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Wenn man seine Bastelarbeiten auf Märkten und Basaren verkaufen möchte, gibt es unter Umständen ganz unterschiedliche Dinge zu beachten. Verkauft man sein Selbstgebasteltes zum Beispiel auf einem Kunsthandwerkermarkt, einen Stadtfest oder einem Weihnachtsmarkt, dürfen die Bastelmaterialien nicht zu teuer werden und das Basteln muss relativ schnell gehen, damit die fertigen Objekte nicht zu teuer werden. Außerdem müssen sie gut zu transportieren sein. Man muss sich mit dem Marktstand beschäftigen - wie er aufgebaut oder transportiert wird, es muss für Dekoration und Präsentation gesorgt werden und vieles mehr. Je nachdem, ob man nur sein Hobby finanzieren möchte oder ob man tatsächlich Geld verdienen möchte, sind diese Dinge unterschiedlich wichtig.
Für Basare basteln meist mehrere Leute zusammen - zum Beispiel Eltern für den Basar im Kindergarten oder Mitglieder einer Gemeinde für den Weihnachtsbasar oder ähnliches. Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Basare werden normalerweise für einen guten Zweck veranstaltet - das heißt, der Gewinn fließt nicht den Bastlern sondern zum Beispiel dem Kindergarten, dem Seniorenheim oder einem örtlichen Verein zu. Natürlich geht es auch hier darum, die fertigen Bastelobjekte schön zu präsentieren und zu dekorieren - und auch der Materialpreis, der Aufwand und der spätere Verkaufspreis müssen in einem guten Verhältnis zueinander stehen. Hier muss darüber hinaus man aber noch einige andere Dinge beachten, wie zum Beispiel die benötigte Menge an Bastelmaterial, wer besorgt was, wer macht was, es müssen Termine für das gemeinsame Basteln vereinbart werden und vieles mehr. 
Als Mutter dreier Kinder und Oma eines Enkels, aber auch als "Marktfrau", die ihr Selbstgebasteltes auf Stadtfesten, Kunsthandwerkermärkten und Weihnachtsmärkten verkauft hat, konnte ich im Laufe der Jahre einiges an Erfahrungen sammeln, die nach und nach hier veröffentlicht werden.

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