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Gespeichert von Bastelfrau am 18 Juli 2017
Roter Reis mit Curry

Eigentlich müsste der Titel ja umgekehrt sein, da aber hier der rote Reis im Vordergrund steht, steht er auch im Titel am Anfang. Es gibt verschiedene Sorten roten Reis - unter anderem auch eine Sorte, die als Nahrungsergänzungsmittel verkauft wird. Um die geht es hier aber nicht, sondern einfach um einen Reis, der eine rote Haut hat, die nicht entfernt wurde. Es handelt sich dabei also um einen ungeschälten Naturreis.

 

Roter Reis enthält Thiamin Vitamin B1, Riboflavin Vitamin B2, Ballaststoffe, Eisen und Kalzium.

 

Zubereitung: Roter Reis

  1. Die normal verwendete Reismenge wird einfach eins zu eins ausgetauscht. 
  2. Den roten Reis mehrmals waschen, damit Staub, Steinchen usw. entfernt werden. 
  3. Auf eine Tasse Reis zwei Tassen Wasser geben.
  4. Wer mag, kann den Reis nun erst einmal eine halbe Stunde stehen lassen, damit er später etwas weicher wird.
  5. Salz hinzugeben, auf dem Herd erhitzen und 40-45 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

 

Zutaten: Curry für 4 Personen

  • 500 g Hühnerbrustfilet
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 kleine Dose Ananas
  • 1-2 Esslöffel Currypaste (je nachdem, wie scharf das Curry werden soll)
  • Mangopulver
  • Salz und Pfeffer
  • zum Andicken Zitronenfaser
  • Ghee oder Butterschmalz zum Braten

 

Zubereitung

  1. Fleisch in mundgerechte Portionen schneiden. Ananas abgießen, den Saft auffangen. Die Ananas in Stücke schneiden.
  2. Ghee erhitzen und das Fleisch darin anbraten.
  3. Die Currypaste dazugeben.
  4. Einen Teil der Cocosmilch darauf geben und gut verrühren. Die restliche Cocosmilch nach und nach dazugeben und einrühren.
  5. Die Ananas dazugeben.
  6. Mit Salz, Pfeffer und Mangopulver abschmecken.
  7. Mit Zitronenfaser andicken.

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Tipps und Tricks

  • Ich bereite den Reis einfach in der Mikrowelle zu. Ich lasse ihn bei ca. 600-650 Watt 45-50 Minuten kochen.
  • In das Curry packe ich immer das, was ich gerade da habe - mal Ananas, mal Mango, mal Mandarinen - aber auch Sojasproßen, Bambus oder Mais.
  • Dieses Gericht ist eigentlich Low Carb bzw. Slow Carb. Der Naturreis sättigt lange und treibt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell hoch. Im Curry ist nur die Ananas mit Zucker, allerdings ist die Menge ja nicht sooo riesig.
  • Das Mangopulver ist nicht süß sondern etwas säuerlich und ein bisschen scharf. Ich empfinde dieses Gewürz so, als würde es die verschiedenen Aromen miteinander verbinden.
  • Die Zitronenfaser wird einfach eingerührt. Aber Vorsichtig: Sie bindet sehr stark! Aufgekocht werden muss sie nicht mehr, denn sie bindet auch kalte Speisen.

 

Bezugsquellen (Amazon):