Gesundheitsfrau

Wie auch der größte Teil meiner anderen Webseiten ist Gesundheitsfrau in einer "Nacht-und-Nebel-Aktion" auf bastelfrau.de umgezogen. Grund dafür war eine Sicherheitslücke in den aktuellen (und weniger aktuellen) Drupalversionen. Da Gesundheitsfrau.de noch mit einer alten Version lief und ich die Inhalte sowieso zu bastelfrau.de übertragen wollte, habe ich einfach Nägel mit Köpfen gemacht und die Inhalte von Gesundheitsfrau.de "herübergeholt". Das Problem ist nun, dass die einzelnen Artikel nicht mehr so sortiert sind, wie sie es auf der alten Webseite waren. Jeder Artikel muss also einzeln neu einsortiert werden. Da bietet es sich natürlich an, die Texte zu überarbeiten, Links zu überprüfen usw. Bis alles übertragen ist, dauert es mit Sicherheit eine ganze Zeit und bis dahin wirst du die Artikel unsortiert hier - in der Kategorie "Gesundheitsfrau - Archiv" finden.
Die Inhalte - also Anleitungen, Rezepte, Informationen - sind teilweise aus der Zeit um 1890. Gerade diese Informationen sind natürlich nicht aktuell und daher mit Vorsicht zu genießen. Aber auch für die neueren Artikel gilt (genau wie für die älteren): Ich bin kein Arzt, sondern Laie - genau wie du. Wenn du Beschwerden hast, musst du zu einem Arzt oder Heilpraktiker deines Vertrauens gehen, denn diese Informationem ersetzen keinesfalls einen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker oder eine Beratung in einer Apotheke! Durch die Inhalte dieser Seite können weder Diagnosen gestellt werden, noch eine Heilbehandlung eingeleitet werden.
Bei vielen der Artikel, Tipps und Tricks handelt es sich um Rezepte, die schon mehr als 100 Jahre alt sind. Sie sind daher nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand und sind dementsprechend mit Vorsicht zu genießen. 
Wenn du die verschiedenen Rezepte ausprobieren möchtest, dann geschieht dies auf eine Gefahr, denn - wie oben bereits erwähnt - ich bin Laie wie du und kann keine Garantien übernehmen.

Humane Papillomaviren ausrotten – nicht in Deutschland!

17. November 2013 - 23:00 -- Sarah

Impfungen wirken auf zweierlei Arten: Zum einen schützen sie die geimpfte Person vor einer Erkrankung, zum anderen schützen sie – sofern ein hoher Anteil an Menschen geimpft ist – alle anderen vor der Erkrankung. Der Erreger wird nämlich über kurz oder lang ausgerottet. Das hat in der Vergangenheit mit vielen Krankheiten so gut funktioniert, dass Impfgegner keinen Grund mehr dafür sehen, sich und ihre Kinder impfen zu lassen, was das Risiko für Epidemien wieder steigen lässt. Bei HPV denkt jedoch in Deutschland anscheinend kaum jemand über eine Impfung nach.

Wird die „Pille danach“ rezeptfrei?

11. November 2013 - 13:17 -- Sarah

Die Länderkammer stimmte vergangenen Freitag dafür, dass Levonorgestrel zukünftig nicht mehr verschreibungspflichtig sein soll. Der Wirkstoff befindet sich in der „Pille danach“ und konnte bislang nur ausgegeben werden, wenn Kunden ein Rezept dafür besaßen. Nachdem die Länderkammer dem Antrag stattgegeben hat, muss nun die neue Bundesregierung Mitte Januar das endgültige Urteil fällen. Eine eingehende Beratung durch den Apotheker soll jedoch die Voraussetzung dafür sein, dass Frauen die „Pille danach“ erhalten dürfen.

Übergewicht wegen zu wenig Bakterien?

