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Gesundheitsfrau

Wie auch der größte Teil meiner anderen Webseiten ist Gesundheitsfrau in einer "Nacht-und-Nebel-Aktion" auf bastelfrau.de umgezogen. Grund dafür war eine Sicherheitslücke in den aktuellen (und weniger aktuellen) Drupalversionen. Da Gesundheitsfrau.de noch mit einer alten Version lief und ich die Inhalte sowieso zu bastelfrau.de übertragen wollte, habe ich einfach Nägel mit Köpfen gemacht und die Inhalte von Gesundheitsfrau.de "herübergeholt". Das Problem ist nun, dass die einzelnen Artikel nicht mehr so sortiert sind, wie sie es auf der alten Webseite waren. Jeder Artikel muss also einzeln neu einsortiert werden. Da bietet es sich natürlich an, die Texte zu überarbeiten, Links zu überprüfen usw. Bis alles übertragen ist, dauert es mit Sicherheit eine ganze Zeit und bis dahin wirst du die Artikel unsortiert hier - in der Kategorie "Gesundheitsfrau - Archiv" finden.
Die Inhalte - also Anleitungen, Rezepte, Informationen - sind teilweise aus der Zeit um 1890. Gerade diese Informationen sind natürlich nicht aktuell und daher mit Vorsicht zu genießen. Aber auch für die neueren Artikel gilt (genau wie für die älteren): Ich bin kein Arzt, sondern Laie - genau wie du. Wenn du Beschwerden hast, musst du zu einem Arzt oder Heilpraktiker deines Vertrauens gehen, denn diese Informationem ersetzen keinesfalls einen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker oder eine Beratung in einer Apotheke! Durch die Inhalte dieser Seite können weder Diagnosen gestellt werden, noch eine Heilbehandlung eingeleitet werden.
Bei vielen der Artikel, Tipps und Tricks handelt es sich um Rezepte, die schon mehr als 100 Jahre alt sind. Sie sind daher nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand und sind dementsprechend mit Vorsicht zu genießen. 
Wenn du die verschiedenen Rezepte ausprobieren möchtest, dann geschieht dies auf eine Gefahr, denn - wie oben bereits erwähnt - ich bin Laie wie du und kann keine Garantien übernehmen.

Nussblätter als Heilmittel

2. Oktober 2009 - 3:14 -- Gast (nicht überprüft)

Dass die Nussbaumblätter Heilkräfte besitzen, dürfte nur wenig bekannt sein.

Der Genuß von Nussbaumblättertee ist Personen zu empfehlen, die an Hautkrankheiten, Hautausschlägen, Röte, rauer Haut, Skrofeln, Flechten etc. leiden: ferner gegen Hautunreinigkeit, Mitesser, Finnen, Hautjucken etc.

Gicht

1. Oktober 2009 - 3:12 -- Gast (nicht überprüft)

Zwei Rezepte gegen Gicht, ob sie allerdings wirklich helfen, sei dahingestellt. Am Ende des vorletzten Jahrhunderts glaubte man auf jeden Fall daran...

Gegen Gicht hat sich folgendes Mittel gut bewährt: Eschenblüte und Hollunderblüte vermischt drei Stunden lang in Wasser kochen und dieses Wasser zu Fußbädern gebrauchen.

Oder: Man nimmt gewöhnliches Kochsalz, füllt es in Säckchen und legt es gut erwärmt auf die kranke Stelle. Dies wird wiederholt, bis die Krankheit beseitigt ist. So oft das Säckchen kalt wird, ist das Salz wegzuschütten und frisches einzufüllen.
 

Kräutertee bei Blasenleiden

30. September 2009 - 9:42 -- Gast (nicht überprüft)

Bei Blasenleiden haben sich die folgenden Kräutertees bewährt:

Bei Blasenkatarrh trinkt man über einen Zeitraum von 2 bis 3 Wochen morgens 1 Tasse Haferstrohtee (Abkochung), mittags eine Tasse Bärentraubentee (Aufguss), abends eine Tasse Zinnkrauttee (Auszug, Thermosflasche 50 °C über Nacht ziehen lassen) und vor- und nachmittags jeweils 1 Tasse Veronikatee (Abkochung).

Bei Blasensteinen gibt es mittags 1 Tasse Birkenblättertee (Abkochung, Thermosflasche 80 °C 5 Stunden ziehen lassen) und abends 1 Tasse Hagebuttentee (Auszug).

 

Rosmarin

29. September 2009 - 3:14 -- Gast (nicht überprüft)

Der Rosmarin, rosmarinus officinalis, ist ein immergrüner Strauch, der im Süden im Freien vorkommt, bei uns in Töpfen gezogen wird., sein Standort ist im Süden und Osten Ejropas auf trockenen Hügeln und Felsen.

Als Tee verwendet man die Blätter, welche ein kompliziertes ätherisches Öl und Gerbsäure sowie Bitterstoff enthalten.

Als magenstärkendes Mittel ist er zur guten Verdauung in Verwendung.

