Gesundheitsfrau

Wie auch der größte Teil meiner anderen Webseiten ist Gesundheitsfrau in einer "Nacht-und-Nebel-Aktion" auf bastelfrau.de umgezogen. Grund dafür war eine Sicherheitslücke in den aktuellen (und weniger aktuellen) Drupalversionen. Da Gesundheitsfrau.de noch mit einer alten Version lief und ich die Inhalte sowieso zu bastelfrau.de übertragen wollte, habe ich einfach Nägel mit Köpfen gemacht und die Inhalte von Gesundheitsfrau.de "herübergeholt". Das Problem ist nun, dass die einzelnen Artikel nicht mehr so sortiert sind, wie sie es auf der alten Webseite waren. Jeder Artikel muss also einzeln neu einsortiert werden. Da bietet es sich natürlich an, die Texte zu überarbeiten, Links zu überprüfen usw. Bis alles übertragen ist, dauert es mit Sicherheit eine ganze Zeit und bis dahin wirst du die Artikel unsortiert hier - in der Kategorie "Gesundheitsfrau - Archiv" finden.
Die Inhalte - also Anleitungen, Rezepte, Informationen - sind teilweise aus der Zeit um 1890. Gerade diese Informationen sind natürlich nicht aktuell und daher mit Vorsicht zu genießen. Aber auch für die neueren Artikel gilt (genau wie für die älteren): Ich bin kein Arzt, sondern Laie - genau wie du. Wenn du Beschwerden hast, musst du zu einem Arzt oder Heilpraktiker deines Vertrauens gehen, denn diese Informationem ersetzen keinesfalls einen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker oder eine Beratung in einer Apotheke! Durch die Inhalte dieser Seite können weder Diagnosen gestellt werden, noch eine Heilbehandlung eingeleitet werden.
Bei vielen der Artikel, Tipps und Tricks handelt es sich um Rezepte, die schon mehr als 100 Jahre alt sind. Sie sind daher nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand und sind dementsprechend mit Vorsicht zu genießen. 
Wenn du die verschiedenen Rezepte ausprobieren möchtest, dann geschieht dies auf eine Gefahr, denn - wie oben bereits erwähnt - ich bin Laie wie du und kann keine Garantien übernehmen.

Bay

7. April 2009 - 11:27 -- Gast (nicht überprüft)

Wirkung: In der Duftlampe bei Erkältungen, wirkt entspannend,
nervenberuhigend, gut bei Antriebslosigkeit. Als Zusatz zu Bädern,
Körperölen, Parfüms, Haarshampoos und -kuren.

Gewinnung: Durch Wasserdampfdestillation aus den Blättern des Baybaumes. Aus 100 kg Blättern erhält man 1 l Öl.

Bergamotte

7. April 2009 - 11:25 -- Gast (nicht überprüft)

Wirkung: In der Duftlampe bei Depressionen, Angstzuständen. Wirkt
stimmungshebend, konzentrationsfördernd, erfrischend. In Cremes
hautpflegend, fördert die Vernarbung und Heilung von Wunden, bei Akne,
desodorierend, bei Krampfadern

Gewinnung: Durch Auspressen der Schalen. Aus 200 kg Schalen erhält man 1 l Bergamotteöl

Vorsicht: Phototoxisch, kann zu Allergien führen

Basilikum

7. April 2009 - 11:23 -- Gast (nicht überprüft)

Wirkung: In der Duftlampe wirksam bei Bronchitis, Keuchhusten, Atembeschwerden, bei Stirn- und Nebenhöhlenverstopfungen, gegen Kopfschmerzen, bei nervöser Schlaflosigkeit, depressiven Verstimmungen und geistiger Überanstrengung, wirkt anregend. Auf der Haut insektenabweisend und juckreizlindernd bei Insektenstichen.
Gewinnung: Durch Wasserdampfdestillation aus den blühenden Spitzen. Aus 500-1000 kg Pflanzen erhält man 1 l Basilikumöl
Vorsicht: Nicht für Epileptiker und Schwangere geeignet.

Anis

7. April 2009 - 11:20 -- Gast (nicht überprüft)

Wirkung: Wirkt schleimlösend, auswurffördernd, fördert die
Milchbildung, stimmt optimistisch, macht diplomatisch und fördert
Verständnis und Anpassungsfähigkeit. Im Haushalt wirksam gegen Flöhe
und Kleiderläuse.
Gewinnung: Durch Wasserdampfdestillation der zerkleinerten Samen. Bei
niedrigen Temperaturen erstarrt Anisöl. Aus 35-50 kg Samen erhält man 1
l Anisöl.
Vorsicht: Kann zu Benommenheit, Magenreizung und Nierenstörungen führen. Hoher Cumaringehalt. Macht Lichtflecken.

