Bastelfrau

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Der Wurmfarn

20. März 2009 - 19:11 -- Gast (nicht überprüft)

Wem wären noch nicht die mächtigen, vielfach zerschlitzten Blätter aufgefallen, die wie ein Wald im Walde auf weite Strecken hin den Boden bedecken und durch ihre zierlichen Formen das Auge des Naturfreundes wie des Künstlers ergötzen? Den vollen Glanz des Sonnenlichtes können sie nicht vertragen; darum ziehen sie sich in den Schatten zurück und begnügen sich mit den Strahlen, die verstohlen durch das Laubwerk der Bäume und Sträucher dringen.

Ganz des Lichtes entbehren können sie freilich nicht; aber sie verstehen das gedämpfte Licht im Halbdunkel des Waldes trefflich auszunutzen. Wie sich in der Dunkelheit die Pupille des Auges erweitert und durch die Menge der aufgefangenen Lichtstrahlen ersetzt, was diesen an Helligkeit abgeht, so breitet der Farn große Blattflächen aus, die das spärliche Licht in hinreichender Menge auffangen, wie es zur Bildung des grünen Farbstoffs erforderlich ist. Hierzu kommt die zarte Beschaffenheit der Blätter, die es dem Lichte ermöglicht, hindurchzudringen. Damit sie sich nicht zu sehr gegenseitig beschatten, sind sie mannigfach zerschnitten und in Trichterform zusammengestellt; auch werden die Fiedern nach unten hin wieder schmäler, da sie sich sonst wegen des ziemlich kurzen Stieles gegenseitig behindern und verdecken müssen.

Zarte und dünne Blätter, zumal solche mit großen Blattflächen, können leicht vom Winde zerzaust und zerrissen werden. Nun ist der Wurmfarn schon durch seinen Standort meist gegen zu grimmige Angriffe des Windes geschützt; gleichwohl war es notwenig, die zarten Gebilde noch mit besonderem Schutze zu versehen, und das wurde erreicht durch die Zerlegung der Blätter in viele kleine Fiederteilchen. So können sie dem Winde allseitig nachgeben; derselbe kann seine volle Kraft nicht entfalten, sondern muss sie nutzlos zersplittern, indem er zwischen den zahllosen Fiederchen durchstreicht. So wird durch die mehrfache Fiederung der Blätter für die Pflanze ein doppelter Vorteil gewonnen: Lichtgenuss und Windschutz.

Infolge der Verdunstung, die in den Blättern vor sich geht, wird jedem Gewächs Feuchtigkeit entzogen. Wieviel Wasser mag nun wohl der Farn verdunsten, da er so ausnehmend große, nmanchmal ein Meter lange Blätter hat, die zudem gegen übermäßigen Wasserverlust nicht sehr geschützt sind? Aber trotzdem brauchen wir nicht um sein Leben zu fürchten; er wird so leicht nicht den Tod des Verdurstens sterben, wächst er doch auf Waldboden, der die Eigenschaft hat, die Feuchtigkeit außerordentlich lange festzuhalten.

Keiner von meinen Lesern wird sich rühmen können, je die Blüten des Farnkrautes gesehen zu haben. Unsern Vorfahren ging es nicht besser. Gar verwunderlich schien es ihnen, dass der Farn sich vermehrte, obgleich sie beim sorgfältigsten Nachsuchen niemals Früchte an ihm entdecken könnten, und so fabelte denn schließlich der Aberglaube allerlei Wunderdinge über den Farnkrautsamen. Man glaubte, er sei wegen außerordentlicher Kleinheit den Augen gewöhnlicher Sterblichen unsichtbar und reife ganz plötzlich in der Nacht, entweder um die Zeit der Sonnenwende in der Johannisnacht oder in der Christnacht.

