Bastelfrau ®

Basteln, Basteln, Basteln...

Gesundheitsfrau

Wie auch der größte Teil meiner anderen Webseiten ist Gesundheitsfrau in einer "Nacht-und-Nebel-Aktion" auf bastelfrau.de umgezogen. Grund dafür war eine Sicherheitslücke in den aktuellen (und weniger aktuellen) Drupalversionen. Da Gesundheitsfrau.de noch mit einer alten Version lief und ich die Inhalte sowieso zu bastelfrau.de übertragen wollte, habe ich einfach Nägel mit Köpfen gemacht und die Inhalte von Gesundheitsfrau.de "herübergeholt". Das Problem ist nun, dass die einzelnen Artikel nicht mehr so sortiert sind, wie sie es auf der alten Webseite waren. Jeder Artikel muss also einzeln neu einsortiert werden. Da bietet es sich natürlich an, die Texte zu überarbeiten, Links zu überprüfen usw. Bis alles übertragen ist, dauert es mit Sicherheit eine ganze Zeit und bis dahin wirst du die Artikel unsortiert hier - in der Kategorie "Gesundheitsfrau - Archiv" finden.
Die Inhalte - also Anleitungen, Rezepte, Informationen - sind teilweise aus der Zeit um 1890. Gerade diese Informationen sind natürlich nicht aktuell und daher mit Vorsicht zu genießen. Aber auch für die neueren Artikel gilt (genau wie für die älteren): Ich bin kein Arzt, sondern Laie - genau wie du. Wenn du Beschwerden hast, musst du zu einem Arzt oder Heilpraktiker deines Vertrauens gehen, denn diese Informationem ersetzen keinesfalls einen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker oder eine Beratung in einer Apotheke! Durch die Inhalte dieser Seite können weder Diagnosen gestellt werden, noch eine Heilbehandlung eingeleitet werden.
Bei vielen der Artikel, Tipps und Tricks handelt es sich um Rezepte, die schon mehr als 100 Jahre alt sind. Sie sind daher nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand und sind dementsprechend mit Vorsicht zu genießen. 
Wenn du die verschiedenen Rezepte ausprobieren möchtest, dann geschieht dies auf eine Gefahr, denn - wie oben bereits erwähnt - ich bin Laie wie du und kann keine Garantien übernehmen.

Einwirkung der Seifen auf die Haut

23. Januar 2010 - 2:19 -- Gast (nicht überprüft)

Dr. H. Paschkis sagt über Seifen: "Seifen sind Verbindungen der Fettsäuren mit Alkalien; sie schliessen sich im chemischen Sinne und nicht minder in physiologischer Hinsicht an die übrigen Salze der letzteren an. Auch auf die Haut wirken sie in ähnlicher Weise wie die kohlensauren Alkalien;

Sapo kalinus und Sapo medicatus

22. Januar 2010 - 1:10 -- Gast (nicht überprüft)

Das Deutsche Arzneibuch hat 2 Seifen aufgenommen, zu deren Bereitung sie bestimmte Vorschriften giebt; eine weiche "Sapo kalinus", bereitet durch Verseifung von Leinöl mittelst Kalilauge und eine feste Natronseife, Sapo medicatus, bereitet durch Verseifung eines Gemisches von gleichen Theilen Schweineschmalz und Olivenöl mit vorgeschriebener Menge Natronlauge und nachheriges Aussalzen.

Seifen sollen an einem nicht zu warmen, aber trockenen Orte aufbewahrt werden.

 

Toiletteseifen

21. Januar 2010 - 0:06 -- Gast (nicht überprüft)

Die Bereitung von Toiletteseifen ist eine sehr verschiedene, und der Seifenkörper, welcher als Grundlage dazu benutzt wird, ist es ebenfalls.

Bei den billigen Sorten besteht er meistens aus den ordinärsten Füllseifen, während die feineren gewöhnlich eine aus Olivenöl und Talg bereitete Kernseife als Grundlage haben. Auch die Art der Parfümirung geschieht nicht immer in gleicher Weise. Bei den geringeren Sorten, denen billigere, daher meist strengere Parfüms zugesetzt werden, rührt man die betreffenden Oele in die halbflüssige Seifenmasse ein.

