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Barbiekleid aus Stirnbändern - ohne Nähen



Genauso einfach wie die Barbiekleider aus Babysöckchen, lassen sich die Kleider aus Stirnbändern bzw. Haarbändern herstellen. Der Unterschied zu den "Sockenkleidern" ist, dass der Stoff sehr viel feiner ist und nicht ganz so "gestrickt" aussieht. Dadurch eignen sich die Haarbänder sehr gut für "feine Kleider", denn sie lassen sich prima verzieren - zum Beispiel mit Strasssteinen wie in diesem Beispiel.

Das brauchst du:

  • Haar- bzw. Stirnbänder aus Stretchstoff, ca. 5 cm breit
  • Selbstklebende Strassbordüren
  • Schere

Und so wird's gemacht:

  1. Das Stirnband einmal durchschneiden.
  2. Ein Stück in der benötigten Länge abschneiden.
  3. Das so entstandene Kleid der Puppe anziehen. Den oberen Rand etwas einrollen.
  4. Das Kleid wieder etwas herunterziehen. Oben an den Schultern zwei Reihen selbstklebende Strasssteine so aufkleben, dass die Enden hinten und vorne unter dem Kleid verschwinden.
  5. Das Kleid wieder nach oben schieben. Mit einer weiteren Reihe Strasssteine die Hüften betonen.
  6. Eine weitere Reihe Strasssteine unten oberhalb des Saumes anbringen.
  7. Wer mag, klebt noch eine Reihe Strasssteine in die Haare.

Tipps und Tricks

  1. Auf jeden Fall zuerst einmal an einer unauffälligen Stelle nachprüfen, ob sich die selbstklebenden Strassbordüren auch problemlos wieder ablösen lassen. Jede Firma verwendet anderen Klebstoff und auch die Puppen können aus unterschiedlichen Materialien sein. Deshalb auf jeden Fall (!) die verschiedenen Kombinationen ausprobieren, damit sich die Strassbordüren nicht dauerhaft mit dem Puppenkörper verbindet.
  2. Die Strassbordüren gibt es für wenig Geld bei Zeemann. Sie lassen sich einige Mal wieder abziehen, dann lässt die Klebekraft allerdings nach.
  3. Wenn die Bordüren an engeren Stellen, wie zum Beispiel der Taille angebracht werden, sollte man sie nicht ganz um den Körper herum kleben, sondern nur die vordere Seite bekleben. Klebt man sie nämlich ganz um den Körper herum, können die Kleider nicht mehr ausgezogen werden, da sie dann nicht mehr über die Hüfte passen.

 



Bezugsquellen:

 

 

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