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Handarbeiten

Leider musste ich die Artikel, die sich bisher auf  Handarbeitswelt.de befanden, in einer "Hauruck-Aktion" auf bastelfrau.de übertragen. Das ist in sofern gelungen, als dass ich alle Handarbeitsanleitungen retten konnte, wenn auch leider ohne die entsprechenden Rubriken. Deshalb findest du nun hier erst einmal alle Anleitungen und Artikel, die sich vorher auf handarbeitswelt.de befunden haben - allerdings unsortiert. Die Artikel werden nach und nach in die normale Handarbeitsrubrik übernommen und dabei auch gleichzeitig noch überarbeitet. Das bedeutet zum Beispiel, dass ich nachsehen werde, ob die Links noch funktionieren und noch dorthin führen, wo sie hin gehen sollen. 
Auf Handarbeitswelt ging es ja auch oft um Handarbeitsanleitungen aus der Zeit um 1900. Bei den Techniken hat sich da im Laufe der Jahre nicht viel verändert. Einen Teil dieser Anleitungen - speziall wenn es um Grundanleitungen geht - werde ich nacharbeiten und neue Bilder machen. Dadurch werden dann diverse Bilder ausgetauscht und so durch neuere Bilder ersetzt. 
Geplant ist, dass die Handarbeitsanleitungen, bei denen sich nichts geändert hat, mit dem ursprünglichen Datum einsortiert werden, während die Anleitungen, die überarbeitet werden, wieder ganz vorne - mit dem aktuellen Änderungsdatum - auftauchen werden.
Rubriken wie Stricken, Häkeln, Nähen, Flicken, Knüpfen usw. werde ich natürlich in den Handarbeitsbereich übernehmen. Solltest du an einem Bereich besonders interessiert sein, dann melde dich doch einfach bei mir über das Kontaktformular. Ich werde mich dann bemühen, den entsprechenden Bereich zuerst zu bearbeiten.
Insgesamt freue ich mich schon darauf, denn ich wusste schon gar nicht mehr, was sich alles auf der alten Webseite befand, so dass das Ganze jetzt für mich nicht nur eine spannende Geschichte ist, sondern auch noch eine wahre Fundgrube. 
Bis es soweit ist, möchte ich dich bitten, das Suchformular (oben rechts auf dieser Seite) zu verwenden. Du solltest dadurch alle Anleitungen wieder finden können.

Archiv: 

Franse mit armenischem oder türkischen Knüpfknoten

16. September 2009 - 3:40 -- Gast (nicht überprüft)

Aus den Balkanländern und dem Orient stammende Knüpfarbeiten sind häufig in der einfachen, soliden Knotenbildung, dem sogenannten "armenischen Knüpfkoten" hergestellt. Die Franse eignet sich als Abschluss von Schärpenenden, Schals, Stores und dergleichen mehr.

Nach der Verwendung wählt man das Knüpfmaterial. Hierfür eignen sich kräftige Kordonettseide, feines Seidenschnürchen, Perlgarn, Litze und dergleichen.

Ausführung einer Stofffranse mit Eckbildung

15. September 2009 - 5:20 -- Gast (nicht überprüft)

Tischtücher und Servietten werden häufig mit einem Fransenabschluss verziert, wobei man die Franse mit den Gewebefäden herstellt.
Hierfür entfernt man am Rand die langen Gewebefäden in der erforderlichen Breite mit Berechnung für den Verbrauch der Fadenlänge beim Einknüpfen.
Durch das Ausziehen der Gewebefäden entstehen an den Ecken Löcher, die durch neu eingefügte Knüpffäden gefüllt werden müssen. Man benutzt die ausgezogenen Gewebefäden und knüpft nach dem Muster die erforderliche Anzahl Fäden ein.

Franse mit Ecke

14. September 2009 - 5:28 -- Gast (nicht überprüft)

Fast jedes Muster von Fransen und Borten läßt sich zur Ecke bilden, wenn man mit Geschick, die für die Ecke am besten geeignete Figur herausfindet.

Beim Arbeiten von Fransen oder Borten mit Ecken hat man von vornherein bei der Anlage die erforderliche Anzahl Fäden für die sich regelmäßig wiederholenden Musterfiguren um den Anschlagfaden reichlich zu bemessen, damit sich die Franse an den Ecken nicht einzieht resp. spannt.

Quasten

8. September 2009 - 2:17 -- Gast (nicht überprüft)

Zum Anschluss an die Erklärung der verschiedenen Knotenbildungen reihen wir das "Abbinden" an. Dieses dient nicht nur zur Befestigung der Fransenbüschel nach vollendeter Knüpfarbeit, sondern auch als Musterfigur zwischen Knoten und als Ersatz von Knoten.