Glycerinseife

20. Januar 2010 - 0:04 -- Gast (nicht überprüft)

Echte Glycerinseife wird in gleicher Weise wie die vorige bereitet, nur dass hier statt des Weingeistes kalkfreies Glycerin angewendet wird.
 

Transparent-Seifen

19. Januar 2010 - 0:03 -- Gast (nicht überprüft)

Transparent-Seifen werden in der Weise hergestellt, dass man eine beliebige Seife in etwa dem gleichen Gewicht Weingeist im Wasserbade, besser noch im Destillirkessel, mittelst Wärme auflöst, die Lösung durch Absetzen klären lässt und dann in Formkästen ausgiesst. Nach einigen Wochen ist die Masse hinlänglich erhärtet, um in Riegel geschnitten resp. in Formen gepresst werden zu können. Diese Seife segelt fast immer unter der falschen Flagge "Glycerinseife".
 

Kokosseife

18. Januar 2010 - 0:02 -- Gast (nicht überprüft)

Kokosseife. ist in reinem Zustände sehr weiss, hart, jedoch von einem unangenehmen, lange anhaftenden Geruch, der sich nur durch andere starke Gerüche, namentlich Mirbanessenz verdecken lässt. Sie schäumt sehr stark, greift aber die Haut wegen ihres meist sehr grossen Laugengehaltes an. Gewöhnlich wird daher das Kokosöl mit anderen Fetten vermengt und so verarbeitet.
 

Palmölseife

17. Januar 2010 - 1:03 -- Gast (nicht überprüft)

Palmölseife ist ihrer gelben Farbe halber und wegen des eigenthümlichen Geruchs nur zu ordinären Seifen brauchbar. Vielfach wird aus diesem Rohmaterial die halbfeste sog. Tonnenseife fabrizirt.

 

Olivenölseife

16. Januar 2010 - 2:51 -- Gast (nicht überprüft)

Olivenölseife wird seit alten Zeiten im ganzen Süden Europas aus den ordinären Sorten des Olivenöls in Massen bereitet; neben diesem werden aber auch grosse Quantitäten Sesamöl mit verarbeitet. Sie kommt unter dem Namen Venetianer, Marseiller oder spanische Seife in den Handel. Sie verdankte ihren Ruf als milde Seife für feine Gewebe dem Umstände, dass sie vollständig laugenfrei und sehr gut ausgetrocknet in den Handel kam.

Talgseife

15. Januar 2010 - 1:57 -- Gast (nicht überprüft)

Talgseife wird namentlich in Deutschland und Russland viel bereitet; so sind die deutschen Kernseifen fast immer aus Talg dargestellt. Sie wird sehr hart und fest, schäumt nicht besonders stark, besitzt aber vorzüglich reinigende Eigenschaften.
 

Seifen

14. Januar 2010 - 1:49 -- Gast (nicht überprüft)

Dass es sich in einem Vorschriftenbuch für Drogisten nicht darum handeln kann, spezielle Vorschriften für die Grossfabrikation der Seifen im Allgemeinen zu geben, versteht sich von selbst. Es handelt sich hier nur um die Herstellung feiner Toilette- und medizinischer Seifen und, wer diese selbst darstellen will, wird immer gut thun, den Seifenkörper für dieselben aus einer renommirten Fabrik zu beziehen.

Jungfernmilch

9. Januar 2010 - 2:14 -- Gast (nicht überprüft)

Der Name der Jungfernmilch (Lait virginal)  richtet sich meist nach dem zugesetzten Parfüm, z. B. Lait virginal à la rose, à la fleur d'orange etc. etc..

Kölnisches Wasser - Eau de Cologne

8. Januar 2010 - 4:10 -- Gast (nicht überprüft)

Für dieses wichtigste aller Parfüms giebt es eine Unzahl verschiedener Vorschriften, welche in ihrer Zusammensetzung oft sehr von einander abweichen. Trotzdem erreicht man mit den meisten von ihnen gute Resultate, wenn nur die Rohmaterialien tadelfrei waren und neben den Schalenölen kräftige Oele, wie Thymian, Lavendel u. A. in entsprechender Menge zugesetzt wurden. Letzteres ist für ein erfrischend wirkendes Wasser unbedingt erforderlich.