20. Oktober 2013 - 0:00 -- Sarah

 

Dass es manchen Menschen trotz strenger Diät und mehr Bewegung nicht gelingt, abzunehmen, könnte an ihrer Darmflora liegen. Und dass ungesunde Ernährung und zu wenig Sport nicht die einzigen Faktoren sind, die zu Übergewicht führen, gilt inzwischen als bewiesen. Verschiedene Faktoren tragen dazu bei. Einer dieser Faktoren ist fraglos die Verdauung, die untere anderem von Bakterien im Darm beeinflusst wird.

Hashimoto – eine Volkskrankheit?

10. Oktober 2013 - 0:00 -- Sarah

 

Hashimoto, auch Hashimoto-Thyreoiditis, ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Schilddrüse chronisch entzündet ist. Die Entzündung entsteht, weil sich das Immunsystem gegen das Gewebe der Schilddrüse wendet. Es entwickelt Antigene gegen bestimmte Enzyme, die in der Schilddrüse vorkommen und die T-Lymphozyten zerstören deswegen die Zellen der Schilddrüse. Die Folge davon sind vor allem anfangs die typischen Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion, also Reizbarkeit, Zittern der Hände, Schwitzen, Herzrasen und unerklärlicher Gewichtsverlust. Langfristig treten jedoch eher Symptome einer Unterfunktion auf, also erhöhte Kälteempfindlichkeit, Ödeme, leichte Depressionen, Muskelschwäche, trockene Haut und starke Gewichtszunahme.

Billigere Medikamente durch Umfüllen rechtens?

1. Oktober 2013 - 11:00 -- Sarah

Novartis hat die Firma Apozyt angeklagt, da diese Arzneimittel des Pharmakonzerns umfüllt und günstiger weitergibt. Es handelt sich bei dem Streit vor allem um Lucentis, das das Erblinden von Patienten mit Makuladegeneration verhindern kann. Apozyt füllt die Flaschen mit dem Wirkstoff Ranibizumab in zwei Spritzen mit 0,05 Millilitern um ermöglicht so, zwei Patienten für den gleichen Preis mit dem Medikament zu versorgen.

Gesundheitsseiten im Internet

27. September 2013 - 6:55 -- Gast (nicht überprüft)

Wer sich im Internet auf die Suche nach Seiten mit Gesundheitsthemen macht, sieht sich einem überwältigendem Informationsangebot gegenüber, bei dem man nicht weiß, ob man das, was man dort liest, überhaupt glauben kann oder besser nicht. Wie kann man also seriöse von unseriösen Seiten unterscheiden?

Stiftung Warentest warnt vor Energy Drinks

11. August 2013 - 0:00 -- Sarah

Auch wenn hier an anderer Stelle bereits vor Panikmache durch Lebensmittelstudien gewarnt wurde, gibt es durchaus Warnungen, die sinnvoll sind. Dies gilt beispielsweise für Energy Drinks, was jedoch niemanden überraschen sollte, der über gesunden Menschenverstand und etwas Wissen über Ernährung verfügt. Dass Zucker in hoher Dosis ungesund ist und Übergewicht verursacht, ist in der Regel jedem bekannt. Auch dass ein menschlicher Körper nur in der Lage ist, die Arbeit zu verrichten, für die er ausreichend Energie besitzt, dürfte ebenfalls niemanden überraschen. Die aufputschende Wirkung von Energy Drinks kommt hauptsächlich aus dem Koffein, das ebenfalls in hohen Dosen auf Dauer schädlich ist.

Was soll ich jetzt eigentlich glauben? Das Problem mit Lebensmittelstudien.

10. August 2013 - 0:00 -- Sarah

Um Soja streiten sich die Geister: Während Einige es als gesündere Alternative zu Fleisch und Milchprodukten feiern, warnen andere vor dem Verzehr. Tatsächlich ist Soja eines der acht Lebensmittel, die am häufigsten Allergien auslöst – genauso wie Milch, Nüsse und Eier. Inzwischen steht es sogar in Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen und nicht zu senken, wie lange Zeit angenommen wurde. Von den einen als hervorragende Proteinquelle gelobt, sind andere der Meinung, Soja würde kein „vollständiges“ Protein liefern und überhaupt wäre es viel schlechter für den menschlichen Körper verfügbar.

