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Gespeichert von Bastelfrau am 7 Oktober 2020
12 Tipps, wie man bei Scrapbooking Geld sparen kann

Das Scrapbooking-Hobby breitet sich immer mehr aus - mehr und mehr Bastler beschäftigen sich mit dem Basteln von Fotoalben. Und je mehr sich damit beschäftigen, umso mehr Bastelmaterial wird für sie bereitgestellt – und das kann teuer werden. Hier ein paar Spartipps, die das Scrappen auch für Anfänger und „Ausprobierer“ erschwinglich macht.

 

 

12 Tipps, wie man bei Scrapbooking Geld sparen kann

1. Wenn du die Möglichkeit hat, dann tausche überflüssiges Bastelmaterial mit anderen Scrappern.

2. Papierreste solltest du aufbewahren. Auch mit kleinen Schnipseln lässt sich noch einiges basteln – zum Beispiel eignen sich die Reste für das Arbeiten mit Motivlochern, Papierstreifen können als Rahmen für Fotos eingesetzt werden oder man verwendet sie als „Papiermosaik“.

3. Falls du mit Abstandshaltern bastelst (zum Beispiel 3D-Karten) und vielleicht einmal nicht die viereckigen, sondern die runden Klebepads gekauft hast, dann wirf die „Zwischenstücke“ davon nicht weg. Du kannst sie einfach auseinander schneiden und wie normale 3D-Pads verwenden.

4. Manche Werkzeuge lassen sich mit einfachen Dingen aus dem Haushalt ersetzen. Anstelle eines Falzbeines kannst du die stumpfe Seite eines Messers benutzen. Statt eines Quillingtools kannst du Zahnstocher verwenden und ein alter Kugelschreiber, der nicht mehr schreibt, kann als Embossingwerkzeug verwendet werden. Statt eines Embossingföns kannst du deinen Toaster verwenden.

5. Meist gibt es in deinem Haushalt noch mehr Bastelmaterial. Das können die Verschlüsse von Flaschen sein, Büroklammern, Wolle, Garne, Geschenkpapier und/oder Geschenkband, halbwegs stabile Pappe von Verpackungen, Klopapierrollen, und, und, und...

6. Wenn du einen Drucker hast, kannst du dir viel Scrapbookingzubehör wie Papiere, Fotos, Rahmen usw. ausdrucken. Hier musst du aber darauf achten, wie teuer deine Druckerfarbe ist und wie viel du davon brauchst. Eventuell kann der Ausdruck von Papieren wesentlich teurer werden, als wenn du sie kaufst.

7. Kontrolliere regelmäßig deine „Bestände“. Du wirst dich wundern, was sich im Laufe der Zeit in deiner Bastelkiste alles ansammelt...

8. Wenn du deine Alben komplett selbst gestaltest, also zum Beispiel Minialben bastelst, dann kannst du die Pappe von Verpackungen oft anstelle von Graupappe verwenden. Achte aber darauf, dass du nicht aus Versehen Wellpappe verwendest. Wellpappe knickt leider leicht ein. Im Zweifelsfall kannst du auch mehrere Schichten dünne Pappe aufeinander kleben. Auch die Rückseite von Schreibblöcken, die Pappeinlage von neuen Hemden und ähnliches lässt sich gut verwenden.

9. Für Tags (Anhänger), Buchstaben und andere Dinge, die es für viel Geld aus „Chipboard“ zu kaufen gibt, kannst du dir im Internet Vorlagen herunterladen, auf Karteikarten ausdrucken und dann als Schablone verwenden. Auch hier kannst du Verpackungsmaterial nutzen, indem du es erst in die gewünschte Form schneidest und dann mit Musterpapier beklebst oder bemalst.

10. Oft werden spezielle Aufbewahrungstaschen, - dosen und –schachteln für Scrapbookingzubehör angeboten. Da diese Dosen und Schachteln transparent sind, ist dies natürlich äußerst praktisch. Ähnliche Dosen findest du aber auch im Lebensmittelbereich – bei uns sind zum Beispiel Schaumwaffeln in quadratischen, transparenten Dosen verpackt. Sieh dich einfach einmal um...

11. Ansonsten kannst du auch einfach im 1-Euro-Laden stöbern, auch dort findet man oft tolle, transparente Behälter für den Küchenbereich.

12. Im 1-Euro-Laden findet man auch oft Scrapbooking-Kits – und zwar meist beim Spielzeug – zumindest ist das bei uns so. Extrem günstig finde ich in dieser Hinsicht auch Zeemann – dort bekommt man teilweise das Scrapbookingzubehör, dass man oft bei den verschiedenen Verkaufssendern sieht, fast hinterhergeworfen.

 

12 Tipps, wie man bei Scrapbooking Geld sparen kann