Gesundheitsfrau

Wie auch der größte Teil meiner anderen Webseiten ist Gesundheitsfrau in einer "Nacht-und-Nebel-Aktion" auf bastelfrau.de umgezogen. Grund dafür war eine Sicherheitslücke in den aktuellen (und weniger aktuellen) Drupalversionen. Da Gesundheitsfrau.de noch mit einer alten Version lief und ich die Inhalte sowieso zu bastelfrau.de übertragen wollte, habe ich einfach Nägel mit Köpfen gemacht und die Inhalte von Gesundheitsfrau.de "herübergeholt". Das Problem ist nun, dass die einzelnen Artikel nicht mehr so sortiert sind, wie sie es auf der alten Webseite waren. Jeder Artikel muss also einzeln neu einsortiert werden. Da bietet es sich natürlich an, die Texte zu überarbeiten, Links zu überprüfen usw. Bis alles übertragen ist, dauert es mit Sicherheit eine ganze Zeit und bis dahin wirst du die Artikel unsortiert hier - in der Kategorie "Gesundheitsfrau - Archiv" finden.
Die Inhalte - also Anleitungen, Rezepte, Informationen - sind teilweise aus der Zeit um 1890. Gerade diese Informationen sind natürlich nicht aktuell und daher mit Vorsicht zu genießen. Aber auch für die neueren Artikel gilt (genau wie für die älteren): Ich bin kein Arzt, sondern Laie - genau wie du. Wenn du Beschwerden hast, musst du zu einem Arzt oder Heilpraktiker deines Vertrauens gehen, denn diese Informationem ersetzen keinesfalls einen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker oder eine Beratung in einer Apotheke! Durch die Inhalte dieser Seite können weder Diagnosen gestellt werden, noch eine Heilbehandlung eingeleitet werden.
Bei vielen der Artikel, Tipps und Tricks handelt es sich um Rezepte, die schon mehr als 100 Jahre alt sind. Sie sind daher nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand und sind dementsprechend mit Vorsicht zu genießen. 
Wenn du die verschiedenen Rezepte ausprobieren möchtest, dann geschieht dies auf eine Gefahr, denn - wie oben bereits erwähnt - ich bin Laie wie du und kann keine Garantien übernehmen.

Die Königskerze

20. März 2009 - 1:08 -- Gast (nicht überprüft)

Diese prächtige, fast mannshohe Pflanze findet man einzeln oder in Gruppen auf trockenen, sandigen Standorten und ist auch "den Weg entlang" gar nicht so selten, wenn sie auch an Häufigkeit weit hinter den bisher genannten Gewächsen zurücksteht. Zuweilen trifft man sie auch angepflanzt in Gärten. Vor allem bewundern wir die gleich einer Kerze emporragende stattliche Ähre, die über und über mit zitronengelben Blüten und mit Knospen besetzt ist.

Das Johanniskraut

19. März 2009 - 15:04 -- Gast (nicht überprüft)

Dieses wächst unter den Grashalmen am Feldwege und im Graben der Landstraße und ist überhaupt gemein auf trockenen Plätzen, worauf der Name Hypericum anspielt, der soviel bedeutet wie "unter der Heide". Es heißt auch Hartheu und ist wirklich ein "hartes Heu" für die Weidetiere; es würde in größerer Menge das Wiesenheu sehr minderwertig machen.

Der Baldrian

19. März 2009 - 0:40 -- Gast (nicht überprüft)

Um das Jahr 1600 lebte in Neapel der Rechtsgelehrte Fabio Colonna. Er wurde in seinen Berufsgeschäften sehr durch das schlimme Übel der Fallsucht behindert. Da lernte er die Baldrianpflanze als Heilmittel gegen sein Leiden kennen, und das Mittel schlug so gut bei ihm an, dass er fast gänzlich von der Plage befreit wurde. Nun entsagte er der Rechtsgelehrsamkeit und warf sich mit großem Eifer auf das Studium der Pflanzenkunde. Er schrieb das erste botanische Werk mit Kuperstichen und machte sich um die Entdeckung neuer Pflanzen und um die Beobachtung von Pflanzenformen verdient.

Auf dem Felde

18. März 2009 - 16:17 -- Gast (nicht überprüft)

Wir hören neidlos und bescheiden
Der Leute Lied aufs goldne Korn
Und müssen still den Undank leiden,
Dass man uns "Unkraut" schilt im Zorn.

