Bastelfrau

Basteln, Basteln, Basteln...

Gesundheitsfrau

Wie auch der größte Teil meiner anderen Webseiten ist Gesundheitsfrau in einer "Nacht-und-Nebel-Aktion" auf bastelfrau.de umgezogen. Grund dafür war eine Sicherheitslücke in den aktuellen (und weniger aktuellen) Drupalversionen. Da Gesundheitsfrau.de noch mit einer alten Version lief und ich die Inhalte sowieso zu bastelfrau.de übertragen wollte, habe ich einfach Nägel mit Köpfen gemacht und die Inhalte von Gesundheitsfrau.de "herübergeholt". Das Problem ist nun, dass die einzelnen Artikel nicht mehr so sortiert sind, wie sie es auf der alten Webseite waren. Jeder Artikel muss also einzeln neu einsortiert werden. Da bietet es sich natürlich an, die Texte zu überarbeiten, Links zu überprüfen usw. Bis alles übertragen ist, dauert es mit Sicherheit eine ganze Zeit und bis dahin wirst du die Artikel unsortiert hier - in der Kategorie "Gesundheitsfrau - Archiv" finden.
Die Inhalte - also Anleitungen, Rezepte, Informationen - sind teilweise aus der Zeit um 1890. Gerade diese Informationen sind natürlich nicht aktuell und daher mit Vorsicht zu genießen. Aber auch für die neueren Artikel gilt (genau wie für die älteren): Ich bin kein Arzt, sondern Laie - genau wie du. Wenn du Beschwerden hast, musst du zu einem Arzt oder Heilpraktiker deines Vertrauens gehen, denn diese Informationem ersetzen keinesfalls einen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker oder eine Beratung in einer Apotheke! Durch die Inhalte dieser Seite können weder Diagnosen gestellt werden, noch eine Heilbehandlung eingeleitet werden.
Bei vielen der Artikel, Tipps und Tricks handelt es sich um Rezepte, die schon mehr als 100 Jahre alt sind. Sie sind daher nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand und sind dementsprechend mit Vorsicht zu genießen. 
Wenn du die verschiedenen Rezepte ausprobieren möchtest, dann geschieht dies auf eine Gefahr, denn - wie oben bereits erwähnt - ich bin Laie wie du und kann keine Garantien übernehmen.

Organspende – ja oder nein?

5. November 2012 - 10:39 -- Sarah

Das neue Transplantantionsgesetzt tritt diesen Monat in Kraft. Es sieht vor, dass jeder Deutsche Auskunft darüber gibt, ob er selbst Organe spenden möchte oder nicht. Leider steigt damit die Aufklärung über die Organspende vermutlich nicht wesentlich, sodass es vielen Menschen schwer fallen wird, die für sie richtige Entscheidung zu treffen. Die folgenden Informationen sollen dabei helfen.

Grippeimpfung – ja oder nein?

3. November 2012 - 23:00 -- Sarah

Wie in jedem Jahr wird auch aktuell wieder dazu aufgerufen, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Da eine Grippe – im Gegensatz zur harmloseren Erkältung – durchaus tödlich verlaufen kann, ist eine Impfung für viele Menschen attraktiv. Allerdings besitzt eine Impfung auch Nachteile, sodass Patienten das Für und Wider gründlich abwägen sollten, bevor sie sich für oder gegen den Gang zum Arzt entscheiden.

Wie zuverlässig sind psychiatrische Diagnosen?

3. November 2012 - 12:05 -- Sarah

Psychologie und Psychiatrie stehen nicht selten vor einem Rechtfertigungszwang. Einer der Gründe ist, dass „harte“ Wissenschaft in diesem Bereich unmöglich war/ist und somit auch Diagnose und Heilung angezweifelt werden können. Die unmögliche Behandlung von Psychiatriepatienten in der Vergangenheit, die teils nur mit Menschenversuchen gleichgesetzt werden können, trägt zusammen mit der Ausblendung von psychischen Krankheiten durch die Gesellschaft dazu bei, dass Einrichtungen und Heilmethoden nicht ernst genommen werden.

Was sind Generika?