Leichte Schmerzmittel

8. August 2013 - 8:15 -- Sarah

Die häufigsten Wirkstoffe in weniger starken Schmerzmitteln sind Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Paracetamol. Auch wenn sie als vergleichsweise harmlos gelten, sollten sie mit Bedacht eingenommen werden, da auch sie den Körper belasten. Außerdem „stumpft“ der Körper mit der Zeit gegen die Schmerzmittel ab, was bedeutet, dass entweder mehr Wirkstoff eingenommen werden muss, oder sogar ein Umstieg auf härtere Schmerzmittel erforderlich ist. Gerade eine Einnahme vor oder nach Alkoholkonsum ist nicht empfehlenswert, da Wechselwirkungen auftreten und die Leber bei manchen Wirkstoffen, wie beispielsweise Paracetamol, doppelt belastet wird.

Krebs ist nicht immer gleich Krebs – ist eine neue Definition erforderlich?

4. August 2013 - 0:00 -- Sarah

Die Diagnose „Krebs“ ist für Patienten und Ärzten mit zahlreichen negativen Emotionen behaftet. Jeder weiß, dass ein bösartiger Tumor unbehandelt tödlich sein kann. Allerdings ist die Diagnose inzwischen häufig nicht so eindeutig, wie der Begriff andeutet. Es gibt Tumore, die keine große Gefahr bedeuten, ihr Wachstum einstellen und keine Metastasen bilden. Die gute Früherkennung führt zur Entdeckung zahlreicher solcher Tumore, die bei Patienten Todesangst auslösen und die Ärzte zu einer Behandlung zwingen, die jedoch nicht immer tatsächlich notwendig ist, dafür aber teils erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen.

Gibt es tatsächlich eine traditionelle chinesische Medizin?

3. August 2013 - 0:00 -- Sarah

Viele deutsche Patienten sehnen sich nach schonender, ganzheitlicher Medizin. Viele finden in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) genau dies. Dabei wird jedoch häufig vergessen, dass TCM ein Konstrukt ist, das mit der tatsächlichen traditionellen Medizin vergleichsweise wenig zu tun hat. Wer erwartet, eine seit Jahrtausenden erprobte Behandlungsweise kennenzulernen, muss enttäuscht werden. Tatsächlich entstand die TCM in ihrer heutigen Form in einer Kombination aus chinesischen Behörden und westlichen Heilpraktikern. Bereits Anfang des letzten Jahrhunderts wurden in China Stimmen laut, die die Abschaffung der traditionellen Medizin zugunsten der westlichen Schulmedizin forderten. Die Vorherrschaft des Westens wurde durch Wissensvorsprung erklärt und Reformer setzten sich für eine Hinwendung zur härteren Wissenschaft ein. Da mit der traditionellen Medizin jedoch viele Existenzen verknüpft waren, blieb sie auch nach bedeutenden Reformen in den 50er und 60er Jahren in Teilen erhalten.

Gefahr im Essen – Zusatzstoffe können Gesundheitsschäden hervorrufen

2. August 2013 - 7:14 -- Sarah

Rund sieben Kilogramm Zusatzstoffe werden von einem deutschen Konsumenten jährlich verzehrt – meist ohne dessen wissen. Dabei sind E-Nummern schon vor Jahren in die Kritik geraten, da einige als gesundheitlich bedenklich gelten. Dabei ist es schwierig, die Übersicht zu behalten: Rund 300 Zusatzstoffe erlaubt die EU derzeit, 250 stehen in Verdacht Allergien, Krebs oder andere Krankheiten auszulösen. Auch wenn andere Quellen die Hälfte der Zusatzstoffe als unbedenklich kennzeichnet, sind vor allem die Wechselwirkungen von verschiedenen E-Nummern kaum untersucht, obwohl gerade hier ein besonders gesundheitsschädliches Potential vermutet wird. Sind die Stoffe einmal zugelassen, wird dieser Status auch dann nicht geändert, wenn neue, bedenkliche Studien auf eine Gesundheitsgefährdung hinweisen. Deswegen ist eine Beschäftigung mit den Zusatzstoffen sinnvoll, vor allem für Familien mit Kindern, da diese stärker auf die Stoffe reagieren. Grundsätzlich gilt: Je stärker ein Lebensmittel verarbeitet ist, umso häufiger kommen E-Nummern darin vor.