Dann musst man sich mit dem Felle eines schwarzen Bockes ganz mutterseelenallein und lautlos in die Einsamkeit des Waldes begeben. Schauerlich war es da. Zwischen den niedrigen Gewächsen, die der Fuß berührte, raschelten zischende Schlangen; Irrlichter verlockten auf schwankenden Boden und in Sümpfe; Eulen und Fledermäuse huschten wie Gespenster durch die Luft; höllische Geister erfüllten sie mit Spuk und allerlei Schrecknissen. Wer Mut genug besaß, sich durch die dämonischen Traggestalten hindurchzuarbeiten, der sah beim Glockenschlage zwölf, wie das Farnkraut seine Blüte entfaltete. In der der Geisterstunde reiften die Samen, die wie lichtes Gold hineinfunktelten in die schaurige Finsternis. Sobald man den Lichtschein gewahrte, musste man das Bocksfell unter die Blüte halten, um den Samen aufzufangen. Aber hier schnell genug zu sein, war ein unerhörtes Glück; denn so plötzlich fielen die Samen zur Erde, dass sie in einem Augenblick verschwunden waren. Hatte man den Zeitpunkt verpasst, so war auch ihre Spur nicht mehr zu finden. Manche, die schlauer sein wollten, hatten zum Auffangen allerlei Gefäße mitgenommen; aber diese wurden durch die übermächtige Fallkraft der Samen zerschmettert, mochten es selbst eiserne Mörser sein. Nur das Fell des schwarzen Bockes konnte helfen. Wem es gelang, den Samen zu gewinnen, der besaß fortan ein mächtiges Zaubermittel.

Man glaubte, dass Farnkrautsamen unsichtbar mache. "Ein Mann ging in der Johannisnacht aus, sein verlorenes Füllen zu suchen. Auf der Flur fiel Farnsamen in seine Schuhe, und bei seiner Heimkehr gewahrte er, dass die Leute gar nicht auf ihn achteten. Ich habe mein Fohlen nicht gefunden, rief er. Da erschraken alle heftig; denn sie hörten seine Stimme und sahen ihn doch nicht. Er machte allerlei, um den Vorfall aufzuklären; aber erst nachdem er seine Schuhe ausgezogen hatte, wurde er wieder sichtbar."

Auch sollte man durch Farnkrautsamen die Sprache der Tiere verstehen lernen. "Einem Gänsejungen fiel, als er nachts die Herde hütete, die Farnblüte in die Schuhe. Sogleich verstand er die Sprache der Gänse. Des Morgens brüstete er sich damit vor den Leuten. Die Kunde verbreitete sich rasch durch das Dorf und kam bis zum Herrn des Hirten. Neugierig geworden, ließ dieser den gelehrten Jungen sogleich vor sich kommen. Um vor seinem Gebieter sauber zu erscheinen, zog der Knabe die schmutzigen Schuhe aus und bessere an. Nun aber wusste er nichts mehr, und sein Herr verspottete ihn als einen Prahlhans."

Schon Hieronymus Bock, ein berühmter Kräuterkundiger, der 1554 starb, wandte sich in seinem Kräuterbuche gegen diesen abergläubischen Blödsinn und schrieb: "Alle Lehrer schreiben, Farnkraut trag weder blumen noch samen, jedoch so hab ich zum vierdtenmal auff S. Johannis nacht dem samen nachgegangen, und morgens fruh ehe der Tag anbrach, schwartzen kleinen samen wie Magsamen auff Dächern und kleinen Wullkrautblettern auffgehaben, unter einem Stock mehr dann underm andern. Zu solchem Handel hab ich kein segen, kein beschwerung noch Charakter gebraucht, sondern ohn alle superstition (Aberglaube) dem samen nachgangen und funden, doch ein Jahr mehr dann das andere, binn etwann auch vergebens hinaußgangen. Wann ich den Samen hab wöllen holen, bin ich nicht allein gangen, etwann zween zu mir genommen, und nachts in derselben gegen (da nicht vil überlauffens war) ein groß Fewer gemacht, und über nacht also lassen brennen. Wie nun solches zugehe, oder was für ein geheimnutz die Natur damit gemein, ist mir verborgen. Das hab ich wöllen anzeigen, sintemal alle Lehrer den Farn ohne samen beschreiben."