4. Oktober 2012 - 0:00 -- Sarah

Kommt ein neues Arzneimittel auf den Markt, ist es zunächst patentrechtlich geschützt. Nach 10 bis 15 Jahren läuft dieses Patent jedoch ab. Dies ermöglicht anderen Herstellern, den Wirkstoff zu nutzen. Sie stellen Kopien des Medikaments her, die verbessert sein können, aber in jedem Fall ungefähr bioäquivalent sein müssen. Das bedeutet, dass im Körper ähnlich viel Wirkstoff verwertet werden kann, wie beim Originalmedikament. Das Arzneimittel wird dann im Regelfall unter seinem internationalen Freinamen von anderen Pharmaunternehmen für wesentlich weniger Geld verkauft. Dies ist möglich, weil diese die Kosten der Erforschung sparen und Generika deswegen wesentlich kostengünstiger auf den Markt zu bringen sind. Außerdem ist der Konkurrenzdruck sehr groß, da meistens viele Generika zum gleichen Zeitpunkt erscheinen. Das bekannteste Beispiel für ein Generikum ist Acetylsalicylsäure (ASS). Es darf nur von Bayer unter dem Namen Aspirin vertrieben werden, es gibt jedoch zahlreiche Firmen, die den gleichen Wirkstoff günstiger unter anderen Namen anbieten. Generika dürfen allerdings unter bestimmten Voraussetzungen auch unter geschützten Markennamen vertrieben werden.

Pharmakonzerne gehen über Leichen

3. Oktober 2012 - 2:48 -- Sarah

Die Überschrift mag plakativ sein, der Inhalt stimmt dennoch. In den letzten Jahre reißen die Meldungen über unethisch durchgeführte Medikamentenstudien der großen Pharmaunternehmen nicht ab. Traurige Berühmtheit erlang eine Studie des Pharmakonzern Pfizer im Jahr 1996. Während einer Epidemie teste das Unternehmen an 200 nigerianischen Kindern das inzwischen verbotene Antibiotikum Trovafloxacin. Nach Abschluss der Studie wurden mehrere Todesfällen bekannt. Fünf Kinder starben nach der Gabe des Antibiotikums, sechs weitere Kinder der Kontrollgruppe erlagen ihren Krankheiten. Außerdem häuften sich Berichte über Erblindung, Gehörverlust und Lähmungen. Kritik an der Studie wurde nicht nur deswegen laut, weil die Eignung des Medikaments für Kinder fragwürdig war, sondern auch weil die Kontrollgruppe zu geringe Dosen des Wirkstoffs erhalten hatte. Außerdem war die Genehmigung des Versuchs gefälscht und der nigerianische Prüfarzt  erhielt keine vollständige Einsicht in die relevanten Unterlagen. Wikileaks veröffentlichte im Jahr 2010 Dokumente, die darauf schließen lassen, dass Pfizer versucht hat, den nigerianischen Staatsanwalt unter Druck zu setzen und so Strafzahlungen zu verhindern. Ein Arzt, der sich weigerte an der Studie teilzunehmen, wurde wenig später entlassen, auch wenn Pfizer dafür andere Gründe angibt.

Studien zum Down-Syndrom: Patienten glücklich, Eltern stolz, Geschwister zufrieden

2. Oktober 2012 - 0:00 -- Sarah

In Deutschland werden über 90 % aller Kinder mit Down-Syndrom abgetrieben, wenn es im Vorfeld diagnostiziert wird. Da mit Einführung des neuen Bluttests keine invasiven Untersuchungen mehr notwendig sind, um die Abweichung des Erbguts festzustellen, ist davon auszugehen, dass die Zahl der Diagnosen weiter steigen wird. Rechtlich gesehen ist es zumindest prinzipiell möglich, die Schwangerschaft bis zum Entbindungstermin abzubrechen. Das Ziel dieser Regelung ist, Mutter und Kind mögliches Leid zu ersparen. Gerade beim Down Syndrom stellt sich die Frage jedoch stärker als jemals zuvor, ob „Leid“ tatsächlich die passende Beschreibung ist.

Depressionen – Die verdrängte Volkskrankheit

9. August 2012 - 0:00 -- Sarah

Rund ein Fünftel aller Deutschen erkrankt in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression. Dennoch gehen nur wenige den Weg zum Arzt, da die Krankheit immer noch nicht ernst genug genommen wird. Viele Menschen denken, dass diese Art von Stimmungsschwankungen dadurch zu beseitigen ist, dass „man sich anstrengt“. Das ist jedoch nicht der Fall. Depressive brauchen ärztliche Hilfe. Sonst drohen Folgen wie Berufsunfähigkeit oder sogar Suizid.

Informationen zu bipolaren Störungen und Schizophrenie

8. August 2012 - 14:21 -- Sarah

Die Erscheinungsformen der Depression sind sehr vielfältig. Eine damit eng verknüpfte Erkrankung ist die bipolare Störung, bei der sich manische mit depressiven Phasen abwechseln. Sie kommt wesentlich seltener vor als die Depression, dennoch ist auch bei der bipolaren affektiven Störung (veraltet: manisch-depressive Erkrankung) wichtig, dass sich Patienten und Angehörige über die Krankheit informieren können.

