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Wer bastelt braucht Kleber. Ich glaube, daran führt kein Weg vorbei. Aber Kleber ist nicht gleich Kleber und manchmal ist er so gar nicht umweltfreundlich oder sogar nicht einmal menschenfreundlich, denn die Inhaltsstoffe von Kleber können ganz unterschiedlich sein. Damit möchte ich nun auf keinen Fall die "normalen" Kleber verteufeln, die man überall kaufen kann. Ich selbst verwende auch Spezialkleber, die man mit Vorsicht anwenden muss. Manche Kleber kann man sich aber auch einfach selbst herstellen und dann weiß man wenigstens ganz genau, woraus er gemacht wurde und welche Inhaltsstoffe darin sind. Dies ist besonders wichtig, wenn Kinder den Kleber verwenden.
Ein weiterer Vorteil von selbst hergestelltem Kleber ist, dass man viele der benötigten Zutaten meist schon im Haus hat - Reis, Milch, Mehl, Quark oder  Kartoffel- bzw. Maisstärke.

Auch spezielle Kleber lassen sich herstellen - dazu gehören zum Beispiel Klebepunkte, die man sich selbst machen kann und daher nicht kaufen muss. Und wer gerne einmal die Serviettentechnik ausprobieren möchte, mischt sich seinen Serviettenkleber aus Holzleim und Kleister selbst zusammen.
Aber es gibt auch Nachteile: Nicht jeder der selbsthergestellten Kleber klebt so gut wie die gekauften. Teilweise müssen sie im Kühlschrank aufbewahrt werden (so voll wie unser Kühlschrank ist, wäre dies bei uns zum Beispiel auf Dauer nicht möglich) und in der Regel sind sie nur wenige Tage haltbar. Allerdings gibt es hier auch Ausnahmen, die sich mehrere Wochen lang halten. Die Rezepte, die du hier findest, sind fast alle recht großzügig bemessen, so dass man wegen der geringen Haltbarkeitsdauer schon eine Klebeaktion planen muss, damit man nicht später den größten Teil des Klebers wegwerfen muss. 
Wer kein Problem mit Konservierungsstoffen hat, kann Paraben K (Konservierungsmittel aus der Hobbythek für Kosmetik) zugeben. Dadurch erhält der Kleben einen Mandelduft, den wir zum Beispiel vom italienischen Papierkleber "Coccoina Kleber" kennen.

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