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Kokosmilch selber machen

Gespeichert von Bastelfrau am 5 März 2018
Kokosmilch selber machen

Kokosmilch lässt sich ganz leicht selbst herstellen und schmeckt einfach köstlich. Man benötigt dafür nur Kokosraspeln, Wasser und einen Mixer.

 

Als mein Sojamilchbereiter den Geist aufgab, war ich lange am überlegen, was für ein neues Gerät es werden sollte. Am Ende habe ich mich für einen Hochleistungsmixer entschieden. Ausschlaggebend für meine Wahl war, dass ich in der Vergangenheit kaum Produkte verwendet habe, die erhitzt werden müssen, da ich überwiegend Nussmilch hergestellt habe. Zum anderen bietet ein Hochleistungsmixer natürlich noch viele andere Möglichkeiten - wie zum Beispiel die Eiszubereitung (dazu aber ein ander mal mehr). Heute geht es um die Kokosmilch, die sich ganz, ganz einfach herstellen lässt.

 

Das brauchst du:

  • 1 Tüte Kokosraspel (200 g)
  • 1,5 l Wasser
  • eventuell Zucker oder Zuckerersatz nach Geschmack

 

Und so wird's gemacht:

  1. Die Kokosrapsel in den Hochleistungsmixer geben.
  2. Das Wasser hinzugeben.
  3. Den Mixer ca. 2 Minuten bei höchter Stufe laufen lassen.
  4. Die Kokosmilch durch ein sehr feines Sieb seine.
  5. Die Kokosmilch in Flaschen abfüllen und in den Kühlschrank stellen.

 

Tipps und Trick

  • Ich weiß nicht, wie lange Kokosmilch haltbar ist, da sie bei uns immer innerhalb von 24 Stunden getrunken wird. Da die Zubereitung sehr schnell geht, kann man sie aber bei Bedarf sehr schnell herstellen.
  • Etwas gesüßt und kühl gestellt schmeckt die Kokosmilch am besten.
  • Man kann die Kokosmilch pur oder mit Obstsäften (zum Beispiel Ananassaft) gemischt trinken. Man kann sie aber auch zum Kochen oder Backen verwenden.
  • Statt eines großen Hochleistungsmixer kann auch ein kleiner Mixer, wie zum Beispiel ein Smoothiemaker verwendet werden.
  • Für das Abseien benöntigt man entweder ein sehr, sehr feines Sieb oder man legt ein Stofftuch in das Sieb. Damit kann man, nachdem die Milch abgelaufen ist, noch die Kokosreste ausdrücken.
  • Noch besser eignet sich für diese Arbeit aber ein Nussmilchbeutel.
  • Die übrigbleibenden Kokosnussreste können noch beim Backen verwendet werden. Ich friere sie ein, bis ich genug zusammen habe und trockne sie dann in einem Dörrgerät. Anschließend mahle ich sie noch einmal sehr fein und verwende sie dann wie Kokosmehl.