Gesundheitsfrau

Wie auch der größte Teil meiner anderen Webseiten ist Gesundheitsfrau in einer "Nacht-und-Nebel-Aktion" auf bastelfrau.de umgezogen. Grund dafür war eine Sicherheitslücke in den aktuellen (und weniger aktuellen) Drupalversionen. Da Gesundheitsfrau.de noch mit einer alten Version lief und ich die Inhalte sowieso zu bastelfrau.de übertragen wollte, habe ich einfach Nägel mit Köpfen gemacht und die Inhalte von Gesundheitsfrau.de "herübergeholt". Das Problem ist nun, dass die einzelnen Artikel nicht mehr so sortiert sind, wie sie es auf der alten Webseite waren. Jeder Artikel muss also einzeln neu einsortiert werden. Da bietet es sich natürlich an, die Texte zu überarbeiten, Links zu überprüfen usw. Bis alles übertragen ist, dauert es mit Sicherheit eine ganze Zeit und bis dahin wirst du die Artikel unsortiert hier - in der Kategorie "Gesundheitsfrau - Archiv" finden.
Die Inhalte - also Anleitungen, Rezepte, Informationen - sind teilweise aus der Zeit um 1890. Gerade diese Informationen sind natürlich nicht aktuell und daher mit Vorsicht zu genießen. Aber auch für die neueren Artikel gilt (genau wie für die älteren): Ich bin kein Arzt, sondern Laie - genau wie du. Wenn du Beschwerden hast, musst du zu einem Arzt oder Heilpraktiker deines Vertrauens gehen, denn diese Informationem ersetzen keinesfalls einen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker oder eine Beratung in einer Apotheke! Durch die Inhalte dieser Seite können weder Diagnosen gestellt werden, noch eine Heilbehandlung eingeleitet werden.
Bei vielen der Artikel, Tipps und Tricks handelt es sich um Rezepte, die schon mehr als 100 Jahre alt sind. Sie sind daher nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand und sind dementsprechend mit Vorsicht zu genießen. 
Wenn du die verschiedenen Rezepte ausprobieren möchtest, dann geschieht dies auf eine Gefahr, denn - wie oben bereits erwähnt - ich bin Laie wie du und kann keine Garantien übernehmen.

Was hilft gegen erektile Dysfunktion?

20. Januar 2014 - 4:27 -- Sarah
Je nach Ursache der Erektionsstörung kommen verschieden Behandlungsmöglichkeiten infrage. Glücklicherweise gibt es inzwischen wesentlich mehr Möglichkeiten, um Impotenz zu behandeln. Obwohl das Thema immer noch mit Tabus behaftet ist, sollten Betroffene den Weg zum Arzt nicht scheuen. Nur so lässt sich die Ursache auf eine gesunde Art behandeln.

 

Mehr Transparenz bei Arzneimittelstudien in der EU

17. Januar 2014 - 23:00 -- Sarah

Ende Dezember verabschiedeten die Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten nach langen Diskussionen eine neuen Verordnung, die in Zukunft Arzneimitteltest an Menschen regeln soll. Teil der Verordnung ist, dass jede Studie innerhalb eines Jahres nach Abschluss veröffentlicht werden muss. Auf diese Weise soll auch verhindert werden, dass nicht wirksame Stoffe noch einmal getestet werden, weil kein Zugang zu alten Studienergebnissen existiert.

Humane Papillomaviren ausrotten – nicht in Deutschland!

17. November 2013 - 23:00 -- Sarah

Impfungen wirken auf zweierlei Arten: Zum einen schützen sie die geimpfte Person vor einer Erkrankung, zum anderen schützen sie – sofern ein hoher Anteil an Menschen geimpft ist – alle anderen vor der Erkrankung. Der Erreger wird nämlich über kurz oder lang ausgerottet. Das hat in der Vergangenheit mit vielen Krankheiten so gut funktioniert, dass Impfgegner keinen Grund mehr dafür sehen, sich und ihre Kinder impfen zu lassen, was das Risiko für Epidemien wieder steigen lässt. Bei HPV denkt jedoch in Deutschland anscheinend kaum jemand über eine Impfung nach.