Die Fortpflanzung des Farnkrautes ist allerdings den Gelehrten wie den Laien lange ein Rätsel geblieben; der neueren Zeit war es vorbehalten, die volle Lösung zu finden. Wenden wir ein Farkrautblatt um, so bemerken wir auf der Rückseite braune, rundliche Häufchen, die dem Mittelnerv der Fieberblättchen entlang beiderseits in Reihen angeordnet liegen. Sie nehmen mit der Zeit schwärzliche Färbung an, brechen auf und entsenden ein dunkelbraunes Pulver von so großer Feinheit, dass es zwischen den Fingerspitzen kaum fühlbar ist. Man kann es auffangen, hat aber weder ein Bocksfell noch einen eisernen Mörser dazu nötig, sondern braucht nur ein rechtzeitig eingesammtes Blatt auf einen Bogen weißes Papier zu legen. Draußen im Wald fällt es natürlich auf den Boden, und in der Tat ist es unmöglich, den "Samen" wiederzufinden. Da die Keimkörnchen nicht aus Blüten entstanden sind, so sind es keine eigentlichen Samen; man nennt sie Sporen, und die kleinen Anhäufungen derselben an der Unterseite der Blätter heißen Fruchthäufchen. Jedes ist mit einem nierenförmigen Häutchen bedeckt, dass an der eingebuchteten Stelle mit einem winzigen Stielchen festgewachsen ist. Es breitet sich wie ein Schild, jene alte Kriegswaffe, schützend über die Sporenhäuflein. Daher der botanische Name Aspidium = Schildfarn, der von dem griechischen Worte aspis = Schild abgeleitet ist. Wenn die Sporen zum Ausstreuen reif geworden, schrumpft das Schildchen zusammen; denn seine Aufgabe, die noch nicht ausgebildeten Sporen von Nässe und Verdunstung zu schützen, ist nun erfüllt, und es würde für das Ausstreuen keineswegs unmittelbar und dem Schleier, wie man das schildförmige Häutchen auch nennt, sondern sind noch besonders eingeschlossen in kleinen, eiförmigen, mit einem Stielchen versehenen Kapseln, die Sporenbehälter heißen. Bei Regenwetter bleiben sie geschlossen; bei trockenem Winde platzen sie und entlassen die Sporen.

Das Wunderbarste in der Entwicklung des Farnkrauts ist, dass die Sporen zu pflanzlichen Wesen auskeimen, die zunächst nicht die geringste Ähnlichkeit mit dem Farnkraut besitzen. Die Sporen erzeugen nämlich hellgrüne Blattherzchen, ungefähr so groß wie ein Pfennig. Bei Gärtnern, die Farn in ihren Treibhäusern ziehen, kann man sie leicht in Augenschein nehmen; natürlich findet man sie auch im Wald zwischen alten Farnsträuchern. Mittels seiner Härchen, die an der spitzen Seite hervorsprossen, haften sie im Boden fest. Diese Blattherzchen sind die Vorkeime des Farnkrautes.

Außer den erwähnten gut sichtbaren Wurzelhaaren bemerkt man auf der Unterseite eine Menge ungemein winziger Hervorragungen, die dem unbewaffneten Auge fast als Pünktchen erscheinen. Das Mikroskop zeigt uns die nach der Blattspitze zu liegenden als rundliche Kügelchen; die in der Nähe der Ausbuchtung befindlichen erweisen sich als flaschenähnliche Gebilde. Unter dem Einfluss der Feuchtigkeit springen die Kügelchen auf und lassen eine Menge kleiner Kügelchen hervorquellen. Fast augenblicklich dehnen diese sich in die Länge und nehmen eine korkzieherähnlich gewundene Gestalt an. Ihre vordere Hälfte ist mit struppigen Borsten besetzt. Im Wassern schwingen diese hin und her, und das ganze Gebilde bewegt sich nach Art gewisser Aufgusstierchen in bohrender Bewegung schnell weiter. Um dieses eigenartige Schwimmen zu ermöglichen, genügt eine ganz dünne Wasserschicht, oder besser gesagt, die Unterseite des Vorkeims braucht nur feucht zu sein, wofür ja Regen und Tau redlich sorgen.

Wohin wollen denn diese kleinen Schwimmer oder "Schwärmer", wie der Naturforscher sie nennt? Die Feuchtigkeitsschicht der Unterseite ist ihr Meer, und das Ziel ihrer Reise sind die kleinen Inseln, die in Gestalt von Fläschchen in der Nähe des jenseitigen Ufers aus diesem Ozean hervorragen. In diese wollen sie sich versenken wie in einen tiefen Brunnen, auf dessen Grunde sie das finden, wonach ihre Sehnsucht strebt, nämlich eine rundliche Zelle, mit der sie zu einem Wesen verschmelzen. Die kleinen Flaschen scheinen von der Reise der korkzieherähnlichen Schwimmer zu wissen und bereiten ihnen eine willkommene Aufnahme vor; denn zur Zeit des "Schwärmens" öffnen sie sich und entsenden aus ihrem gekrümmten Halse einen säuerlichen, farblosen Schleim, der das vermeintliche Tierchen schon aus einiger Entfernung anzieht und die Strömung bildet, auf der es nun langsam, aber sicher hinunterfährt in die Tiefe.

