Wellness & Beauty

Globuli

18. September 2017 - 0:00 -- Bastelfrau

Globuli sind kleine Kügelchen aus Zucker, die mit meist stark verdünnten (potenzierten) pflanzlichen Substanzen versetzt sind und im Rahmen einer homöopathischen Behandlung eingenommen werden. Der Anwendungsbereich erstreckt sich dabei auf nahezu alle gängigen Krankheiten. Um Globuli herzustellen wird in den meisten Fällen zuerst eine Urtinktur hergestellt, in der sich auch mehrere Substanzen befinden können. Normalerweise besteht sie jedoch aus Alkohol, in dem man eine möglichst frisch gepflückte Pflanze oder geriebene mineralische Stoffe mehrere Wochen eingelegt hat. In der Folge wird diese Mischung potenziert. Teil des Herstellungsverfahrens ist dabei die Verschüttelung. Anhänger der Homöopathie folgen dabei den Lehren des Begründers der Homöopathie, Samuel Hahnemann, der davon ausging, dass die Substanzen erst durch das Schütteln ihre volle Wirksamkeit entfalten können. Infolgedessen werden homöopathische Mittel nach wie vor entweder nach der ursprünglichen Methode Hahnemanns oder nach Richtlinien des homöopathischen Arzneibuches (HAB) hergestellt.

Vitamin K

17. September 2017 - 0:00 -- Sarah

Die Mitglieder der Vitamin-K-Gruppe tragen ihre wichtigste Funktion bereits im Namen: „K“ steht hier für „Koagulation“, in diesem Fall also die Blutgerinnung. Ohne Vitamin K kann keine Blutgerinnung stattfinden, weil es über die Produktion von Proteinen maßgeblich daran beteiligt ist. Außerdem kann es den Knochenabbau hemmen und das Zellwachstum regulieren. Zusätzlich gibt es Hinweise darauf, dass es die Verkalkung von Gefäßen verhindern kann.

Vitamin E

16. September 2017 - 0:00 -- Sarah

Vitamin E (auch: Tocopherol) fasst als Sammelbegriff verschiedene Substanzen zusammen, die nicht von tierischen Organismen synthetisiert werden können. Lediglich Pflanzen und Bakterien sind dazu in der Lage, das Vitamin herzustellen. Es zählt zu den Antioxidantien, was bedeutet, dass es verhindern kann, dass Substanzen oxidieren (also Elektronen abgibt) und somit für den Körper nicht mehr oder nur wesentlich schwieriger verwertbar sind. Dies passiert, indem sie freie Radikale unschädlich machen. Vitamin E ist somit sehr wichtig für die Verwertung von ungesättigten Fettsäuren. Außerdem senkt es das Risiko, an Grauem Star und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken, da freie Radikale dort zu den auslösenden Faktoren gehören. Tocopherol wirkt sich außerdem auf die Produktion von Fortpflanzungshormonen aus und ist deswegen auch für die Fruchtbarkeit von Bedeutung. Es kann außerdem dabei helfen, Arteriosklerose zu verhindern und wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus.

Vitamin D

15. September 2017 - 0:00 -- Sarah

Vitamin D kann unter den richtigen Bedingungen fast vollständig vom menschlichen Körper synthetisiert werden. Rund 80 % des Tagesbedarfs können gedeckt werden, wenn genügend Sonnenlicht vorhanden ist, da das Vitamin dann in der Haut gebildet wird. Nach einer engen Definition des Vitaminbegriffs ist Vitamin D somit auch kein Vitamin, da dieser Begriff eigentlich auf Stoffe begrenzt ist, die nicht selbst vom Körper synthetisiert werden können.

Vitamin C

14. September 2017 - 0:00 -- Sarah

Vitamin C gehört wohl zu den bekanntesten Vitaminen. Dies liegt vermutlich auch daran, dass sich viele Menschen der Bedeutung für das Immunsystem bewusst sind und gerade während einer Erkältung oder Grippe immer wieder empfohlen wird, viel Vitamin C zu sich zu nehmen. Auch Skorbut, das durch einen Mangel an Vitamin C hervorgerufen wird, ist vielen Menschen als Krankheit bekannt. Interessant ist auch, dass nur eine Handvoll Wirbeltiere nicht dazu in der Lage sind, Vitamin C zu synthetisieren. Aus dem Fehlen dieser Fähigkeit lassen sich teilweise Stammbäume ableiten, die Aufschluss über den Verwandtheitsgrad verschiedener Arten bieten.

Vitamin B12

13. September 2017 - 0:00 -- Sarah

Vitamin B12 ist ein Sammelbegriff für verschiedene Stoffe, die auch als Cobalamine klassifiziert werden können. Es ist das letzte der entdeckten Vitamine und ist erst seit den 1940er Jahren bekannt. Es ist wichtig für die Bildung von roten Blutkörperchen und nimmt darüber hinaus auch wichtige Funktionen in der Zellteilung und im Nervensystem ein. Gerade für die Weitergabe und den Erhalt von DNA ist es von außerordentlich wichtiger Bedeutung. Zusätzlich ist es für die Herstellung von verschiedenen Neurotransmittern notwendig.

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