem, was man damals gemacht hat, hat sich bis heute nicht geändert. Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel der Beschreibung einzelner Nutzpflanzen oder Blumen, sieht man, wie man sie früher angebaut hat und kann die eine oder andere Information darüber noch verwerten.
Teilweise handelt es sich hier aber auch um "Bastelanleitungen für Jungen" und/oder ums Heimwerken. Diese Anleitungen werden natürlich nicht in den Bereich Heim und Garten übertragen, sondern in den DIY bzw. Bastelbereich. 
Insgesamt wird das Übertragen der Artikel wohl viel Zeit in Anspruch nehmen und die einzelnen Anleitungen sind vielleicht auch nicht so leicht aufzuspüren, weil sie über mehrere Kategorien verstreut sind. Du kannst aber einfach die Suchfunktion verwenden (oben rechts). Dann wird die ganze Seite durchsucht und auch die Artikel, die schon anderweitig verteilt wurden, gefunden.
Wenn du dich mit diesen alten Anleitungen beschäftigst, solltest du daran denken, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind und dem heutigen Standard nicht entsprechen. Das gilt sowohl für das Resulat als auch für die verwendeten Materialien und Mittel. Das eine oder andere, was früher verwendet wurde, kann heute verboten sein, weil es zu gefährlich ist und vielleicht gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.
Auf der anderen Seite findest du aber vielleicht auch Informationen, die so einfach sind, dass sie im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, die du aber doch noch nutzen kannst.

Archiv: 

Sauerklee

26. September 2009 - 3:45 -- Gast (nicht überprüft)

Die kleinen Brutknöllchen des Sauerklees (Oxalis esculenta, syn. tetraphylla) - auch Rübensauerklee  - werden Ende April in nicht zu schweren, in guter Dungkraft stehenden Boden gelegt mit 25 bis 30 cm in allseitiger Entfernung; je einige Knöllchen in ein 10 cm tiefes Loch. Das Land ist unkrautfrei zu halten und bei großer Trockenheit zu gießen. Im Juni sind die Pflanzen anzuhäufeln. Die Ernte wird gewöhnlich durch den ersten kräftigen Frost im September bis Oktober bestimmt, der das Blattwerk abtötet.

Yams-Kartoffel

25. September 2009 - 3:31 -- Gast (nicht überprüft)

Die Yams-Kartoffel, auch Batate oder Igname (Dioscorea  Batatas) stammt aus China und ist in bezug auf ihre Härte für unser Klima eine wohlgeeignete Kulturpflanze.

Schnittlauch

24. September 2009 - 3:25 -- Gast (nicht überprüft)

Der Schnittlauch  oder Graslauch (Allium schoenoprasum) ist mehrjährig, liebt einen kräftigen, nicht zu schweren Boden in warmer Lage und ist dennoch nicht anspruchsvoll, er sollte auch im kleinsten Garten nicht fehlen.

Die Vermehrung geschieht durch Teilung der alten Stauden im März oder besser im August. Die Teilstauden werden mit 20 cm Entfernung in Reihen gesetzt. Man kann den Schnittlauch auch zu Einfassungen verwenden.

Kerbelrübe

23. September 2009 - 3:07 -- Gast (nicht überprüft)

Die Kerbelrübe - Scandix (Chaerophyllum) bulbosa - liebt einen kräftigen, aber nicht frisch gedüngten und nicht zu nassen Boden. Sie gedeiht auch in schattigen Lagen.

Der Same, welcher nur knapp ein Jahr keimfähig bleibt, muss gleich nach der Ernte vom September bis zum Oktober breitwürfig oder in Reihen von 10 cm Entfernung ausgesäet werden; er geht im nächsten Frühjahr auf. Für ein Beet von 10 qm Größe sind 5 gr Samen erforderlich.

Jakobslauch

22. September 2009 - 3:55 -- Gast (nicht überprüft)

Der Jakobslauch (Allium lusitanicum) auch Fleichlauch und Johannislauch genannt, sieht der Winterheckezwiebel nicht unähnlich, hat aber mehr graugrüne Röhren (Schlotten) und ist ein leckeres, hochgeschätztes Zwiebelgemüse.   

Japanische Klette

21. September 2009 - 3:04 -- Gast (nicht überprüft)

Die Kultur der japanische Klette oder Bardane (Lappa edulis) ist wie die der Schwarzwurzel oder Haferwurzel, nur ist den Reihen ein größerer Abstand zu geben, etwa 40 cm, auch in der Reihe darf der Stand nicht so enge gehalten werden.

Im weiteren Verlaufe der Kultur, die sich auf Reinhalten, Lockerung und etwaiges Gießen beschränkt, entnimmt man jeder Pflanze 2 bis 3 ihrer größten Blätter, um das Beet im ganzen etwas zu lichten.   

Goldwurzel

20. September 2009 - 3:46 -- Gast (nicht überprüft)

Die Goldwurzel (Scoiymus hispanicus) wird auch Golddistel genannt. Man säet sie von März bis April ins freie Land. Sie verlangt, wie alle Wurzelgewächse, einen tiefgründigen und tiefgelockerten Boden. Die Kultur ist im übrigen genau wie die der Haferwurzel.

Caladium

19. September 2009 - 3:39 -- Gast (nicht überprüft)

Die Caladien - (Colocasia) antquorum - werden in warmen Klima als Gemüse angebaut. Sie werden durch Teilung des Wurzelstockes vermehrt und zur Weiterkultur in nahrhaften Boden mit einer allseitigen Entfernung von 90 cm ausgeflanzt. Während der Wachstumsperiode darf es den Pflanzen nie an Wasser fehlen.
Mit Eintritt der Ruhe, wenn die Blätter abzusterben beginnen, läßt man mit dem Gießen nach. In Deutschland kommt Caladium antiquorum nur als Zierpflanze in Betracht.

