Gesundheitsfrau

Wie auch der größte Teil meiner anderen Webseiten ist Gesundheitsfrau in einer "Nacht-und-Nebel-Aktion" auf bastelfrau.de umgezogen. Grund dafür war eine Sicherheitslücke in den aktuellen (und weniger aktuellen) Drupalversionen. Da Gesundheitsfrau.de noch mit einer alten Version lief und ich die Inhalte sowieso zu bastelfrau.de übertragen wollte, habe ich einfach Nägel mit Köpfen gemacht und die Inhalte von Gesundheitsfrau.de "herübergeholt". Das Problem ist nun, dass die einzelnen Artikel nicht mehr so sortiert sind, wie sie es auf der alten Webseite waren. Jeder Artikel muss also einzeln neu einsortiert werden. Da bietet es sich natürlich an, die Texte zu überarbeiten, Links zu überprüfen usw. Bis alles übertragen ist, dauert es mit Sicherheit eine ganze Zeit und bis dahin wirst du die Artikel unsortiert hier - in der Kategorie "Gesundheitsfrau - Archiv" finden.
Die Inhalte - also Anleitungen, Rezepte, Informationen - sind teilweise aus der Zeit um 1890. Gerade diese Informationen sind natürlich nicht aktuell und daher mit Vorsicht zu genießen. Aber auch für die neueren Artikel gilt (genau wie für die älteren): Ich bin kein Arzt, sondern Laie - genau wie du. Wenn du Beschwerden hast, musst du zu einem Arzt oder Heilpraktiker deines Vertrauens gehen, denn diese Informationem ersetzen keinesfalls einen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker oder eine Beratung in einer Apotheke! Durch die Inhalte dieser Seite können weder Diagnosen gestellt werden, noch eine Heilbehandlung eingeleitet werden.
Bei vielen der Artikel, Tipps und Tricks handelt es sich um Rezepte, die schon mehr als 100 Jahre alt sind. Sie sind daher nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand und sind dementsprechend mit Vorsicht zu genießen. 
Wenn du die verschiedenen Rezepte ausprobieren möchtest, dann geschieht dies auf eine Gefahr, denn - wie oben bereits erwähnt - ich bin Laie wie du und kann keine Garantien übernehmen.

Paschkis

17. November 2009 - 14:02 -- Gast (nicht überprüft)

Heinrich Paschiks war Pharmakologe und kam aus Österreich. Gebohren wurde er am 21. 3. 1849 in Nikolsburg, Mähren, gestorben ist er am 18. 5. 1923 in Wien. Er beschäftigte sich mit wissenschaftlichen Arbeiten zur medizinischen Kosmetik. Sein Hauptwerk "Kosmetik für Ärzte" erschien 1890.

 

Bandoline - zwei Rezepte

15. November 2009 - 1:20 -- Gast (nicht überprüft)

Unter diesem Namen werden schleimige und etwas parfümierte Flüssigkeiten verkauft, welche zum Befestigen der Haare dienen. Man verwendet dazu Gummi Arabicum, Quittenkerne, Flohsamen, Traganth und Agar Agar. Weitaus am besten eignen sich dazu die beiden letzten.

1. Traganth, gepulv. 10-15,0 g
Kölnisch Wasser 30,0 g
Rosenwasser 960,0 g

Das Traganthpulver wird zuerst mit dem Kölnischen Wasser durchfeuchtet, dann das Rosenwasser rasch hinzugefügt und scharf umgeschüttelt.

2. n. Dieterich.

Brillantine

14. November 2009 - 4:28 -- Gast (nicht überprüft)

Unter diesem Namen versteht man Mittel, welche das Haar, namentlich den Bart, fetten und zugleich etwas steifen soll. Es sind durchgängig alkoholische Lösungen von Ricinusöl oder Glycerin, parfümiert mit irgend einem Blütenextrakt, vielfach auch mit kräftigeren Parfüms, wie Patchouli, Jokayklub oder Heuduft. Insgesamt findet ihr hier vier verschiedene Rezepte dafür - allerdings ergeben diese Rezepte jeweils größere Mengen (ich denke, dass es sich hier eigentlich um Rezepte für Friseure handelt. Außerdem sollte man sich vielleicht nicht unbedingt in die Nähe von Feuer wagen, wenn man diese Brillantine in den Haaren hat ...

Schwefel-Seifenbad

13. November 2009 - 13:44 -- Gast (nicht überprüft)

Schmierseife 250,0 g, Glycerin 50,0 g, Schwefelkalium 25,0 g werden auf dem Dampfbade unter Erwärmen mit einander vereinigt.

Bei dem Gebrauch wird die Schwefelseife in heissem Wasser gelöst und dem Badewasser zugesetzt.
 

Malz-Bad

12. November 2009 - 8:22 -- Gast (nicht überprüft)

1 kg geschrotenes Gerstenmalz wird zuerst mit 2 Liter Wasser zwei Stunden eingeweicht, dann mit 4 Liter Wasser versetzt und eine Stunde lang auf eine Temperatur von 60-70° erwärmt. Hierauf erhitzt man im Dampfbade ½ Stunde und koliert.

 

 

Kolieren

12. November 2009 - 8:20 -- Gast (nicht überprüft)

Kolieren (lat.), eine Flüssigkeit durch ein leinenes oder wollenes Gewebe (Kolatorium) gießen, um die Flüssigkeit von ungelösten größern Beimengungen zu befreien. Man koliert besonders Abkochungen vegetabilischer Substanzen und Sirupe, welche wegen ihrer Dickflüssigkeit nicht filtriert werden können.

