Gesundheitsfrau

Wie auch der größte Teil meiner anderen Webseiten ist Gesundheitsfrau in einer "Nacht-und-Nebel-Aktion" auf bastelfrau.de umgezogen. Grund dafür war eine Sicherheitslücke in den aktuellen (und weniger aktuellen) Drupalversionen. Da Gesundheitsfrau.de noch mit einer alten Version lief und ich die Inhalte sowieso zu bastelfrau.de übertragen wollte, habe ich einfach Nägel mit Köpfen gemacht und die Inhalte von Gesundheitsfrau.de "herübergeholt". Das Problem ist nun, dass die einzelnen Artikel nicht mehr so sortiert sind, wie sie es auf der alten Webseite waren. Jeder Artikel muss also einzeln neu einsortiert werden. Da bietet es sich natürlich an, die Texte zu überarbeiten, Links zu überprüfen usw. Bis alles übertragen ist, dauert es mit Sicherheit eine ganze Zeit und bis dahin wirst du die Artikel unsortiert hier - in der Kategorie "Gesundheitsfrau - Archiv" finden.
Die Inhalte - also Anleitungen, Rezepte, Informationen - sind teilweise aus der Zeit um 1890. Gerade diese Informationen sind natürlich nicht aktuell und daher mit Vorsicht zu genießen. Aber auch für die neueren Artikel gilt (genau wie für die älteren): Ich bin kein Arzt, sondern Laie - genau wie du. Wenn du Beschwerden hast, musst du zu einem Arzt oder Heilpraktiker deines Vertrauens gehen, denn diese Informationem ersetzen keinesfalls einen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker oder eine Beratung in einer Apotheke! Durch die Inhalte dieser Seite können weder Diagnosen gestellt werden, noch eine Heilbehandlung eingeleitet werden.
Bei vielen der Artikel, Tipps und Tricks handelt es sich um Rezepte, die schon mehr als 100 Jahre alt sind. Sie sind daher nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand und sind dementsprechend mit Vorsicht zu genießen. 
Wenn du die verschiedenen Rezepte ausprobieren möchtest, dann geschieht dies auf eine Gefahr, denn - wie oben bereits erwähnt - ich bin Laie wie du und kann keine Garantien übernehmen.

Amandine

1. Dezember 2009 - 0:52 -- Gast (nicht überprüft)

Bei dieser Salbe oder Creme kommt außer verschiedenen anderen Zutaten auch Zucker zum Einsatz.

Behenöl

29. November 2009 - 1:05 -- Gast (nicht überprüft)

Behenöl (Benöl, Soringaöl, Moringaöl), fettes Öl aus den Früchten von Moringa oleifera Lam., in Ostindien und im tropischen Amerika, durch Pressen gewonnen, ist farblos oder schwach gelblich, geruch- und geschmacklos, vom spez. Gew. 0,912, erstarrt leicht in der Kälte und wird dann erst bei 25° wieder flüssig. Es enthält außer den gewöhnlichen noch ein Glyzerid der Behensäure C22H44O2, wird nicht leicht ranzig und trocknet nicht.

Hautsalben. Hautpomaden. Crêmes.

29. November 2009 - 1:05 -- Gast (nicht überprüft)

Unter Crêmes versteht man weiche, wasserhaltige Salbenmischungen, meist mit einem beliebigen Parfüm versehen. Sie unterscheiden sich von Emulsionen dadurch, dass, während in diesen das Wasser, umgekehrt in den Crêmes das Fett vorherrschend ist. Der Name Pomade stammt von Poma (der Apfel), weil die ursprünglich so bezeichnete Salbe mit Apfelsaft bereitet wurde. Zu den Hauteinreibungen dienen sowohl tierische als auch pflanzliche Fette.

Toilette-Cold Cream n. Dieterich

21. November 2009 - 1:36 -- Gast (nicht überprüft)

Diese sehr angenehme Parfümierung lässt sich selbstverständlich durch jedes andere feine Parfüm ersetzen. So lassen sich mit Hilfe der starken französischen Extraits alle nur möglichen Blumendüfte herstellen. Auch lässt sich das Mandelöl durch feines Sesam-, Arachis- oder Behenöl vollständig ersetzen.

Kaliseife

19. November 2009 - 17:05 -- Gast (nicht überprüft)

20 Teile Leinöl werden im Dampfbade in einem geräumigen, tiefen Zinn- oder Porzellangefässe erwärmt, und dann unter Umrühren 27 Teile Kalilauge (spz. Gew. 1,130), welche mit 2 Teilen Weingeist vermischt ist, hinzugefügt. Die erhaltene Mischung wird im Dampfbade bis zur Verseifung erwärmt.

Zur Info: Bei Kaliseife (Sapo kalinus) handelt es sich um Schmierseife.

 

 

Cold Cream

19. November 2009 - 13:29 -- Gast (nicht überprüft)

Cold Cream ist der Sammelbegriff für Schutz- und Aufbau-Salben, die der schnellen Regeneration trockener Haut dienen und gegen Spannungsempfinden und Rötungen helfen. Der Name weist auf das Kältegefühl hin, das man beim Auftragen auf die Haut empfindet.

In Frankreich ist diese Salbe unter dem Namen „Cerat de Galien“ - nach dem griechischen Arzt Galenos - bekannt. Dieser stellte schon schon im zweiten Jahrhundert Salbe her, in dem er Wasser und Bienenwachs mit Olivenöl mischte. Beduftet wurde die Salbe mit Rosenextrakt.

Pappelpomade oder Pappelsalbe

19. November 2009 - 1:32 -- Gast (nicht überprüft)

Nach der ursprünglichen Vorschrift werden 1 Th. frische Pappelknospen mit 2 Th. Schweineschmalz so lange sehr gelinde erwärmt, bis alle Feuchtigkeit verdunstet ist; dann wird abgepresst. Die auf diese Weise bereitete Salbe ist blassgrün und von angenehmem, aromatischem Geruch.

Da die Pappelknospen aber nur selten zu haben sind, setzt man an deren Stelle folgende Mischung.

Wachs, gelbes 40,0 g
Schweineschmalz 960,0 g

werden geschmolzen und mit etwas Chlorophyll grün gefärbt, dann parfümiert mit

Senfpapier

18. November 2009 - 16:46 -- Gast (nicht überprüft)

Bei Senfpapier handelt es sich um ein mit Senfsamenpulver überzogenes Papier- oder Leinwandstück. Es wird zur Hautreizung angefeuchtet 5-10 Minuten auf die Haut gelegt und wirkt durchblutungsfördernd.

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