Fehlsichtigkeit und Behandlung

4. August 2012 - 14:40 -- Sarah

Das menschliche Auge leistet Beachtliches. Damit es ein Abbild der Umwelt fehlerlos an das Gehirn weiterleiten kann, muss alles genau zusammenpassen. Wenn dies nicht der Fall ist, entstehen verfälschte und unscharfe Bilder. Zur besseren Verständlichkeit erkläre ich kurz anhand der Kurzsichtigkeit (auch: Myopie) wie das Sehen funktioniert:

Grauer Star

31. Juli 2012 - 11:33 -- Sarah

Mit fortschreitendem Alter nehmen auch Augenerkrankungen zu. Eine der häufigsten ist der graue Star (auch: Katarakt), der eine völlige Erblindung zur Folge haben kann. Aus der Wortherkunft lassen sich bereits die wichtigsten Symptome ableiten: Katarakt heißt „Wasserfall“ und wurde schon in der Antike deswegen Namensgeber dieser Krankheit, weil Betroffene ihre Umwelt so wahrnehmen, als würden sie selbst hinter einem Wasserfall stehen. Die Sehschärfe nimmt ab und Farben werden schmutzig. Auch Kontraste werden nicht mehr deutlich wahrgenommen und das räumliche Sehen ist eingeschränkt. Zusätzlich können Doppelbilder auftreten, die auch beim Schließen eines der Augen nicht fortgehen, die Blendempfindlichkeit steigt und um Lichtquellen erscheinen Lichthöfe. In der Antike herrschte die Auffassung, dass dies tatsächlich durch im Auge fließendes Wasser verursacht würde. Auch der Begriff „Star“ leitet sich aus diesem Irrtum ab: Star kommt von „Erstarren“ und gründet sich auf der Annahme, dass sich diese Flüssigkeit fest werden würde.

SIS und die Folgen

18. April 2012 - 0:00 -- Gast (nicht überprüft)

SIS hat mich zum Nachdenken gebracht - über ganz unterschiedliche Dinge wie zum Beispiel: Was esse ich morgen tolles?, aber auch zum Genießen und es hat mir ein schlechtes Gewissen eingebracht.

SIS - Schlank im Schlaf - und meine Erfahrungen damit

17. April 2012 - 19:14 -- Gast (nicht überprüft)

Schlank im Schlaf hört sich erst einmal ziemlich nach Humbug an - fand ich zumindest am Anfang. Gehört davon habe ich das erste Mal in einer Fernsehsendung, bei der ein Sternekoch erzählte, wie er mit etlichen Nutellabrötchen am Morgen abgenommen hat. Nutellabrötchen finde ich auch toll, also habe ich mich schlau gemacht und das Ganze auch ausprobiert.
Wer nun meine Gewichtsverluste in Kilogrammangaben erwartet, wird leider enttäuscht. Ich kann aber sagen, dass ich in kürzester Zeit schon mehrere Kilos abgenommen habe. SIS hat aber noch eine ganz andere Wirkung auf mich, die ich eigentlich noch toller finde als den Abnehmeffekt, denn meine Lebensqualität hat sich dadurch ganz schön verbessert.

Siemens startet neues Online-Informationsportal für Patienten - Die eigene Gesundheit besser im Blick

19. November 2011 - 5:04 -- Gast (nicht überprüft)

Die Tatsache, dass Innovationen der Medizintechnik die Behandlung erleichtern, den Patienten schonen und seine Heilungschancen erhöhen, dürfte zwar den meisten Patienten bewusst sein, viele wollen es aber doch etwas genauer wissen.

Masernschutz aufholen - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät Jugendlichen und Erwachsenen zur Impfung

16. November 2011 - 8:48 -- Gast (nicht überprüft)

Hoch ansteckend und riskant - Masernviren breiten sich in Deutschland wieder deutlich aus. In diesem Jahr wurden bereits mehr als doppelt so viele Fälle gemeldet wie im Jahr 2010. Auffällig ist, dass viele Jugendliche und junge Erwachsene betroffen sind. Jeder dritte gemeldete Erkrankte ist zwischen 15 und 39 Jahren alt. Angesichts dieser Entwicklung rät Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): „Alle nach 1970 geborenen Personen, die keinen ausreichenden Impfschutz aufweisen, sollten sich umgehend mit einer Impfung schützen, am besten mit einem Masern-Mumps-Röteln Kombinationsimpfstoff. Viele Menschen halten sogenannte ‚Kinderkrankheiten’ wie Masern oder Mumps für harmlos. Dabei wird oft vergessen, dass zahlreiche Infektionskrankheiten zu schwerwiegenden gesundheitlichen Komplikationen führen und auch mit den Mitteln heutiger Medizin bisher nicht behandelt werden können.“

Lebensmittelwarnportal der Bundesländer

22. Oktober 2011 - 17:22 -- Gast (nicht überprüft)

Die Bundesländer publizieren auf dieser Internetseite öffentliche Warnungen und Informationen im Sinne des § 40 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches. Darunter sind auch Hinweise der zuständigen Behörden auf eine Information der Öffentlichkeit oder eine Rücknahme- oder Rückrufaktion durch den Lebensmittelunternehmer. Erfasst werden einschlägige Informationen über Lebensmittel und mit Lebensmitteln verwechselbare Produkte, die in den angegebenen Bundesländern auf dem Markt sind und möglicherweise bereits an Endverbraucher abgegeben wurden.

