Bänderreste aufbewahren



"Geschenkverpackungszeit" haben wir eigentlich immer und naturgemäß bleiben dann viele Reste von Schleifenband übrig, die zu schade zum wegwerfen sind - schon alleine deshalb, weil man sie noch gut beim Basteln verwenden kann. Allerdings ist so ein Wulst von Bänderresten nicht leicht zu ordnen und schnell ist alles durcheinander und verknotet. Wäscheklammern schaffen da Abhilfe.


Das brauchst du:

  • Holzwäscheklammer mit Kopf
  • 1 Dekonadel (lange Stecknadel mit Kunststoffkugel als Kopf)


Und so wird's gemacht:

1. Den Bänderrest durch den Schlitz in der Mitte der Wäscheklammer führen und einmal aufdrehen, dabei das Band festhalten, damit es nicht abrutscht.





2. Das Band komplett um die Wäscheklammer wickeln.



3. Das Ende mit der Dekonadel feststecken. Fertig.



Tipps:

  • Die Wäscheklammern lassen sich gut aufbewahren. Man kann sie in Schachteln nebeneinander legen und übereinander stapeln oder dekorativ in einem Körbchen, einem oder Einmachglas oder in einem Bonbonglas verstauen. Welchen Behälter man wählt hängt einzig und allein von der Menge der Schleifenbänder ab. Hat man sehr viele Bänder, kann man sie sogar nach Farben in Einmachgläsern sortieren - das sieht besonders dekorativ aus. Vorteil bei Einmachgläsern und Bonbongläsern ist, dass die Schleifenbandreste nicht nur dekorativ untergebracht sind, sondern auch staubfrei gelagert werden.
  • Wer möchte, kann die Holzwäscheklammern noch farblich passend bemalen. Dazu bieten sich besonders Lasuren und andere dünnflüssige Farben an, die von alleine dafür sorgen, dass die gesamte Wäscheklammer mit Farbe versorgt wird. Verwendet man bügelfixierbare Seidenmalfarbe, sollte man diese vor Verwendung noch im Backofen fixieren, damit sie später nicht auf die Schleifenbänder abfärben.
  • Natürlich ist es möglich, statt der Dekonadeln einfache Stecknadeln zu verwenden. Mit den Dekonadeln werden die Bänder allerdings besser gehalten und wickeln sich nicht so schnell von den Wäscheklammern ab.





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