Sonnensegel: Moderner Schattenspender

8. Mai 2018 - 10:13 -- Becky


Der Frühling verwöhnt uns zur Zeit mit sommerlichen Temperaturen. So sehr wir uns im Winter die Sonne herbei gewünscht haben, so gerne verstecken wir uns nun an schattigen Plätzchen vor ihr. Schutz bieten neben Sonnenschirmen und Markisen auch immer mehr modische Sonnensegel in den deutschen Gärten.

Schon die Römer schauten sich die Gladiatorenspiele im Kolosseum am liebsten unter den Sonnensegeln an. Heute kann man nur noch staunen, wenn man darüber nachdenkt, wie findig die Menschen in der Antike waren, eine so große Fläche mit einziehbaren Sonnensegeln zu bestücken. Heute erfreuen sich Sonnensegel, egal ob Drei- oder Viereckig, einer immer größere Beliebtheit und verleihen dem Garten oder Balkon, trotz der langen Geschichte, einen modernen Touch. Dabei kann man Sonnensegel nicht nur kaufen, wie bei den Sonnensegelspezialisten von Maanta, sondern sich auch selber eines bauen. 

Zugegeben: daran haben wir uns selbst noch nicht getraut, aber falls du mutiger bist als wir, haben wir ein paar Tipps und Tricks für dich, was du beachten solltest: 

  • Für ein Anfänger-Sonnensegel eignet sich am besten die dreieckige Variante, da sie einfacher zu bespannen und zu nähen ist. 
  • Bevor du mit der Herstellung der Sonnensegel anfangen kannst, solltest du natürlich den Platz der zu beschatten ist abmessen. Da die Sonnensegel gespannt werden müssen, lieber zu wenig als zu viel Stoff nehmen.
  • Entscheidend für die erfolgreiche Herstellung eines Sonnensegels ist auch das Material. Gerade beim Stoff gibt es dabei viel zu beachten. So kannst du zum einen Baumwollstoff verwendet, zum Beispiel einen leichten und luftigen Musselin-Stoff, oder aber auch spezielle Outdoor-Stoffe, die wasserabweisend sind und UV-Strahlen verringern. Diese Stoffe sind aber recht teuer und teilweise auch wegen ihrer Dicke schwer zu nähen. Daher solltest du auf jeden Fall vor dem Nähen prüfen, ob du die richtige Nähnadel passend zum Stoff verwendest. 
  • Des weiteren brauchst du stabile Ösen, da diese durch das Aufspannen mit den Seilen stark beansprucht werden. 
  • Wichtig ist auch die Qualität des Seiles, da dieses mit am stärksten belastet wird.



Für die Befestigung des Sonnensegels können die Hauswände oder Dachsparren benutzt werden. Hierbei sollte man für die Befestigungshaken auf Edelstahlprodukte zurück greifen, da diese die Witterungsverhältnisse besser überstehen und nicht so schnell Anfangen zu rosten. Gleiches gilt ebenfalls für weitere Zubehörteile wie Karabinerhacken, Seilspanner oder Schäkel. 

Wenn du feste oder höhenverstellbare Masten für Sonnensegel zur Befestigung verwendest, solltest du darauf achten, dass das Material stabil genug ist um die Last der Sonnensegel aushalten zu können.. Hier eignet sich wieder Edelstahl gut. Die Masten eignen sich auch besonders gut, um den Sitz des Sonnensegel flexibel nach dem Stand der Sonne verändern zu können. Dabei solltest du auch darauf achten, dass beim Sonnensegel ein Gefälle vorhanden ist, damit das Wasser abfließen kann und sich nicht staut.



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