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Glühwein und Kinderpunsch

4. Januar 2019 - 0:00 -- Bastelfrau


Glühweingewürz

In unseren Breitengraden wird es eigentlich erst im Januar/Februar kalt, so dass ein Glühwein in dieser Zeit richtig gut tut. Besonders bei nassem und kaltem Wetter schmeckt ein Glas dieses Glühweins besonders gut.  Wer es lieber alkoholfrei mag, kann statt des Rotweines auch Früchtetee oder Saft verwenden und bekommt so einen Kinderpunsch. 

Hier kommt nun als erstes ein Grundrezept für Glühwein, das man beliebig abwandeln kann - zum Beispiel, in dem man fein geriebene Orangen- und Zitronenschalen zur Gewürzmischung gibt. Auch die Verwendung von Kardamom passt gut in eine Glühweingewürzmischung.

Für eine Flasche Rotwein benötigt man

2 Sternanis
1 Zimtstange
5 Nelken
Saft von einer Zitrone oder Limette
Kandis- oder Rohrzucker nach Geschmack

Man füllt den Rotwein in einen Topf und gibt die Gewürze hinzu. Dann erhitzt man den Wein, aber ohne ihn zu kochen. Zum Schluss wird der Zitronen- oder Limettensaft zugegeben. Nach Geschmack zuckern.

Wenn man den Glühwein erst zum Schluss und jeder nach eigenem Geschmack zuckert, kann man, sofern man versucht, sich Low Carb zu ernähren, statt Zucker Erythrit, Maltit, Isomalt oder ähnliches dazugeben und so eine Menge Zucker einsparen.



Wer das Glühweinrezept von oben abändern möchte, kann dies gut mit verschiedenen Gewürzen machen. Typische Glühweingewürze sind außer Zimt, Sternanis und Gewürznelken auch Kardamom, Pfeffer und Wacholder. Gut passen auch Tonkabohnen und Vanilleschoten oder Rosenblüten und Orangenblüten dazu.

Wer keinen Alkoholtrinken möchte, kann natürlich auch den Kindern den Kinderpunsch streitig machen...

Kinderpunsch

Zutaten sind roter Früchtetee, Johannisbeer- oder Cranberrysaft, frisch gepresster Orangensaft sowie Gewürze wie Zimt und Nelken. Zum Süßen kann man unter anderem auch Honig, Zucker oder Agavendicksaft verwenden.

Wer nicht großartig selbst Gewürze mischen möchte, kann auch einen Test mit Lebkuchengewürz oder Spekulationsgewürz machen. 

Kreative Küche: 


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