Als Badezusat und Kräuterkissen je nach Erfahrung im Gebrauch.

 

Raute

28. September 2009 - 3:11 -- Gast (nicht überprüft)

Die Raute, ruta graveolus, ist eine meist in Gärten angebaute strauchartige Pflanze, deren Blätter, ohne Stiel, zum Rautetee verwendet werden. Ein bitterer Extraktivstoff, Rutin, ätherisches Öl und freie Apfelsäure sind im Tee enthalten.

Seine Verwendung gegen Störungen des Blutkreislaufes, Benommenheit des Kopfe, Schwindelanfälle reicht in alte Zeiten zurück.

 

Quecke

27. September 2009 - 3:08 -- Gast (nicht überprüft)

Die Quecke, triticum repens, ist ein hohes Gras mit rauhen Blättern, das sich als lästiges Unkraut überall gerne einnistet. Ihr Glykosid, vanillinartigen Charakters, heißt Tritizin, ist aber nicht in alles Jahreszeiten vorgebildet, ein weiter Bestand ist das Mannit, ein gärungsfähiger Zucker, und je nach der Jahreszeit auch Gummi. Der Geruch ist schwach süßlich und schleimig. Die Wirkung ist harntreibend.

 

Salbei

25. September 2009 - 3:32 -- Gast (nicht überprüft)

Der Salbei, salvia officinalis, wächst am Südabhang der Alpen und auf den Bergen Istriens und Dalmatiens an der Adria. Er bildet einen kleinen Strauch, dessen Blätter den aromatischen Salbeitee geben, dessen Analyse ätherische Öle, Gerbstoff und Harze ergibt.

Die Volksmedizin verwendet ihn gegen Nachtschweiß, bei Schwindsucht, gegen Husten, zum Gurgeln bei Zahnfleischerkrankungen und als Räucherwerk gegen Asthma.

 

Hohlzahnkraut

24. September 2009 - 2:59 -- Gast (nicht überprüft)

Das Hohlzahnkraut, galeopsis orchruleuca, wächst als kleines Kraut mit Vorliebe auf kieselhaltigem Boden. Es enthält reichlich Kieselsäure, Harze und verschiedene Bitterstoffe. Obwohl in alten Zeiten von der Verkalkung der Tuberkelherde nichts bekannt war, verwendete man Galeopsis zur Heilung der Lungentuberkulose; der hohe Gehalt an Kieselsäure, den wir erst heute kennen, wird wohl manche Erfolge in der Heilung der Lunge gezeitigt haben.

 

Geisblatt

23. September 2009 - 2:41 -- Gast (nicht überprüft)

Das Geisblatt, galega officinalis, ist eine Schlingpflanze ähnlich dem Efeu und dem wilden Wein. In der Literatur ist über seine Bestandteile nichts vorzufinden; nichtsdestoweniger ist der aus den Blättern gewonnene Tee, Galegaltee, seit alten Zeiten als eines der besten Mittel im Gebrauch, stillenden Müttern eine reichliche Milchbildung und ein schmerzloses Abstillen zu ermöglichen.

 

Erdrauch

22. September 2009 - 2:38 -- Gast (nicht überprüft)

Der Erdrauch, fumaria officinalis, ist ein zartes Unkraut, das auf Äckern und Schutthalden häufig Fuß fasst, insbesondere auf kalkhaltigem Boden vorgefunden wird.

Seine Bestandteile sind neben dem Glkosid Fumarin ein Harz, Fumarinsäure und Mineralsalze basischen Charakters.

Der aus dem ganzen Kraut gewonnene Tee wird gegen Unreinlichkeiten der Haut (und des Blutes) innerlich und äußerlich verwendet.

 

Apfel

21. September 2009 - 1:56 -- Gast (nicht überprüft)

Die Scheinfrucht des Apfelbaumes, pirus malus, wird zu einem Tee verarbeitet, in dem man sowohl die Schale als auch das Fruchtgehäuse mit dem Fruchtfleisch trocknet und zerkleinert. Er enthält Fruchtzucker, Apfelsäure, Vitamine und basische Salze.

 

Eibisch

20. September 2009 - 2:27 -- Gast (nicht überprüft)

Der Eibisch, althea officinalis, ist eine der Heilpflanzen, welche häufig in Gärten angepflanzt werden, um sie nicht erst in den Wäldern suchen zu müssen. Für Heilzwecke kommt insbesondere die fleischige Wurzel in Betracht, welche, getrocknet und zerkleinert, jenen schleimigen und angenehm riechenden Hustentee ergibt, den wir alle kennen. Die Bestandteile sind außer Schleim ein Glykosid Asparagin, welches auch im Spargel enthalten ist, Zucker, Stärke und ein fettes Öl.

Eichenmistel

19. September 2009 - 2:31 -- Gast (nicht überprüft)

Die Eichenmistel, viscum album, ist jene scharotzende Pflanze mit kleinen grünen Beeren, welche an Nadel- und Laubholzbäumen hoch oben in den Ästen Wurzel fasst und in der Weihnachtszeit an die uralte Verehrung erinnert, die sie in germanischer Vorzeit genoss.