Universal-Impfstoff gegen Grippe bald möglich?

21. Juni 2013 - 0:00 -- Sarah
Impfstoffe gegen Viren zu entwickeln, ist sehr schwer. Das liegt daran, dass Impfstoffe normalerweise die Oberflächen der Viren erkennen, Viren sich und ihre Oberfläche jedoch sehr schnell ändern. Das macht es nicht nur schwierig, dauerhaft wirkende Impfstoffe zu finden. Die charakteristischen Informationen der verschiedenen Virenstämme unterscheiden sich häufig auch so stark, dass sie jeweils einen eigenen Impfstoff benötigen, da Antikörper auf andere Stämme neu reagieren müssen. Dies galt bislang gerade bei Grippeviren. Die Suche nach einem Universal-Impfstoff gegen verschiedene Grippeviren verlief deswegen jahrzehntelang erfolglos. Nun scheinen Wissenschaftler allerdings einen Durchbruch erreicht haben. Gary Nabel und sein Team entwickelten eine Vakzine, die verspricht, gegen weit mehr Grippeviren zu helfen, als herkömmliche Impfstoffe.

Ist vegane Ernährung ungesund?

15. Juni 2013 - 9:03 -- Sarah
 
Darüber, dass vegane Ernährung so ungesund ist, wie häufig angenommen wird, gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Zwar gibt es Studien, die darauf hindeuten, dass Mangelerscheinungen unter Veganer weit verbreitet sind, allerdings kann dafür in vielen Fällen angenommen werden, dass sie die Betroffenen nicht ausreichend mit ihrer Ernährung auseinandersetzen. So sind viele Veganer erstaunlich unaufgeklärt darüber, auf welche Mineralien und Vitamine sie besonders achten müssen. Auf der Gegenseite gibt es eine Vielzahl an gesicherten Studien, die belegen, dass der übermäßige Verzehr von Fleisch und anderen tierischen Produkten das Risiko für Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes, Gicht, Rheuma, Arthrose, Alzheimer und Allergien erhöht. Unabhängig davon, für welche Ernährungsform man sich entscheidet, ist es also wichtig, sich darüber bewusst zu sein, was man in welchem Maße konsumieren sollte.

Polnische Pflegekräfte - eine Alternative?

18. April 2013 - 9:13 -- Sarah
24 Stunden Pflege ist mit den dafür vorgesehenen Pflegesätzen fast nicht zu bezahlen. Kein Wunder also, dass Pflegekräfte aus dem osteuropäischen Ausland für viele eine attraktive Alternative sind. Allerdings ist Vielen unklar, ob diese tatsächlich legal ist. Vermittlungsagenturen wie Diadema bieten hier etwas mehr Sicherheit. Die Pflegekräfte können so nicht scheinselbstständig sein, sondern werden auf legale Art in deutsche Haushalte vermittelt.
 

Wohnen im Alter

22. Dezember 2012 - 15:35 -- Bastelfrau

Die Kinder sind erwachsen und bald alle aus dem Haus – Zeit, sich darum Gedanken zu machen, wie wir nun mit dem freien Platz im Haus umgehen und wie wir unseren Wohnbereich für die Zukunft gestalten, denn das Haus haben wir gekauft, als wir jung waren und unsere älteste Tochter gerade geboren war. Damals haben wir nicht darüber nachgedacht, ob wir im Alter wohl mehr oder weniger alleine darin zurechtkommen würden oder nicht...

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