Der Huflattich

18. März 2009 - 16:14 -- Gast (nicht überprüft)

Wenn Schulkinder ein Aufsätzchen über Frühlingsblumen schreiben sollen, so muss ganz gewiss vor allem das Veilchen herhalten, und die Dichter machen es in ihren Liedern ebenso. Des armen Huflattich gedenkt keiner.

Der Feldthymian

18. März 2009 - 15:59 -- Gast (nicht überprüft)

In der alten griechischen Geschichte wird ein südöstlich von Athen gelegener Berg, der Hymettos, mit hohen Ehren genannt wegen seines Marmors und Honigs. Den Honig, dessen Ruhm auch heutzutage noch nicht erloschen ist, sammeln die Bienen aus dem Quendel oder Feldthymian, der die Abhänge des Berges zu Millionen überwucherte. Die dankbaren Griechen erhoben darum das bescheidene, unscheinbare Pflänzchen zum Sinnbild des Fleißes.

Der Wegerich

13. März 2009 - 5:59 -- Gast (nicht überprüft)

Diese Pflanze ist geradezu nach dem Wege genannt, ja, Wegerich bedeutet soviel als "Herrscher am Wege". Passender konnte der Name nicht gewählt sein. Ob wir die Landstraße entlang gehen oder über den einsamen Feldweg, an der Mauer vorbei oder zwischen den Hecken hindurch, überall begegnet uns auf Schritt und Tritt die Gattung Plantago, vornehmlich die Art mit den breiten Blättern, die dem Lateiner die Spur der Fußsohlen abzubilden schien, weshalb er sie eben Plantago = Sohlenkraut nannte.

Register nach den angeführten Krankheitszuständen geordnet

13. März 2009 - 5:58 -- Gast (nicht überprüft)

Atem, übelriechender: Pfefferminze
Bandwurm: Wurmfarn
Blähungen: Engelwurz
Brandwunden: Johannniskraut
Brustbeschwerden: Königskerze
Durchfall: Eiche, Heidelbeere, Holunder
Englische Krankheit: Eiche
Erkältung: Linde, Holunder
Fallsucht: Baldrian
Geschwüre: Beinwell, Salbei, Schafgarbe, Vogelknöterich
Gicht: Hauhechel
Grieß: Hauhechel
Halsleiden: Eibisch, Salbei
Harnbeschwerden: Schachtelhalm, Hauhechel
Herzklopfen: Melisse
Husten: Eibisch, Huflattich, Königskerze, Spitzwegerich
Influenza: Schafgarbe

Die Schafgarbe

13. März 2009 - 5:55 -- Gast (nicht überprüft)

Jedem sind gewiss am Wegrande schon die dichten Büschel feinzerschlitzter Blätter aufgefallen, aus denen im Sommer 30 Zentimeter hohe, meist einfach Stengel hervorragen, die mit ähnlich gestalten Blättchen in wechselnder Stellung besetzt sind und zahlreiche weißliche Blützen, an der Spitze zu einem Strauße vereinigt, emporheben.

Der Vogelknöterich

13. März 2009 - 5:50 -- Gast (nicht überprüft)

Ein slavisches Märchen erzählt: Einst machte sich in aller Frühe eine alte Hexe auf und zog ins Hochgebirge, um dort zu hexen und allerlei Kräuter zu sammeln. Gegen Mittag trat sie den Heimweg an und begegnete dem Vogelknöterich, der hastig ins Gebirge flüchtete. Die Hexe frage ihn: "Ei, wohin, Vögelein? Was für Ungemach treibt dich auf diesen rauhen Pfade?" Der Vogelknöterich antwortete: " Ach, Mütterchen, da unten geht's nicht mehr. So oft der Bauer gräbt oder umgräbt, so jätet er zugleich nach besten Kräften.

Unsere wichtigsten Heilpflanzen

13. März 2009 - 5:37 -- Gast (nicht überprüft)

Allgemein verständlich dargestellt von P. Heinrichs.
Mit 26 farbigen Abbildungen nach Aquarellen von F. Arnold

Erschienen in Leipzig 1913, Verlag für Kunst und Wissenschaft.

Zwischen Berg und tiefem Tale
Sprießt ein Kräutlein, weltvergessen;
Wer es fände, wer es äße,
Könnte ganz gesund sich essen."

nach F. W. Weber

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