Ihre Bestandteile sind eine kautschukähnliche Masse, Viscin, aus welchem der Fliegenleim bereitet wird, Harz, ätherisches Öl, Gummi, Gerbsäure und ein herb schmeckender Stoff, das Velledol.

Die Volksmedizin verwendet sie bei Arterienverkalkung, im allgemeinen als Blutreinigungsmittel.

 

Birke

18. September 2009 - 2:09 -- Gast (nicht überprüft)

Die Birke, betula alba, spielt in der Volksheilkunde eine große Rolle. Sie wächst in der gemäßigten Zone bis hinauf in den hohen Norden Skandinaviens und gibt uns in ihren Blättern, ihrer Rinde und ihrem Saft wertvolle Heilstoffe.

Bitterkraut

17. September 2009 - 2:00 -- Gast (nicht überprüft)

Das Bitterkraut, polygala amara, findet als Asthmatee Anwendung. Es wächst an Waldrändern auf torfigem Boden und trockenen Wiesen. Es ist weit verbreitet und enthält ein sehr bitteres Glykosid Polyglamarin, einige Saponine, ein ätherisches Öl und Polygalsäure.

Als schleimlösend besonders geschätztes, aber von der Volksmedizin auch als Magenmittel vielfach gebrauchtes Heilkraut

 

Hirtentäschelkraut

14. September 2009 - 12:55 -- Gast (nicht überprüft)

Das Hirtentäschel, capsella bursa pastoris, ist ein kleines Unkraut, das überall wächst. Es enthält ein Alkaloid Bursin und viele Kaliumsalze. Das aus dem ganzen Kraut gewonnene Tee wird gegen Gebärmutterblutungen und gegen zu starke Menstruation verwendet.

Hirtentäschelkraut als Aufguss ist vorzüglich bei übermäßiger Periode und Blutspeien.

Heublumen

14. September 2009 - 12:53 -- Gast (nicht überprüft)

Die Heublumen sind ein Gemisch von Blüten, Blättern und Samen des Heues, die beim Lagern abfallen und auf dem Boden der Tenne zurückbleiben. Infolgedessen enthalten die Heublumen alle chemischen Bestandteile der Wiesenblumen und Gräser in ausgiebigstem Maße.

Dementsprechend ist auch ihre Vewendeung außerordentlich vielseitig als Tee, Umschlag, Packung usw.

Heublumen sind unentbehrlich bei Krampfadern, Geschwüren, auch offenen Quetschungen, eiternden Wunden, starkem Schweißfuß, Rheumatismus, Gicht, Zahnweh, geschwollenen Gliedern, Halsweh usw.

Heidelbeertee

14. September 2009 - 12:51 -- Gast (nicht überprüft)

Die Heidelbeerpflanze, vaccinum myrtillus, liefert uns einen guten Haustee in ihren Blättern; ihre Bestandteile sind Invertzucker, Apfelsäure, Gerbstoff, Gummi, Arbutin und verschiedene basische Salze. Das Arbutin haben wir bereits als Glykosid der Bärentraube kennen gelernt.

Auch dieser Tee wird in der Volksmedizin gegen Zuckerkrankheit verwendet. Der Urin wird nach längerem Gebrauche durch das Arbutin infolge eines chemischen Umsetzungsprozesses grün gefärbt. Doch ist diese Erscheinung durchaus unbedenktlich. Auch eine stopfende Wirkung bei Durchfall ist beobachtet worden.

Hagebutten-Tee

14. September 2009 - 12:48 -- Gast (nicht überprüft)

Die Hagebutte, rosa canina, (Heckenrose) ist der bekannte wilde Rosenstrauch, an dem im Herbst die roten Früchtchen hängen. Während das Fruchtfleisch als Marmelade durch seinen feinen Geschmack allgemein beliebt ist, besteht der Hagebuttentee aus der getrockneten und enthaarten Schale und den getrockneten Kernen.

Die wirksamen Bestandteile sind Zitronensäure, Gerbstoff, das Glykosid Pektin und ein in der Zellwand enthaltener stickstofffreier Stoff schleimiger Art, der Pektinschleim.

DieWirkung ist eminent harntreibend.

Haferstroh

14. September 2009 - 12:44 -- Gast (nicht überprüft)

Der Hafer, avena sativa, ist nicht bloß als Nahrungsmittel, sondern auch als Heilmittel nützlich. Während in neuester Zeit die Haferkuren des Prof. v. Noorden gegen Zuckerkrankheit berechtigtes Aufheben machen, ist der Tee als Haferstroh seit alter Zeit gegen Nieren- und Blasenleiden in Verwendung.

Der Hafer enthält neben Kieselsäure nach den neuesten Forschungen auch etwas Insulin, das Hormon, welches den Zuckerspiegel reguliert.

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