Künstliches Karlsbader Salz

9. November 2009 - 10:47 -- Gast (nicht überprüft)

Während früher das künstliche Karlsbader Salz allgemein in krystallisirter Form gebräuchlich war, bestehend aus Natriumsulfat, Natriumcarbonat und Chlornatrium, lässt jetzt das D. Arzneibuch eine Pulvermischung herstellen, bestehend aus

 

Natriumsulfat, entwässert 22 Teilen
Kaliumsulfat 1 Teil
Chlornatrium 9 Teile
Natriumbicarbonat 18 Teile

6 g dieses Pulvers in 1 l Wasser gelöst, geben ein dem Karlsbader ähnliches Wasser.
 

Schlaf und Abhärtung

7. November 2009 - 2:29 -- Gast (nicht überprüft)

"Ein Punkt, auf den sich die Abhärtung nie ausdehnen sollte," schreibt Professor Dr. Brücke, "ist die Nachtruhe." Die Menge des Schlafes, die der Mensch braucht, hängt von seiner Konstitution im allgemeinen und von der seines Nervensystems ab. Kinder soll man schlafen lassen, soviel sie wollen; wenn sie später in die Schule gehen und nach derselben andere Pflichten auf sich nehmen, so wird schon dafür gesorgt sein, daß sie nicht zu viel schlafen.

 

Kalte Wasserbäder

6. November 2009 - 2:28 -- Gast (nicht überprüft)

Das kalte Wasserbad ist gewiß ein Hauptmittel, den Körper zu stärken, aber nicht jedes verträgt gleich ein Bad von nur 16-17 Grad R., und neugeborne Kinder in ein solches Bad zu weisen, ist geradezu Barbarismus, der leider nur allzu häufig in Erscheinung tritt, natürlich nur in bester Absicht der Eltern oder Pfleger. Das neugeborene Kind bedarf eines Bades von 28 Grad R., und erst nach 3-4 Wochen darf man anfangen, das Bad etwas kühler zu machen, täglich höchstens um einen Grad, niemals aber sollte das Kind ein Bad unter 22 Grad R. bekommen.
 

Schnittwunden

5. November 2009 - 2:27 -- Gast (nicht überprüft)

Bei leichten Schnittwunden ist es empfehlenswert, ein kleines Stück Eihaut, das man von der inneren Seite einer Eierschale ablösen kann, auf die Wunde zu legen. Das Häutchen haftet von selbst, wenn es angetrocknet ist. Da es die Luft und jede Unreinlichkeit von der Wunde abhält, kann letztere schnell heilen. Das Häutchen ist danach leicht abzunehmen.

 

Chronische Kaffeevergiftung

4. November 2009 - 2:25 -- Gast (nicht überprüft)

Wie der Arzt Gilles de la Tourette schreibt, werden chronische Kaffeevergiftungen oft übersehen. Sie ähneln in ihren Erscheinungen gewissermaßen dem chronischen Alkoholismus, indem sie ebenfalls Störungen der Verdauung, des Blutkreislaufes und des Nervensystems veranlassen.

Die Preiselbeere als Hausmittel

3. November 2009 - 2:23 -- Gast (nicht überprüft)

Dr. W. Büchner, der eine eigene Schrift über die Preißelbeere herausgegeben hat, sagt über die Wirkung und Anwendung derselben u. a. folgendes: Da die Beeren und der aus ihnen bereitete Stoff zusammenziehende Eigenschaften in hohem Grade besitzen, so daß man auf den Genuß derselben eine augenblicklich belebende Wirkung und vermehrten Appetit verspürt, so stehen sie nicht nur in großem Ruf als diätetisches Mittel gegen Schleim- und Wechselfieber, sondern sind auch als solches gegen die epidemische Brechruhr in neuester Zeit empfohlen worden.

Die Zitrone als Hausmittel

31. Oktober 2009 - 2:39 -- Gast (nicht überprüft)

In der Jahreszeit, wo dichte Nebel und naßkalte Niederschlage zur Tagesordnung gehören, stellen sich bei den Kindern häufig Influenza, Hals- und Magenleiden ein. Als ein Allheilmittel bewährt sich stets die Zitrone, da aber Zitronenlimonade und Zitronentee allmählich den Kindern überdrüssig wird, empfiehlt sich zur erfrischenden Abwechslung für die kleinen Rekonvaleszenten besonders die Anwendung von Zitronenkompott und Zitronengelee.

Der Nachmittagsschlaf

30. Oktober 2009 - 1:04 -- Gast (nicht überprüft)

Zur Rechtfertigung aller Nachmittagsschläfer dienen neuerliche Forschungen über den Einfluß der Verdauung auf die Arbeit. Es ist bekannt, daß eine starke körperliche Tätigkeit kurz nach einer Mahlzeit die Verdauung stört oder ausheben kann. Unter dieser Bedingung werden in der Tat die Magenabsonderungen mehr oder weniger vermindert. Die geistige Arbeit kann dieselbe Wirkung hervorbringen. Umgekehrt vermindert aber auch die Arbeit der Verdauung die seelische Tätigkeit in allen Formen, der französische Forscher Féré hat nach der "Med.

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