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Wichtig!

Diese Information ersetzt keinesfalls einen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker oder eine Beratung in einer Apotheke! Durch die Inhalte dieser Seite können weder Diagnosen gestellt werden, noch eine Heilbehandlung eingeleitet werden.

Bei vielen der Artikel, Tipps und Tricks handelt es sich um Rezepte, die schon mehr als 100 Jahre alt sind. Sie sind daher nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand.

10 Tipps für den sicheren Umgang mit ätherischen Ölen

Gespeichert von Bastelfrau am 16 Januar 2019
Vom sicheren Umgang mit ätherischen Ölen

Ätherische Öle sind etwas Wunderbares. Aber egal wie gut sie duften, wie sehr sie dich an schöne Stunden erinnern oder wie angenehm ihre Wirkung ist - in manchen Fällen solltest du einfach die Finger davon lassen oder ein paar Sicherheitstipps beachten.

 

Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll dir nur einen kleinen Überblick darüber verschaffen, dass ätherische Öle mehr als nur ein netter Duft in der Duftlampe oder der selbstgemachten Kosmetik sind. Ätherische Öle haben Wirkungen, die gut - machmal aber auch nicht so gut und machmal sogar schlecht - sein können. Deshalb ist ein angemessener und verantwortungsbewusster Umgang damit nötig. 

 

  1. Versuche nie, ernstliche Erkrankungen ohne Konsultation eines Arztes oder Heilpraktikers zu behandeln. Verständige ihn sofort, wenn es sich um hohes Fieber, schwere Verbrennungen, Krämpfe oder andere ernsthafte Schwierigkeiten handelt!
  2. Konsultiere ebenfalls einen Arzt, wenn kleine Beschwerden sich nicht innerhalb von 24 Stunden bessern.
  3. Einnahme von ätherischen Ölen: Verabreiche nie ohne ärztlichen Rat ätherische Öle oral.
  4. Epileptische Anfälle können durch folgende Öle ausgelöst werden: Fenchel, Salbei, Wermut und Ysop
  5. Bei zu hohem Blutdruck sollten folgende Öle nicht verwendet werden: Rosmarin, Salbei, Thymian und Ysop.
  6. Wenn Kinder unter zwei Jahren im Haus sind, solltest du diese Öle meiden: Eukalyptus, Cajeput und Kampfer.
  7. Folgende Öle sollten nicht als Badezusatz verwendet werden, da sie hautreizend wirken können: Basilikum, fenchel, Kiefernadel, Melisse, Pfefferminze, Piment, Petersilie, Thymian, Teebaum, Verbene, Zimt, Zitrone und Zitronengras.
  8. Folgende Öle solltest Du während einer Schwangerschaft nicht verwenden: Basilikum, Majoran, Muskatellersalbei, Myrrhe, Salbei, Wacholder, Ysop und Petersilie.
  9. Während der ersten 3 bis 4 Monate solltest du folgende Öle zusätzlich meiden: Fenchel, Pfefferminze, Rose und Rosmarin
  10. Benutze die folgenden Öle bitte nicht als Hautöl, wenn du ein Sonnenbad nehmen willst: Angelika, Bergamotte, Kreuzkümmel, Limone, Orange, Verbene und Zitrone. Die Öle wirken "phototoxisch". Das bedeutet, dass du schneller einen Sonnenbrand bekommst. Außerdem entstehen schnell sogenannte Lichtflecken auf der Haut - also eine unregelmäßige Bräunung.