Direkt zum Inhalt
Gespeichert von Bastelfrau am 20 November 2019
Blumenampel aus Konservendose

Ziergewächse auf Wandbrettchen und in Ampeln, nach vorn oder nach allen Seiten mit herabhängenden Zweigen überrankt, gewähren in Zimmern und auf Veranden einen anmutigen Anblick.

 

Blumenampeln können aus einem kreisrunden, tiefen Holz-(verzinnten Blech-)teller von 22 cm Durchmesser oder aus dem gleich großen Deckel einer runden Blechbüchse, drei Stück kleingliedrigen, etwa 1,2 m langen Messingkettchen und einem Traghaken mit Öse leicht selbst hergestellt werden.

Der Teller oder Deckel ist mit drei gleich weit voneinander entfernten, in den Ecken eines eingeschriebenen, gleichseitigen Dreiecks angebrachten Öffnungen für die Ketten zu versehen, sodann zu bronzieren. In die Öffnungen werden die Ketten mittels kleiner, S-förmig gebogener Messingdrahtstücke eingehängt. Zur Anbringung der freien oberen Kettenenden dient ein kreisrunde, aus 4 mm starkem Laubsägeholz hergestellte, knapp an ihrem Umfang mit drei symmetrischen Bohrlöchern und in der Mitte mit dem Ösentraghaken versehene, bronzierte Holzplatte von etwa 5 cm Durchmesser, an der die Ketten wie an der Ampel anzubringen sind. Aus einer solchen Blumenampel kann überschüssiges Wasser nicht abtropfen.

Die Ketten bieten dem Blumentopf einen festen Halt und schmiegen sich der Größe und Form desselben völlig an.
Derlei Hängeblumengefäß lassen sich, um sie zur Bewässerung der Pflanzen herabziehen zu können, auch mit einer Zugvorrichtung versehen.