Angelikawurzel

7. April 2009 - 11:18 -- Gast (nicht überprüft)

Wirkung: Stärkt die Abwehrkräfte, wirkt aufbauend, krampflösend,
Anwendung bei Erschöpfungszuständen und Grippe. Im Massageöl bei
Rheuma, Muskel- und Nervenschmerzen.

Gewinnung: Durch Wasserdampfdestillation aus der frischen oder
zerkleinerten Wurzel. Aus 250-330 kg Wurzeln erhält man 1 l ätherisches
Öl

Mehr über diese Pflanze erfährst du hier: Die Engelwurz

Duftlexikon

7. April 2009 - 10:38 -- Gast (nicht überprüft)

Wirkung und Gewinnung von ätherischen Ölen, Rezepte für Duftlampen und Badezusätze und mehr...

Aufbewahrung

Schließe Duftöle kindersicher weg. Sie riechen zum Teil so gut, dass sie dein Kind dazu animieren könnten, die Öle zu trinken!

Der Wermut

5. April 2009 - 10:24 -- Gast (nicht überprüft)

Wie eine fromme Legende erzählt, stand der Wermut, diese durch und durch mit Bitterkeit erfüllte Pflanze, auf dem Leidensberge Golgatha. "Als dort dem dürstenden Heilande nur die herbe Labung von Essig und Galle wurde, da fielen einige Tropfen des Getränkes, die seine heiligen Lippen berührt hatten, nieder zur Erde, und alsogleich entsprang derselben ein Kraut, das die ganze Bitterkeit des Leidens unseres Erlösers in sich birgt.

Die Melisse

4. April 2009 - 12:38 -- Gast (nicht überprüft)

Die Melisse hat mit dem Thymian das gemein, dass sie besonders gern von den Bienen besucht wird. Das konnte man kaum deutlicher ausdrücken als durch den Namen; denn Melissa bedeutet geradezu "Biene". Die Vorliebe der Bienen läßt auf großen Honigreichtum in der Melissenblüte schließen. Dass der Geruch der Melisse eine starke Anziehungskraft für die geflügelten Wabenkünstlerinnen hat, war schon dem römischen Dichter Virgil bekannt. Um schwärmende Bienen zu bannen, empfahl er, beim Stock Melissensaft auszusprengen.

Die Linde

3. April 2009 - 12:36 -- Gast (nicht überprüft)

Wenn wir diesen Lieblingsbaum unseres Volkes hier anschließen, weil wir gerade von den Bäumen sprechen, so sei doch ausdrücklich bemerkt, dass es in unserm Vaterlande keine eigentlichen Lindenwälder gibt, wie z.B. in Russland. Die Linde schließt sich bei uns freundlich dem Menschen an.

Der Holunder

2. April 2009 - 12:34 -- Gast (nicht überprüft)

Unsern Vorfahren galt der Holunder als heilig. In seinen Zweigen wohnte Frau Holder oder Holle, die dem Baume mancherlei Gaben und Kräfte verlieh. In den Alpen, namentlich in Tirol, wo viele Sagen das Andenken an Frau Holle lebendig erhalten, gibt es kaum ein Bauernhaus, dass nicht einen Holunderstrauch sein eigen nennte, und der Inntaler sagt: "Der Holler ist ein so edler Baum, dass man vor ihm den Hut abnehmen soll; denn an ihm ist alles gesund und heilkräftig." Wie sehr das Volk auf die Heilkraft des Holunders vertraute, geht z.B.

Die Salbei

1. April 2009 - 10:59 -- Gast (nicht überprüft)

Wenn wir einen alten Spruch wörtlich nehmen dürfen, so hätten wir in diesem Lippenblütler leibhaftig das Wunderkräutlein vor uns, dessen Genuss gegen den Tod gefeit macht. Entblödete man sich doch nicht, die Salbei mit den Worten zu preisen: "Gegen des Todes Gewalt wächst die Salbei in den Gärten. Warum sollte der Mensch sterben, dem im Garten Salbei wächst?" Schon im Namen liegt angedeutet, dass man sie als ein Heilkraut von ganz besonderer Güte ansah; denn Salbei kommt her von salvus, das schlecht und recht "heil" oder "gesund" bedeutet.

Die Heidelbeere

31. März 2009 - 12:30 -- Gast (nicht überprüft)

"Heidelbeeren! Heidelbeeren! Wer will mir das Ding verwehren, dass ich rufe Heidelbeeren, Heidelbeeren!" so läßt Hermann Wagner, unser lieber Freund von der Schule her, den lustigen alten Heidelbeermann durch die Straßen der Stadt singen und schreien, um die köstlichen Früchte anzupreisen, die im Schoße des Waldes reiften und jedem Näscher unzweideutige Spuren auf Lippen, Zunge und Zähnen hinterlassen. Wer kennt nicht die blaubereiften schwarzen Kügelchen mit dem niedlichen Krönchen darauf, in deren saftigem Fleische eine Menge von Samenkörnlein schwimmt?

