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Lesezeichen sind nicht nur nützlich, sie lassen sich auch meist schnell und einfach selber basteln und eignen sich hervorragend als kleines Geschenk oder als Beigabe zu einem Buch oder einem Büchergutschein.
Ein weiterer Vorteil ist, dass das Basteln von Lesezeichen meist recht preisgünstig ist, denn man kann meist noch Reste von Tonpapier und Tonkarton, Motivpapieren und Scrapbookingpapieren, Bänderreste, Stanzteile, die übrig geblieben sind und vieles mehr verwenden. 
Aber auch Serviettenreste lassen sich auf Reststücke von weißem Karteikartenkarton aufbringen, man kann - mit dem richtigen Halter - Perlen in allen möglichen Größen und Formen verwenden, Farbreste lassen sich wunderbar verarbeiten und auch alte Buchseiten oder Zeitungsseiten, Kinokarten und andere Ephemera eignen sich gut als Lesezeichen-Bastelmaterial.
Genau so vielfältig wie die Bastelmaterialien sind auch die Basteltechniken, die man beim Basteln von Lesezeichen oder Buchzeichen anwenden kann: Serviettentechnik, Scherenschnitte, verschiedene Drucktechniken, Stempeln oder PunchArt und viele andere Basteltechniken können zum Einsatz kommen. 
Manchmal reicht aber auch ein schöner Spruch - mit oder ohne Bild oder Zeichnung - vollkommen aus, um dem Beschenkten eine große Freude zu machen. 
Allerdings muss man immer darauf achten, dass es keine scharfen Kanten - zum Beispiel von aufgeklebten Strasssteinen oder ähnlichem - gibt, die die einzelnen Seiten beschädigen könnten. Auch andere aufgeklebte Materialien wie 3D-Bildchen oder Indianerperlen könnten die Buchseiten beschädigen. Dabei müssen die Seiten nicht einmal einreißen oder löchrig werden, es reicht schon aus, wenn es "Wellen und Beulen" gibt, die sich dann durch das ganze Buch drücken. 
Auch wer sein Selbstgebasteltes auf Kunsthandwerkermärkten und Basaren verkauft, kann Lesezeichen als Kleinigkeit zum Mitnehmen verkaufen.

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