Tinkturen und spirituöse Lösungen von ätherischen Oelen

7. Januar 2010 - 1:07 -- Gast (nicht überprüft)

Wie schon in der Einleitung zu den Parfümerien bemerkt ist, thut man gut, die benöthigten Tinkturen, sowie einzelne ätherische Oele in spirituöser Lösung vorräthig zu halten. In nachfolgender Liste geben wir die Verhältnisszahlen für die einzelnen spirituosen Lösungen an, wie dieselben den nachfolgenden Vorschriften zu Grunde liegen.

Rosen-Salicylstreupulver n. Dieterich

5. Januar 2010 - 3:46 -- Gast (nicht überprüft)

Da dieses Pulver nicht nur nach Rosen duftet, sondern auch rot eingefärbt wird, ist es wahrscheinlich nicht für die schon erwähnten Säckchen, die unter der Achsel getragen werden. Da Salicylsäure häufig im Anfangsstadium von Hauterkrankungen zum Einsatz kommt (zum Beispiel bei Akne), Verhornungen der Haut (z.B. Hühneraugen) und Schuppen (z.B. bei Schuppenflechte) lösen soll, denke ich, dass es sich um ein Puder handelt, mit dem man die erkrankte Haut behandeln kann. Sicher bin ich mir da allerdings nicht!

Lanolinstreupulver

4. Januar 2010 - 3:59 -- Gast (nicht überprüft)

Man löst zuerst wasserfreies Lanolin in Aether auf und verreibt diese Lösung mit der Magnesia. Nach dem Trocknen wird das Gemenge fein gerieben und ganz allmälig mit dem Talkum gemischt. Eine derartige Mischung ist ein ächter "Fettpuder."

Seiten

*Partnerprogramme und Werbung

Bastelfrau ist komplett werbefinanziert und unter anderem auch Teilnehmer des Affiliate Service Adgoal. Klickt ein Nutzer auf einen Link zu einer externen Seite, überprüft Adgoal automatisch, ob aus diesem Link ein Affiliate-/Partnerlink erzeugt werden kann, an dem der Webseitenbetreiber über Werbekostenerstattung Geld verdienen kann. Ist dies der Fall, erfolgt die Weiterleitung zum Advertiser über dessen Affiliate-Programm,  Gleichzeitig wandelt Adgoal einzelne Wörter in Werbelinks um. Dadurch werde ich zu einem kleinen Teil an den Einnahmen beteiligt, wenn du eines oder mehrere Produkte auf den verlinkten Seiten kaufst. Durch den Kauf von Produkten über einen Partnerlink entstehen keine weiteren Kosten für dich, das heißt, die Artikel die du kaufst, werden dadurch nicht teurer. Weitere Infos zu Adgoal findest du in unserer Datenschutzerklärung. Durch das Amazon-Partnerprogramm und das Ebay-Partnerprogramm verdiene ich ebenfalls an qualifizierten Käufen. Auch hierzu findest du weitere Informationen in der Datenschutzerklärung.

Sowohl die von Adgoal generierten Links als auch andere können in jedem der Artikel, aber auch auf den Übersichts-(Kategorie-)Seiten eingeblendet werden. Da dadurch auf jeder Seite Werbung sein kann, ohne dass ich dies explizit weiß und ich außerdem wegen der neuen Rechtssprechung zum Thema Werbung verunsichert bin, gebe ich hiermit an, dass sich auf allen Seiten auf bastelfrau.de Werbung befindet. Dies betrifft auch alle Buch- und Produktvorstellungen sowie alle Links - unabhängig davon, ob mir Produkte zur Verfügung gestellt wurden oder ich sie mir selbst gekauft habe, ob ich mich auf einer anderen Webseite habe inspirieren lassen oder ob ich sie einfach nur toll finde und weiterempfehlen möchte. 

All dies ändert aber nichts daran, dass wir grundsätzlich unsere eigene Meinung haben und uns nicht davon beeinflussen lassen, ob uns zum Beispiel jemand ein Buch oder Material zur Verfügung gestellt hat oder nicht. 

RSS - Gesundheitsfrau abonnieren