Wird die „Pille danach“ rezeptfrei?

11. November 2013 - 13:17 -- Sarah

Die Länderkammer stimmte vergangenen Freitag dafür, dass Levonorgestrel zukünftig nicht mehr verschreibungspflichtig sein soll. Der Wirkstoff befindet sich in der „Pille danach“ und konnte bislang nur ausgegeben werden, wenn Kunden ein Rezept dafür besaßen. Nachdem die Länderkammer dem Antrag stattgegeben hat, muss nun die neue Bundesregierung Mitte Januar das endgültige Urteil fällen. Eine eingehende Beratung durch den Apotheker soll jedoch die Voraussetzung dafür sein, dass Frauen die „Pille danach“ erhalten dürfen.

Übergewicht wegen zu wenig Bakterien?

20. Oktober 2013 - 0:00 -- Sarah

 

Dass es manchen Menschen trotz strenger Diät und mehr Bewegung nicht gelingt, abzunehmen, könnte an ihrer Darmflora liegen. Und dass ungesunde Ernährung und zu wenig Sport nicht die einzigen Faktoren sind, die zu Übergewicht führen, gilt inzwischen als bewiesen. Verschiedene Faktoren tragen dazu bei. Einer dieser Faktoren ist fraglos die Verdauung, die untere anderem von Bakterien im Darm beeinflusst wird.

Hashimoto – eine Volkskrankheit?

10. Oktober 2013 - 0:00 -- Sarah

 

Hashimoto, auch Hashimoto-Thyreoiditis, ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Schilddrüse chronisch entzündet ist. Die Entzündung entsteht, weil sich das Immunsystem gegen das Gewebe der Schilddrüse wendet. Es entwickelt Antigene gegen bestimmte Enzyme, die in der Schilddrüse vorkommen und die T-Lymphozyten zerstören deswegen die Zellen der Schilddrüse. Die Folge davon sind vor allem anfangs die typischen Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion, also Reizbarkeit, Zittern der Hände, Schwitzen, Herzrasen und unerklärlicher Gewichtsverlust. Langfristig treten jedoch eher Symptome einer Unterfunktion auf, also erhöhte Kälteempfindlichkeit, Ödeme, leichte Depressionen, Muskelschwäche, trockene Haut und starke Gewichtszunahme.

Billigere Medikamente durch Umfüllen rechtens?

1. Oktober 2013 - 11:00 -- Sarah

Novartis hat die Firma Apozyt angeklagt, da diese Arzneimittel des Pharmakonzerns umfüllt und günstiger weitergibt. Es handelt sich bei dem Streit vor allem um Lucentis, das das Erblinden von Patienten mit Makuladegeneration verhindern kann. Apozyt füllt die Flaschen mit dem Wirkstoff Ranibizumab in zwei Spritzen mit 0,05 Millilitern um ermöglicht so, zwei Patienten für den gleichen Preis mit dem Medikament zu versorgen.

Kräutersalben und Kräuteröle selbermachen

28. September 2013 - 0:00 -- Gast (nicht überprüft)

Als meine Kinder klein waren, habe ich einiges an Salben, wie zum Beispiel Ringelblumensalbe selbst hergestellt. Die Salbengrundlagen habe ich damals selbst angerührt. Heute kann man dies einfacher haben, denn in jeder Apotheke gibt es mittlerweile die verschiedensten Salbengrundlagen zu kaufen. Man muss dann nur noch die heilenden bzw. pflegenden Substanzen hinzufügen. Noch einfacher ist die Herstellung von Kräuterölen.

Gesundheitsseiten im Internet

27. September 2013 - 6:55 -- Gast (nicht überprüft)

Wer sich im Internet auf die Suche nach Seiten mit Gesundheitsthemen macht, sieht sich einem überwältigendem Informationsangebot gegenüber, bei dem man nicht weiß, ob man das, was man dort liest, überhaupt glauben kann oder besser nicht. Wie kann man also seriöse von unseriösen Seiten unterscheiden?

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