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Viele von uns versuchen, sich ihr Hobby durch den Verkauf von Selbstgemachten zu finanzieren. Andere wollen damit nicht nur ihr Hobby finanzieren, sondern sie möchten damit wirklich Geld verdienen. Dabei möchte ich euch gerne ein wenig helfen, so weit ich dazu Tipps geben kann.

Meine Erfahrungen habe ich im Laufe der Zeit auf verschiedene Arten gewonnen. Dazu gehört zum Beispiel, dass ich – zugegebener Maßen vor ziemlich langer Zeit – ein eigenes kleines Bastelgeschäft hatte. Zeitgleich habe ich Kurse auf Campingplätzen, Familienbildungsstätten und in der Gesamtschule als „Offenes Mittagsangebot“ gegeben sowie Bastelmaterial und Selbstgemachtes auf Kunsthandwerkermärkten, Weihnachtsmärkten, Basaren, Verbrauchermessen wie der Creativa und ähnlichem verkauft.

Wie oben schon erwähnt, ist dies schon sehr lange her – nämlich mittlerweile fast 30 Jahre. Trotzdem sehe ich bei Besuchen auf Märkten, dass sich eigentlich gar nicht viel geändert hat – so sehe ich heute teilweise noch die gleichen Artikel wie damals, oder aber Artikel, die in den gerade aktuellen Basteltechniken und Handarbeitstechniken gefertigt werden. Und auch die kleineren Bastelgeschäfte haben sich nicht so großartig geändert. Sie werden nach wie vor sehr liebevoll von ihren Besitzern/innen geführt. Was es damals allerdings noch nicht gab, war die Möglichkeit, Inhaber von Onlineshops oder Affiliate-Plattformen zu sein oder seine Waren über Ebay, Etsy oder sogar bei Amazon zu verkaufen. Dünner gesät waren damals die großen Händler mit Filialen in größeren Städten oder Versandkatalogen.

Obwohl ich selbst schon lange nichts mehr verkaufe, interessieren mich die vielen Möglichkeiten, die es heutzutage gibt. In dieser Rubrik möchte ich daher sowohl meine Erfahrungen von früher als auch meine neuen Erkenntnissen von heute mit euch teilen.

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