Aus der vereinigten Lebenskraft des Schwärmers und der Zelle entsteht das junge Farnkraut. Es sprosst aus dem Vorkeim hervor und bildet anfänglich einen Teil desselben. Zunächst sieht man ein gestieltes, einem Fächer ähnliches Blättchen, das den Vorkeim bald an Größe übertrifft. Es ist den gefiederten Farnblättern noch unähnlich. Bald folgend weitere Blättchen nach, jedes größer als sein Vorgänger; am vierten und fünften zeigt sich ganz die Gestalt der ausgebildeten Blätter, nur sind sie noch nicht so groß. Mittlerweile verwelkt der Vorkeim und stirbt ab; der junge Farn aber wächst als selbständige Pflanze weiter. Sein Wurzelstock treibt im zweiten Jahre bereits handlange Blätter; im dritten Jahre, bisweilen schon früher, entsprossen ihm Blätter, die Sporenhäufchen bilden, also fortpflanzungsfähig sind. Mit der Ausbildung der Blätter hält die der Wurzel gleichen Schritt.

Es springt in die Augen, dass die rundlichen Kügelchen den Staubgefäßen und die flaschenähnlichen Erhebungen den Stempeln der Blütenpflanzen entsprechen; die Schwärmer spielen demnach die Rollen der Pollenkörnchen, durch die die Befruchtung zustande kommt. Aus dem vorhin Ausgeführten ergibt sich die interessante Tatsache, dass der Wurmfarn gleich den übrigen Farnkräutern in zwei Entwicklungsstufen oder Generationen auftritt. Die erste ist die Stufe des Vorkeims und umfasst die Keimung der Spore und ihr Wachstum bis zur Befruchtung der Eizelle; die zweite Stufe ist das ausgebildete Farnkraut, das wieder Sporen erzeugt, die die Entwicklung von neuem beginnen. So hat der Wurmfarn einen regelmäßigen Generationswechsel.

Was vom Farn in der Erde steckt, ist nicht alles Wurzel, sondern zum großen Teile ein unterirdischer Stamm, den die Naturkundigen Wurzelstock zu benennen pflegen. Aus ihm sprossen die Blätter dieses Jahres hervor, und zahlreiche Blattstielreste aus früheren Jahren besetzen ihn derart, dass er wohl so dick wie ein Arm erscheint. Entfernt man diese Überbleibsel nebst dem Wurzelgewirr, so zeigt sich die wirkliche Dicke des Wurzelstocks, die zwei Finger betragen mag. Seine Länge beläuft sich auf etwa 30 Zentimeter. Außen ist er dunkelbraun, innen grünlich. Nimmt man die großen Blätter - auch Wedel genannt - weg, so kann man leicht die eigentümlich aussehenden jungen beobachten, wozu sich am besten der Monat Juni eignet. Die neuen Blattgebilde, die noch der völligen Entfaltung harren, sind oben wie Schneckenhäuschen zusammengerollt, wobei die Sorgfalt auffällt, womit die einzelnen Fiedern jeder für sich besonders eingerollt sind. So beschützt hat die Triebkraft des Stieles sie aus dem Boden herausgehoben, wo sie sich am Wurzelstock gebildet hatten; allmählich streckt sich die Mittelrippe; die Fiederchen rollen sich auf, und das Blatt breitet bald seine ganze Fläche gierig der Luft und dem Lichte entgegen, um seine blasse Farbe mit sattem Grün zu vertauschen. Solange das junge Blatt noch zart ist, schützen schuppenartige Haare an Stiel und Rippen es vor übermäßiger Verdunstung.

Der Wurzelstock des Wurmfarns enthält, wie der Name andeutet, einen gegen Eingeweidewürmer wirksamen Stoff; besonders zur Vertreibung des Bandwurms erfreut er sich großen Ansehens. Die Witwe eines Schweizer Wundarztes verkaufte das Rezept zur Anfertigung dieser Arznei, das von ihrem Manne geheim gehalten worden war, an den König Ludwig XV. von Frankreich für 18 000 Goldstücke. In den Apotheken heißt die Farnwurzel Rhizoma tilicis maris. Sie wird im Herbste ausgegraben, von Wurzeln und Spreuschuppen gesäubert, jedoch nicht geschält, und bei mäßiger Wärme getrocknet. Um sichere Wirkung zu erzielen, muss der Vorrat an Farnwurzel alljährlich erneuert werden. Sie wird in Pulver- und in Pillenform verabreicht und schmeckt anfangs süßlich, dann kratzend und bitter. Auch der Extrakt aus der Wurzel ist in der Apotheke zu haben (Extractum filicis), nach Dr. Schilling das sicherste, rascheste und gefahrloseste Mittel gegen alle Bandwürmer, das den Magen und Gedärme (bei vorschriftsmäßigen, kleinen Gaben) nicht stark angreift.

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