Das Bild zeigt das Abbinden mit farbigem Faden und die Sicherung des Fadens mittels Durchstechens mit der Nadel zwischen dem Fransenbüschel.

Josephinenknoten

7. September 2009 - 3:59 -- Gast (nicht überprüft)

Schwieriger in seiner Herstellung ist der Isabellaknoten oder Josephinenknoten, der auch Schleifenknoten genannt wird.

Hauptbedingung für ein gutes Gelingen ist das gleichmäßige nicht zu feste Anziehen der Fäden, um einen flachen Knoten zu erzielen. Man kann den Josephinenknoten auch mit mehreren Fäden, Soutache, Schnur und dergleichen flechten.



Der linke Faden wird zur Schlinge gelegt, den den rechten Faden deckt.

Pikots

6. September 2009 - 13:36 -- Gast (nicht überprüft)

Besonders reizvoll wirken Knüpfarbeiten, wenn man sie mit geknüpften Pikots verziert.

Das Schlingenpikot wird dadurch gebildet, dass man zwischen zwei Doppelknoten einen größeren Raum läßt und dann beide Knoten zusammenschiebt.


 

Kreuzknoten

4. September 2009 - 5:54 -- Gast (nicht überprüft)

Der einfache Kreuzknoten, Abbildung unten, wird aus zwei untereinander geknüpften Flachknoten gebildet, dann hat man die Arbeitsfäden wie in der Abbildung gezeigt, zu drehen und festzuziehen.

Anlage oder Anschlag

31. August 2009 - 3:11 -- Gast (nicht überprüft)

Knüpft man nicht mit den Gewebefäden des mit einer Franse zu verzierenden Gegenstandes oder mit den losen Fäden des Fransenstoffes, so hat man die Knüpffäden anzulegen. dieses geschieht auf verschiedene Art. Jedoch ist vorher stets jede Knüpfsträhne in doppelter Länge herzurichten, weil jede Strähne, in der Mitte befestigt, zwei Knüpfsträhnen ergibt. Technisch heißt es, man knüpft mit Doppelfäden.

Der Nadelanschlag. Man legt jede Knüpfsträhne (Doppelfaden) lose oder mit einer Schlinge um eine Nadel.

Die Knüpfarbeit

22. August 2009 - 3:25 -- Gast (nicht überprüft)

Die Knüpfarbeit zählt zu den ältesten Handarbeitstechniken. Wenn es auch nicht erwiesen ist, so nimmt man doch an, dass der Knüpfknoten die erste Errungenschaft der Menschenhand auf dem Gebiet der kunsttechnischen Handarbeiten gewesen ist. Beweise für diese Annahme geben uns die spärlichen schriftlichen Überlieferungen und die organischen Überreste aus den ältesten Zeiten. Wir wissen, dass alle Urvölker aus Tierfellen und Pflanzenfasern gewonnene Streifen zu Gewirken verknüpft haben, z.B.

Flachstäbchentechnik

4. August 2009 - 2:41 -- Gast (nicht überprüft)

I.Reihe: Ein entsprechender Luftmaschenanschlag wird mit dichten Maschen abgehäkelt. Die letzte Masche wird in der 2. Reihe bis Stäbchenbreite hochgezogen. Nun wird das Stäbchen hinter die Schlinge, der Arbeitsfaden hinter das Stäbchen gelegt und der Faden oben an der Kante durch die Schlinge geholt. Der Arbeitsfaden soll stets hinter dem Stäbchen bleiben.

Tunesischer Füllstich

27. Juli 2009 - 10:29 -- Gast (nicht überprüft)

Die erste Reihe besteht aus dem einfachen tunesischen Häkelstich. Bei der 2. Reihe und den folgenden Reihen holt man die Schlingen stets zwischen 2 Schl, der Vorreihe durch. Abgemascht wird wie sonst üblich.

Tunesischer Rechts-Links-Stich

23. Juli 2009 - 10:27 -- Gast (nicht überprüft)

Auch bei diesem Tunesischen Stich gibt es verschiedene Arbeitsmöglichkeiten.

Tunesischer Rechts-Links-Stich I

1. Reihe: wie bei dem einfachen tunesischen Stich.
2. Reihe: 2 Maschen  rechts, 2 Maschen links tunes., 2 r., 2 links, 2 rechts usw. die Reihe hindurch.

Bei den folgenden Reihen arbeitet man die rechten Maschen links und die linken Maschen rechts.

Tunesischer Rechts-Links-Stich II

Knöpfe besticken

2. Juli 2009 - 11:10 -- Gast (nicht überprüft)

Mit Knöpfen wird in erster Linie ein brauchbarer Verschluss hergestellt. Daneben können Knöpfe auch gleichzeitig durch ihre Form und Farbe, durch schmuckhafte Ausgestaltung und durch gutes Einfügen in die Schnittform eine schöne Zierde für's Ganze darstellen.

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