Die Engelwurz

30. März 2009 - 12:28 -- Gast (nicht überprüft)

Ein Name, der auf vortreffliche Eigenschaften schließen läßt! Klingt er nicht gerade, als wollte man damit sagen, ein Engel habe die Pflanze vom Himmel gebracvht, um den Menschen in ihrem Erdenweh ein Schmerzenslinderer zu sein? Die Sage, die so mancherlei Wundersames zu berichten weiß, steht nicht an, es frischweg zu behaupten, und versichert, es sei um die Zeit gewesen, als der schwarze Tod oder die furchbare Pestkrankheit in Europa wütete, da habe ein Engel braven Leuten jene Wurzel als Heilmittel gegen das schreckliche Übel bezeichnet.

Die Eiche

29. März 2009 - 12:27 -- Gast (nicht überprüft)

Alle sind wohl darüber einig, dem Eichbaume im Reiche unserer Waldbäume die Königswürde zuzuerkennen. Mögen auch vielleicht andere Bäume ihn an Schönheit übertreffen, an Stärke und Dauerhaftigkeit macht ihm keiner den Rang streitig. Nur langsam wächst die Eiche. Der Mensch pilgert schon von der Mittagshöhe des Lebens bergab dem Grabe zu, und noch kann er sie mit der Hand umfassen, die der treue Vater bei seinem Eintritt in diese Welt als Eichel in die Erde gesenkt hatte.

Der Eibisch

28. März 2009 - 11:25 -- Gast (nicht überprüft)

Ein Abbild dieser Pflanze im kleinen bietet uns die allbekannte Wegmalve, die auf Pfaden, an Hecken und Mauern häufig anzutreffen ist, und der die einem Holländer Käse ähnlichen Früchtchen bei der Kinderwelt zu dem Namen Katzenkäse verholfen haben. Wie das Wort Althaea heutzutage noch oft aus ärztlichen Rezepten herausbuchstabiert werden kann, so erfreute sich der Eibisch schon bei den Heilkundigen der alten Griechen und Römer großen Ansehens. Der Name Althaea, der bereits damals gebräuchlich war, kommt von einem griechischen Zeitwort für "heilen" und bedeutet etwa "Heilmittel".

Die Pfefferminze

27. März 2009 - 16:13 -- Gast (nicht überprüft)

Im Thymian haben wir eine Pflanze von eigenartig angenehmem Dufte kennen gelernt. Die Familie, zu der er gerechnet wird, die der Lippenblütler, hat noch mehrere andere Vertreter, die durch Wohlgeruch den Menschen angelockt haben mögen, sie auf ihre Heilkräfte hin zu prüfen, und die er, gleichweise befriedigt von ihrem Duft wie von ihren Wirkungen, bei sich im Hausgarten anpflanzte, um sich an ihnen zu erfreuen und sie für allerlei Unpäßlichkeiten gleich bei der Hand zu haben. Solche Lippenblütler sind z.B. die Pfefferminze, die Salbei und die Melisse.

Der Wacholder

27. März 2009 - 7:41 -- Gast (nicht überprüft)

Wohl jedem ist aus seiner Kinderzeit das Märchen vom "Wachandelboom" bekannt und dem armen kleinen Jungen, dem von seiner bösen Stiefmutter der Kopf mit dem Kistendeckel abgequetscht wurde. Dieser Baum, unter dem die mitleidige Schwester um ihr Brüderchen weinte und in dessen Zweigen sich soviel wunderbare Dingen begaben, war ein Wacholderbaum. Es muss ein ausnehmend entwickeltes Exemplar dieser Pflanzengattung gewesen sein, denn nur selten wächst der Wacholder sich zu einem Baume aus. Gewöhnlich bleibt er ein Strauch, der Mannshöhe kaum überschreitet.

Der Kalmus

25. März 2009 - 20:15 -- Gast (nicht überprüft)

Der gemeine Kalmus ist vielfach in Teichen und an den Ufern langsam fließender Gewässer anzutreffen. Er hat Ähnlichkeit mit der allbekannten Schwertlilie, die ebenfalls einen feuchten Standort liebt; doch liegt die Ähnlichkeit nur in den Blättern; die prächtige gelbe Blüte würden wir beim Kalmus vergebens suchen.

Die Beinwell

25. März 2009 - 17:40 -- Gast (nicht überprüft)

Sie liebt einen feuchten Standort und ist in Gräben und auf Wiesen nicht selten. Sie war als Heilpflanze schon den alten Völkern bekannt. Der bei den griechischen Naturforschern bereits vorkommende botanische Name ist von einem griechischen Zeitworte abgeleitet, das "zusammenwachsen lassen" bedeutet. Man gebrauchte nämlich die Pflanze damals als Heilmittel bei Bein-, d.h. Knochenbrüchen, worauf ja auch die deutschen Namen Beinwurz, Beinheil hindeuten.

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