Wildpflanzen zum Genießen... für Gesundheit, Küche, Kosmetik und Kreativität

30. September 2011 - 10:17 -- Gast (nicht überprüft)

Laub raschelt unter den Füßen. Strahlendes Sonnenlicht durchflutet das Herbstlaub der Bäume und verwandelt den Wald in ein Farbenmeer. Die Sträucher hängen voller Beeren und was gibt es nicht alles für Schätze zu entdecken. Mit diesem Buch werden Sie die Kräuter, Bäume und Sträucher mit ganz neuem Blick kennen und schätzen lernen. Oder wussten Sie schon, dass die Beeren von Holunder nicht nur gesund sind, sondern auch einen wunderschönen Farbstoff für z.B. Straßenkreide liefern?

Handbuch Rezeptfreie Medikamente: Alles über Risiken und Nebenwirkungen

19. September 2011 - 19:41 -- Gast (nicht überprüft)

Sich mit selbstverordneten Arzneimitteln aus der Apotheke zu behandeln, ist für viele zur Selbstverständlichkeit geworden. 6 Mrd. Euro zahlten Verbraucher letztes Jahr dafür. Besonders beliebt sind Husten- und Erkältungsmittel, Medikamente bei Magen- und Verdauungsbeschwerden und Schmerzmittel. Welche Medikamente wirklich helfen, erklären die Experten der Stiftung Warentest im Handbuch Rezeptfreie Medikamente.

Stress im Altag ist ungesund - Entspannung beugt vor

12. September 2011 - 13:28 -- Gast (nicht überprüft)

Stress ist Ursache für viele Krankheiten. So ist es wichtig auch im Alltag darauf zu achten, dass die Entspannung nach einem stressigen Tag nicht zu kurz kommt. Ob Verspannungen, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Bluthochdruck oder Diabetes, diese und viele weitere Krankheitsbilder werden durch Stress verstärkt. Durch den richtigen Umgang mit Stress und gezielten Entspannungsphasen können Krankheitssymptome gemildert werden und so manche Folgeerkrankung, die durch Stress verursacht wurde, wie zum Beispiel Burn-out, verschwinden völlig. Ein bewusster Umgang mit Körper und Seele ist der beste Weg um sich vor Krankheiten zu schützen und um sich von vorhandenen Symptomen verabschieden zu können.

Seiten

*Partnerprogramme und Werbung

Bastelfrau ist komplett werbefinanziert und unter anderem auch Teilnehmer des Affiliate Service Adgoal. Klickt ein Nutzer auf einen Link zu einer externen Seite, überprüft Adgoal automatisch, ob aus diesem Link ein Affiliate-/Partnerlink erzeugt werden kann, an dem der Webseitenbetreiber über Werbekostenerstattung Geld verdienen kann. Ist dies der Fall, erfolgt die Weiterleitung zum Advertiser über dessen Affiliate-Programm,  Gleichzeitig wandelt Adgoal einzelne Wörter in Werbelinks um. Dadurch werde ich zu einem kleinen Teil an den Einnahmen beteiligt, wenn du eines oder mehrere Produkte auf den verlinkten Seiten kaufst. Durch den Kauf von Produkten über einen Partnerlink entstehen keine weiteren Kosten für dich, das heißt, die Artikel die du kaufst, werden dadurch nicht teurer. Weitere Infos zu Adgoal findest du in unserer Datenschutzerklärung. Durch das Amazon-Partnerprogramm und das Ebay-Partnerprogramm verdiene ich ebenfalls an qualifizierten Käufen. Auch hierzu findest du weitere Informationen in der Datenschutzerklärung.

Sowohl die von Adgoal generierten Links als auch andere können in jedem der Artikel, aber auch auf den Übersichts-(Kategorie-)Seiten eingeblendet werden. Da dadurch auf jeder Seite Werbung sein kann, ohne dass ich dies explizit weiß, gebe ich hiermit an, dass sich auf allen Seiten auf bastelfrau.de Werbung befindet. 

RSS - Gesundheitsfrau abonnieren