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Geht es dir so wie mir und du regst dich regelmäßig darüber auf, wie viele Lebensmittel du selbst wegwirfst? Weißt du, welche Lebensmittel du wie aufbewahrst und wie du sie im Kühlschrank am besten unterbringst? Ernährst du dich nach einer bestimmten Ernährungsform oder interessierst du dich einfach für das, was du gerade isst?
Dies sind nur einige Aspekte, die zum bewussten Umgang mit Lebensmitteln gehören oder gehören können. Ich denke, keiner von uns kann auf alles gleichzeitig achten, dafür gibt es einfach zu viele Dinge, die man beachten müsste. 
Aber: der Umgang mit Lebensmitteln ist einfach auch total faszinierend. Wo kommen die Lebensmitteln her und kann ich sie gegen heimische Produkte austauschen? Und was hat sich im Laufe der Zeit grundlegend geändert? 
Wichtige Aspekte für den bewussten Umgang mit Lebensmitteln sind für mich auch Resteverwertung, Lebensmittel haltbar machen und Essensvorbereitung. Gerade in diesen Bereichen lässt sich eine Menge Geld sparen.
Wer seine Lebensmittel beim Biobauern direkt einkauft, wird nicht jeden Tag dort hin fahren wollen oder können. Also ist in diesem Fall eine gute Essensplanung erforderlich. Dies gilt auch, wenn du einfach preisgünstige Sonderangebote einkaufen möchtest - auch dann ist eine Planung - am besten für die gesamte Woche - nicht verkehrt. Dabei kann man nicht nur Geld sondern auch Zeit sparen, denn hier kommt die Vorbereitung wieder ins Spiel.
Seit ich mich mit Gifts in a Jar, also Geschenken in Glas, beschäftige und selbst Backmischungen, Suppenmischungen und Co. herstelle, habe ich mich auch mehr mit Fertigmischungen beschäftigt und was man darin alles so findet. Und denke ich an Low Carb Ernährung und den Blick auf den Inhalt von Dosen, Gläsern und anderen Packungen, frage ich mich, warum man Zucker in Produkten findet, in denen er eigentlich gar nichts zu suchen hat. Also ist es auch hier für mich am besten, tatsächlich meine eigenen Vorräte herzustellen.
Übrigens: Für mich hat der bewusste Umgang mit Lebensmitteln nichts mit Zwang oder erhobenen Zeigefinger zu tun. Ich finde es einfach interessant und je mehr ich über die industrielle Fertigung und Verarbeitung von Lebensmitteln erfahre, um so weniger möchte ich selbst sie gerne essen. 
 

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