Pflanzenblätter säubern

18. September 2009 - 2:23 -- Gast (nicht überprüft)

Gerade bei Zimmerpflanzen müssen ab und an einmal die Blätter gesäubert werden.

Am einfachsten geht dies mit einem Federstaubwedel - so lassen sich die Blätter ganz schnell entstauben.

Wer die Blätter zum Glänzen bringen möchte, verwendet Glyzerin. Einige Tropfen auf ein Tuch geben und die Blätter damit abwischen. Es eignet sich viel besser als Olivenöl oder Mayonnaise, da es kein Staubfänger ist.
Eine Mischung aus gleichen Teilen Milch und Wasser eignet sich ebenfalls gut, um glänzende Blätter zu bekommen.
 

Schnittblumen

17. September 2009 - 2:26 -- Gast (nicht überprüft)

Damit Schnittblumen länger halten, schneidet man die Stiele immer in einem schrägen Winkel mit einem scharfen Messer ab. Dickere Stengel spaltet man auf, bevor sie in die Vase kommen. Dadurch wird die Feuchtigkeit leichter aufgenommen.

Mais

16. September 2009 - 3:36 -- Gast (nicht überprüft)

Das Vaterland des Mais (Zea Mays) auch Welschkorn, türkischer Weizen oder Zuckermais ist Amerika, wo er in einigen klimatisch günstig gelegenen Staaten Nordamerikas in großen Mengen angebaut wird. Nach und nach scheinen die Vorurteile, die man in Deutschland gegen seinen Anbau hatte, zu verschwinden, denn man hat neben der leichten Anzucht allmählich auch seinen Genußwert erkannt.
Seine Verwendung in der feinen Küche kann nicht genug empfohlen werden.

Das kleine Küchengärtchen

15. September 2009 - 3:33 -- Gast (nicht überprüft)

In den Städten ist es oft schwierig, etwas „Grünes" zur Suppe oder zu den Salaten zu beschaffen. Wem deshalb nur ein kleines Stückchen Land zur Verfügung steht, sollte sich wenigstens die für den täglichen Gebrauch notwendigen Küchenkräuter selbst heranziehen. ~ Es kommen dafür, je nach den Bedürfnissen in Betracht: Petersilie, Bohnenkraut, Boretsch, Dill, Estragon, Kerbel, Pimpinelle, Portulak, Thymian, Winterheckezwiebel, Schnittlauch, Schnittpetersilie, u. a.

Farne

14. September 2009 - 2:25 -- Gast (nicht überprüft)

Schwacher Tee ist für Farne ein belebendes "Getränk". Zusätzlich zu einem Tee-Guss kann man einen feuchten, benutzten Teebeutel mit dem Farn einpflanzen.

Wenn Farne von Würmern befallen sind, bekämpft man diese mit Streichhölzern. Dafür werden bei einer normal großen Pflanze 4 Streichhölzer mit dem Kopf nach unten in den Boden gesteckt, bis zu 6 bei einer sehr großen Pflanze.

Und noch ein Tipp: Farne mögen den Stickstoff, der in einer sehr schwachen Lösung von Salmiakgeist in Wasser enthalten ist.
 

Kohlrabi

13. September 2009 - 5:53 -- Gast (nicht überprüft)

Der Kohlrabi (Brassica oleracea gongylodes (caulo-rapa)), auch Oberkohlrabi oder Kopfkohlrabi ist genügsamer als die bisher aufgeführten Kohlarten, er gedeiht recht gut in Land zweiter Tracht, verlangt aber 30 cm tief gelockerten Boden in warmer Lage und reichliche Bewässerung.

Die Erbse

12. September 2009 - 3:46 -- Gast (nicht überprüft)

Die Erbse (Pisum sativum) liebt einen mittelschweren Boden, in trockenem Sandboden werden die Hülsen leicht herb. Aus diesem Grund legt man sie in letzteren so früh wie möglich, weil bei später Aussaat der Boden schnell austrocknet und der Aufgang infolge dessen unregelmäßig wird. Leichter Boden erwärmt sich im Frühjahr eher als schwerer, weshalb eine frühe Frühjahrsaussaat bei ihm berechtigt ist. In schwerem Boden geht eine frühe Aussaat dagegen leicht zugrunde, weil ihr die nötige Wärme zum Keimen fehlt.

Helianthi

9. September 2009 - 17:18 -- Gast (nicht überprüft)

Die langgestreckten, nicht knolligen Wurzeln der Helianthi (Salsifis) - Helianthus doronicoides und H. decapelatus -, die aus Nordamerika stammt und die sich durch ungeheuere Stofferzeugung auszeichnet, liefern ein gutes, leicht bekömmliches Gemüse, das auch als Krankenkost empfohlen wird und im Geschmack den Topinambourknollen überlegen ist.

Baum-, Futter- oder Kuhkohl

9. September 2009 - 2:08 -- Gast (nicht überprüft)

Die Blätter und markigen Strünke werden sehr gern von Rindvieh und Schweinen gefressen. Die Strünke von den verschiedenen Sorten, die entweder grün oder blau sind und bis l 1/2 m hoch werden, sind so zart und markig, daß sie als Beigabe für Kohlrabi in der Küche verwendet werden können. Frischer tiefgründiger Boden ist zur Kultur erforderlich. Pflanzweite 60 bis 75 cm, je nach dem Nährstoffgehalt des Bodens.

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