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Im Wald und auf dem Feld

Gespeichert von Bastelfrau am 5 November 2009
Tiere aus Zapfen und anderem Naturmaterial

Im Wald und auf den Feld gibt es eine Menge Tiere, die man aus Naturmaterial nachbasteln kann. Und selbst der größte Feind ist mit dabei - der Jäger...

Für das Basteln der Schlange benötigt man dickere Haselruten. Diese werden zu 2-3 Zentimeter langen Kettengliedern zersägt. Anschließend schrägt man sie Messer oder Feile ab, so dass ein schönes Kreuzmuster aus der Rinde stehen bleibt. Die einzelnen Kettenglieder bekommen dann noch jeweils ein Loch gebohrt und werden anschließend zur Schlange auf ein Stück Garn gefädelt.

Der Igel entsteht, wenn man eine Kastanie an mehreren Stellen anbohrt und dann mit Fichten- oder Tannennadeln spickt. Anschließend bekommt der Igel noch eine halbe Eichel als Nase...

Für die Spinne wird ein Körper aus Bienwachs geformt, in den dann sechs lange Beine aus dünnen gebogenen Zweigen gesteckt wird.

Einen lustigen kleinen Käfer bastelt man, indem man auf die Stacheln einer Kastanienhülle Hagebuttenstückchen spießt. Ein davor gestecktes Eichelhütchen bildet den Kopf.

 

Die Maus besteht aus einem kleinen Tannenzapfen. Sie bekommt nur noch Ohren aus zwei eingesetzten größeren Schuppen und einen langen Mauseschwanz.

 

Aus einem großen Fichtenzapfen mit geöffneten Schuppen, Holzbeinchen und einem Hobelspanschwanz wird ein borstiger Eber gebastelt.

Der Hirsch wird ähnlich gearbeitet wie das Holzpferdchen (beim Bauernhof). Für die Beine werden vier Löcher in den Rumpf gebohrt und Zahnstocher hineingesteckt. Ein gegabelter Zweig mit Enden wird zum Geweih.

Die Eule - aus einem Zapfen gebastelt - sitzt auf einer Rinde und bekommt große Eichelhütchen-Augen. Als Krönung bekommt sie noch ein bemoostes Haupt.

Für den Hasen werden Strohzöpfe zusammengenäht. Aus der Mitte heraus wird zunächst das größere Oval für den Körper  - mit dem Schwanz und einer Pfote daran -, dann das kleinere Kopfoval mit den Ohren genäht. Dieser Zopf wird an der Vorderseite des Körpers vorbeigeführt und endet in der zweiten Pfote. Der Schnurrbart wird aus ausgefranstem Stroh hergestellt. Auf der Zeichnung unten erkennt man, wie der Hase gewickelt wird.
 

 

Der springenden Hirsch wird ähnlich wie das Strohpferd gebastelt. Drei Zöpfe werden wieder doppelt gelegt und zusammengenäht. Im Gegensatz zum Pferd werden die Zöpfe hier flach gestellt.
 

 

Auf der folgenden Zeichnung kann man das Ganze etwas deutlicher erkennen:
 

Der kleine wilde Vogel besteht aus einer Bucheckernkapsel (als Gefieder) und einer Distelknospe (für den Kopf).

Der Jäger wird wie der Bauer (siehe Bauernhof) gebastelt.
 

 

Für den Baum wird ein Zweig in eine vorgebohrte Baumrinde gesteckt.

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